Mitreißenderes Filmvergnügen durch Leuchtstreifen

Hier komme ich zu einem Artikel, den ich schon lange mal schreiben wollte. Es gab immer das Bestreben, Filmpräsentation intensiver zu machen: Farbe, Ton, Stereoton, Breitbild, Raumklang, 3D, 4k, HRF. Abseits dieser Kinotrends fand auf dem Heimgerätemarkt eine Innovation statt, die kaum beachtet wurde: Phillips verbaute erstmals 2006 Flachfernseher mit seiner Ambilight-Technologie, LED-Leuchtstreifen an der Rückseite des Bildschirms, die in der momentanen Bildstimmung die Wand bestrahlen. Das ergibt den beeindruckenden Effekt, als Zuschauer selbst in der Umgebung zu sitzen, und ein großes Extra ist, dass das Sehen von Filmen, ganz im Gegenteil auch zu 3D, durch die Leuchtstreifen ermüdungsärmer wird, weil der Monitor nicht mehr die einzige Lichtquelle im Raum ist.
KarateLight-Installation von vorneBald gab es bald erste Projekte, die es sich zum Ziel gesetzt hatten, ein Ambilight für den PC mit Mikrocontroller nachzubauen. Nun bin ich nicht der versierteste Bastler und Löter. Ich finde die Idee der Leuchtstreifen extrem cool, aber ich hätte gerne etwas, das – wenigstens in der Hardware – einfach läuft. Mit einer Gewissheit, beim Aufbau nichts kaputtmachen zu können. Auf der Suche danach habe ich AtmoLight von Carsten Presser gefunden. Sein noch besseres KarateLight bietet acht statt vier Leuchtstreifen-Kanäle und einen 12- statt 10-Bit-Farbraum. Es ist ein fertiges Kästchen, das mit den fertig verbauten Platinen und aufgeflashter Firmware bereit zum Loslegen kommt. Der Luxus kostet 70 Euro, mir war es das wert. Wenn mensch sich mal die Bauteilkosten inklusive Versand von verschiedenen Händlern und Gehäuse anschaut, kommt mensch da auch schon auf einen hohen Betrag + Selbstbaurisiko. Wer die Herausforderung an dieser Stelle mehr liebt, der kann sich aber sogar auch den Schaltplan und die Firmware von Carsten herunterladen und seine Box selber zusammenbauen.
Summa summarum kam ich inklusive acht Leuchtstreifen und Versand bei einem Preis von 160 Euro für meine Installation heraus. Sieht erst mal abschreckend aus, aber da ziehe ich den Vergleich heran: Für einen Film-Liebhaber darf mensch diese Anschaffung mit der einer leistungsstarken Grafikkarte für den Gamer vergleichen – die Wirkung ist immens. Jetzt gibt’s erst mal eine Vorführung:


(In HD schauen)

Eine helle Freude

Leuchtstreifen am BildschirmEs gibt grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, auf die mensch das Gerät konfigurieren kann: Etwa nur dominante Erscheinungen am Bildschirmrand zu berücksichtigen, womit sich bei Action-Filmen beispielsweise eine Art 3D-Effekt ergibt, wenn etwas zur Seite fliegt – es fliegt aus dem Bildschirm heraus. Oder ein Einfangen der allgemeinen Bildstimmung, der „Bilddurchschnittsfarbe“. Oder eine gleichmäßige Einteilung des Bildschirms in zwei, vier, oder acht Teile und Diodenleisten, die für den jeweiligen Sektor des Bildes einen Farbwert liefern, so wie auch ich es habe. Dadurch wird der Bildeindruck weiter: Mensch fühlt sich in der Umgebung der Szene, mensch schaut sie nicht nur an, sondern ist tiefer drin, fast „mitten drin“. Ich empfehle KarateLight mit seinen acht Kanälen gegenüber AtmoLight wegen den Bewegungsverläufen: Mensch nimmt mit der Beleuchtung wahr, in welche Richtung sich etwas Dominantes im Bild bewegt. Die horizontalen Streifen sieht mensch übrigens nur in der Kamera-Aufnahme, mit dem Auge ist alles ganz ruhig.
Die meisten Käufer setzen das System an ihrer Dreambox am Fernseher ein. Ich hab keinen Fernseher, ich hab einen wunderbaren PC-Monitor mit Linux.
Ich bin total begeistert von meiner Installation und freue mich nun seit einem Jahr jeden Tag darüber. Es macht sehr viel Spaß, damit Filme zu schauen; oft durchstöbere ich damit auch einfach nur meine Trailer-Sammlung und freue mich an dem neuen Sog, den die Installation bringt. Ich möchte mittlerweile eigentlich keinen Film mehr ohne KarateLight schauen, es ist für mich ein echter Mehrwert, der mir, wenn er mal nicht da ist, umgekehrt zum Fall, wenn er da ist, gleich unangenehm aufstößt. Die Karatelight-Installation fällt beim Schauen gar nicht mehr bewusst auf, fungiert nur als wirkungsvoller Intensitätsverstärker des Films. Es ist auch nicht so, dass durch das Licht die Umgebung auf einmal stören würde. Ich habe z.B. ein stark reflektierendes Magic Trackpad aus Alu/Glas, das mir beim Schauen ohne KarateLight dauernd auffällt und ich früher wirklich immer weggelegt habe, wenn ich was schauen wollte. Wenn KarateLight mit seinem dynamischen Umgebungslicht läuft, nehm ich das Trackpad auf dem Mauspad gar nicht mehr bewusst wahr.

Immer, wenn ich einen richtigen Film schaue, stelle ich die Bildschirmhelligkeit – von meiner angenehmen Lesestufe – kurz zwei Stufen höher. Da muss jeder schauen, wie das bei ihm ist, aber ein bisschen heller als sonst darf das Bild schon sein, weil es ja gegen sein eigenes Umgebungslicht „anstinken“ muss.

Das Anbringen der selbstklebenden Leuchtstreifen an die Rückseite des Bildschirms ist eine etwas kniffliche Sache, die je nach persönlichem Perfektionismus viel Maßarbeit und Tests erfordert. Anzuraten ist, die Streifen erstmal versuchsweise mit Tesafilm zu fixieren, so zu testen, und dann die optimalen Abstände zu den Bildschrimrändern herauszufinden. Wenn die Wand hinter dem Schirm schräg verläuft, wie bei mir, ist es sinnvoll, z.B. die Streifen an der rechten Seite des Schirms etwas mehr nach außen zu setzen.

KarateLightMeine Leuchtstreifen hatte ich ursprünglich für meinen alten 23″-Monitor gekauft, für meinen neuen 27″er sind sie aber auch immer noch genau richtig: 4x 15 cm + 4x 25 cm. Achtet beim Netzteil darauf, dass es genug Ampere liefert (bei mir mit Reserve 2 A auf 12 V). Gibt’s preiswert auf ebay, aber kauft nichts zu billiges.

Ein echter Nachteil von Leuchtstreifen: Mensch kann keine Videobeschleunigung nutzen. Kein XvBA, kein VDPAU, kein va-video und kein Video auf OpenGL-Overlay (Totem von Gnome 3). Der Farb-Grabber boblightd muss den Bildschirminhalt mitlesen können. In VLC habe ich die Ausgabe auf „Standard“, in [S]mplayer[2] auf „xv“ (bei mir „xv – 0 AMD Radeon AVIVO Video“).

Es gibt mittlerweile auch eine Windows-Software für KarateLight. Fragt mich nicht, was dieses Atmowin kann. Ihr werdet aber höchstwahrscheinlich keine Blu-Rays über PowerDVD schauen können, erst mal, weil es ein Overlay macht und dann wegen der HDCP-Kopierschutzkette zum Bildschirm.

Installation

Ich will hier eine kurze Anleitung für die Installation auf Arch Linux und (das von mir ausdrücklich angelehnte) Ubuntu geben:

Arch:

sudo pacman -S subversion

Ubuntu 12.10:

sudo apt-get install subversion libusb-1.0-0-dev libx11-dev libxrender-dev libxext-dev libgl1-mesa-dev g++

Beide weiter:

svn checkout http://boblight.googlecode.com/svn/trunk/ boblight-read-only
cd boblight-read-only
./configure --without-portaudio
make
sudo make install

– fertig.

Wenn make noch komische Fehler verursachen sollte, einfach noch mal einen frischen SVN-Checkout machen (das ist Ubuntu).
Wenn das, hoffentlich, ohne Probleme durchläuft, ist der Farb-Grabber hiermit installiert.

Es gibt da ein nerviges Rechteproblem: Die KarateLight, angesteckt über Standard-Druckerkabel per USB, meldet sich beim System als Fake-Modem oder so was Bizarres an und benötigt Superuser-Rechte. Dem kann mensch jetzt begegnen, indem mensch eine udev-Regel erstellt, was bei mir zwar funktioniert hat, aber dann hat das Licht nach einer Weile geflackert. Zum Selberprobieren: Datei /etc/udev/rules.d/70-boblightd.rules anlegen:

SUBSYSTEM=="usb", ATTRS{idVendor}=="04d8", ATTRS{idProduct}=="000a", ACTION=="add", RUN+="/usr/local/bin/boblightd"

und noch irgendwelcher Voodoo. Ein systemd-Dienst wäre wohl auch möglich, aber das wird ähnlich hässlich und wird wohl auch flackern, warum auch immer.
Eine andere Möglichkeit wäre, in das persönliche Aufruf-Script ein sudo einzubauen und per chmod die Rechte zu ändern. Das könnte dann aussehen: „sudo chmod 666 /dev/ttyACM0“. – Wenn wir schon dabei sind: Die KarateLight scheint unter verschiedenen Kernel-Versionen verschieden zu heißen. Schaut einfach mal unter /dev oder per „dmesg“ nach dem Einstecken, welches Gerät sie sein könnte. Eine Möglichkeit für den normalen Desktop-Nutzer wäre „kdesu chmod …“ bzw. „gksu chmod …“ (Gnome, Unity), was dann einen grafischen Dialog mit Aufforderung zur Eingabe des sudo-Passworts erscheinen lässt.

Hier mein Start-Script atmotoggle.sh:

Nicht vergessen: Das Gerät hinter „/dev“ an den Namen der eigenen Gerätedatei anpassen und das Script ausführbar machen. Mein Script (inspiriert von diesem) schaut bei jedem Start, ob boblight-X11 bereits läuft und falls ja, beendet es boblight-X11 und boblightd – kann also sowohl zum Starten wie zum Beenden der KarateLight-Sitzung verwendet werden, eignet sich daher vortrefflich zum Legen auf eine Sondertaste. Nach dem Richten der Rechte wird der Hintergrunddienst boblightd gestartet, der sich mit der KarateLight verbindet, dann der eigentliche Grabber boblight-X11. Mit boblight-X11 habe ich viel rumgespielt, der obige Aufruf gefällt mir am meisten. Er erzeugt eine schnelle, aber nicht zu hastige Anpassung an das Bildgeschehen und hat einen fließenden Übergang. Die Farbsättigung finde ich so auch genau richtig, aber ihr könnt ja mal mit „-o saturation=1.5“ und anderen Werten spielen.

Dann braucht’s noch die /etc/boblight.conf, die bei mir so aussieht:

Ein Fehler, der auf Arch und Ubuntu mit boblight-X11 auftritt (schreibt mir bitte, wenn nicht mehr): „libboblight.so: cannot open shared object file: No such file or directory“. Das Problem ist hier der erwartete Dateisystemaufbau von boblight auf einem 64-Bit-System. Abhilfe schaffte mir

sudo mkdir /usr/lib/x86_64
sudo ln -s /usr/local/lib/libboblight.so.0.0.0 /usr/lib/x86_64/libboblight.so

Legen auf eine Sondertaste

Wie schon erwähnt bietet es sich an, das Starter-Script auf eine Sondertaste zu legen. Die meisten Desktops bieten in den Einstellungen eine Sondertastenbelegung an, womit sich zumindest die F-Tasten und Kombinationen aus Alt, Shift und Super belegen lassen. In KDE SC findet ihr das unter Systemeinstellungen ? „Kurzbefehle und Gestensteuerung“ ? „Eigene Kurzbefehle“ ? „Bearbeiten“ ? „Neu“ ? „Globaler Kurzbefehl“ ? „Befehl/Adresse“. Unter dem Reiter „Auslöser“ könnt ihr dann eine Taste(nkombination) festlegen und unter „Aktion“ z.B. „~/./.atmotoggle.sh“ angeben.

Auf meiner breiten Desktop-Tastatur habe ich hierfür die „/“-Taste auf dem Nummernfeld geopfert, weil alle 19 F-Tasten schon belegt waren und ich für boblight gerne nur eine Taste drücken möchte. Realisiert habe ich das über xbindkeys.

Arch: sudo pacman -S xbindkeys

Ubuntu: sudo apt-get install xbindkeys

Als nächstes xbindkeys in den Autostart der eigenen Desktop-Umgebung setzen:

KDE SC: Systemeinstellungen ? „Starten und Beenden“ ? Autostart ? „Programm hinzufügen“ ? „xbindkeys“, „In Terminal ausführen“

Ubuntu: Weiß nicht.

Die Datei ~/.xbindkeysrc wird beim ersten Start von xbindkeys angelegt, wenn nicht, im Terminal xbindkeys -d > ~/.xbindkeysrc machen.
Dann z.B. als neue Zeile eintragen:

# Atmotoggle
"~/./.atmotoggle.sh"
  KP_Divide

„KP_Divide“ ist bei mir die „/“-Taste auf dem Nummernblock. Um den Code für eure gewünschte Taste herauszufinden, gebt in ein Terminal xev ein (eventuell erst vorher installieren) und drückt die Taste über dem kleinen sich öffnenden Fenster. Im Terminal steht dann etwas wie „… keycode 106 (keysym 0xffaf, KP_Divide) …“. Den Namen dann entsprechend als dritte Zeile einsetzen.

Kleiner Exkurs: xbindkeys eignet sich auch hervorragend, um Kwin-Befehle auf Maus-Sondertasten zu mappen. Hier meine Zeilen für „Present Windows“ (Exposé), „Desktop Grid“ (Raster-Arbeitsoberflächerumschalter), und Hinein- und Hinauszoomen in den Bildschirm mit Super/Windows + Mausrad:

Um mehr mögliche Kwin-Befehle herauszufinden, einfach mal den Befehl qdbus org.kde.kglobalaccel /component/kwin shortcutNames ausprobieren.

Damit bekommt ihr jedenfalls boblight mit einem Tastendruck aus jeder Situation zum Laufen, das ist halt schon echt schön. Als wäre es eine eingebaute Funktion der Hardware.

Weitere Nutzungsratschläge

Eigenarten von Arch in Verbindung mit boblight:

Mir keine weiteren bekannt. Ich nutze KDE SC mit Kwin im Compositing-Modus mit Effekten und boblight funktioniert damit bestens.

Eigenarten von Ubuntu 12.10 in Verbindung mit boblight:

Damit boblight bei mir reagierte, musste ich in VLC bei der Videoausgabe von „Standard“ auf „X11-Videoausgabe (XCB)“ umstellen, SOWIE Compiz killen (!!): In einem Terminal metacity --replace machen, damit wird dann auch das Unity-Panel verschwinden. Compiz und das Unity-Panel kommen zurück über compiz --replace in einem neuen Terminal-Fenster (Rechtsklick ins aktuelle Terminal, „Neues Terminal“ – wenn der Fensterfokus überhaupt noch funktioniert). Ab Ubuntu 13.04 wird Metacity nicht mehr mitgeliefert werden, ihr müsst euch dann um einen alternativen Non-Overlay-Fenstermenschager kümmern. Wer mag, kann in mein obiges Start-Script ja noch „metacity –replace“ als Zeile vor boblightd und „compiz –replace“ als Zeile nach „killall boblightd“ schreiben, wenn es Fehler gibt und ihr das Script per Sondertaste startet, bekommt ihr dann allerdings keine Ausgabe.
Achtung: Der ganze Unity-Mist ist mir dabei mehrmals abgestürzt. Ja, das ist Ubuntu.

Du willst das doch auch

Wenn ihr Fragen zum Aufbau oder Betrieb habt, könnt ihr auch Carsten anschreiben, ich hatte mit ihm immer einen netten Kontakt und er hilft euch auch bei Problemen. Mittlerweile gibt es von Carsten auch eine Erweiterungsplatine für die KarateLight (und eine bereits damit ausgerüstete), die 16 Kanäle ermöglicht. Bei meinem 27″-Bildschirm ist das noch nicht wirklich sinnvoll, weil mir das Chaos mit den Kabeln da hinten dann doch zu wild wird… Aber wenn ich ehrlich zu mir bin, will ich jetzt eigentlich doch gleich 16 Kanäle. 😀
Mein Wunsch für die Zukunft wäre noch mehr Farbraum. Das aktuelle Spektrum ist zwar schon sehr gut und stört beim Schauen nie, wenn ich aber direkt auf die Wand gucke, fällt ab und zu doch schon eine gewisse Diskrepanz zwischen gezeigtem Bild und ähnlichem, aber lange nicht exaktem Farbton auf. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, der Filmgenuss wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Leuchtstreifen sollten eigentlich „das nächste große Ding“ sein, gleichauf mit 3D und in meinem Ermessen weit praktikabler. Daran, dass die Technologie von der Industrie nicht zu diesem großen Ding erhoben wurde, dürfte mit erheblichen Maße Phillips durch seine Patentierung Anteil haben. Ein Jammer. Leuchtstreifen sollten an jedem Unterhaltungsbildschirm der Standard sein.

Der Situation des Massenmarktes ungeachtet, kann mensch viel Spaß haben an einem selbstgebauten System. Es ist dann auch doch ganz nett, sich etwas so Außergewöhnliches in das Alltägliche gebastelt zu haben, das so nicht jeder hat und zu einem stark immersiveren Seherlebnis verhilft. Ich kann die Technologie auf jeden Fall empfehlen, der Spaß verfliegt auch nach einem Jahr nicht!

Ein Gedanke zu „Mitreißenderes Filmvergnügen durch Leuchtstreifen

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    Hi,
    der Anfang von deinem Artikel ist echt nicht schlecht aber ich muss zugeben, dass ich nur bis zum Anfang des zweiten Absatzes gelesen habe. Dass du ständig „mensch“ an Stelle von „man“ schreibst, macht es unglaublich anstrengend weiterzulesen und bringt einen jedesmal aus dem Lesefluss. Falls du damit geschlechtsneutral bleiben willst, kannst du genausogut „man“ (mit 1x n!) schreiben, da dies genausowenig geschlechtsbezogen ist wie „Mensch“. Diese Verwendung ist im deutschen Sprachgebrauch einfach nicht vorgesehen.

    Viel Spaß noch beim Bloggen.

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