Tagesblog
Alter Lemming-Film
29. Dez 2007
Herrliche Dokumentation von 1964:
*ROFL*
Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, findet hier und hier noch weiterführende Informationen.
Update (ein paar Stunden später): Im Wikipedia-Artikel über die Lemminge wird dieser Film als Auslöser der Legende vom Massenselbstmord der Tierchen geführt und anscheinend ist das Ende des Films gestellt, eigentlich schade… :ugly:
“Zeitgeist” – Kritische Betrachtung des Christentums
24. Dez 2007
Für alle Weihnachtsmuffel wie mich gibt es jetzt den ultimativen Film, der einen dazu bringen kann, sich vollends vom Christentum zu verabschieden. Darin geht es um nicht mehr als die Analyse der Sternkonstellationen und beeindruckend wiederholsame Lebensläufe von verschiedenen Personen, von denen nur wenige bekannter wurden und eine Religon aufbauten. Daraus kann man herleiten, dass die entweder alle von Dänikens Außerirdischen gezielt geschickt oder geleitet wurden, um der Menschheit zu helfen, oder dass sich die Römer an einigen alten Mythen bedient haben, etwas Eigenes daraus bastelten und so versuchten, eine neue Machtposition auf einem anderen Pfeiler aufzubauen, was ja auch vorzüglich geglückt ist. Nimmt man den Film gänzlich ernst, so wird einem der doppelte Irrsinn der Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung usw. erst klar und die sich mitschleifenden Leute glauben heute immer noch daran…
Ich bin kein Atheist, ich denke, ich habe durch Esoterikliteratur und ein bisschen Buddhismus verstanden, wie das System wirklich läuft; das ist dann auch kein bloßer “Glauben” mehr, sondern Realitätsbegriff. Aber gut, viel Spaß Euch da draußen und noch ein schönes Weihnachten!
(Ich hoffe, ich verletze damit keinen. Der eigentliche Film beginnt übrigens erst bei 4:50 min, damit ihr nicht gleich abschaltet. Durch einen Klick auf das Google Video-Emblem unten und “Zu Google Video” kommt ihr zu einer größeren Ansicht, in der sich dann auch über den Pfeil nach unten und “Video glätten” eine bessere Qualität erreichen lässt und ihr in den Vollbildmodus umschalten könnt.)
Filmkritik: Der Goldene Kompass
9. Dez 2007
Da mich der Trailer sehr antat, war ich heute im Kino im Goldenen Kompass.
Auch wegen dem guten Trailer lieh ich mir vor kurzem erst das Hörbuch aus der Bücherei aus (ja, ich bin lesefaul, wenn auch nur bei Büchern, wie man mit diesem Blog erahnen könnte).
Bei der Geschichte geht es um Lyra, die in einer parallelen Dimension lebt, in der die Seelen der Menschen außerkörplich in Gestalt von Tieren leben. Das Magisterium, das Pendant zur katholischen Kirche (das Imperium wurde unter Johannes Calvin aufgebaut, der den Hauptsitz auch gleich nach Genf verlegt hat, sehr süß), hat in dieser Welt quasi die Staatsgewalt und bekommt mit, dass es auch noch andere Welten gibt, in denen es herrschen könnte. Gleichzeitig sieht es einen Weg, alles Übel von den zukünftigen Generationen fernzuhalten, indem es Kindern, deren Tier-Dæmonen sich noch bis zu ihrer Pubertät frei in andere Arten verwandeln können, medizinisch davor bewahrt, in dem es ihre Dæmonen, die mit ihnen unsichtbar verwunden sind und sich nur wenige Meter von ihnen entfernen können, vom Körper trennt. Damit nämlich würde der Fluss von “STAUB” daran gehindert, in den Körper einzudringen. Dieser Staub ist ein nichtatomarer Feinstoff, der aus dem Weltraum in den Dæmon und dann den Menschen fließt, sobald die Menschen in die Pubertät kommen und, so zumindest hat es im ersten Buch den Anschein, dieser Staub ist schlecht.
Das Magisterium experimentiert also lustig mit gekidnappten Kindern im hohen Norden, weil da die Staubkonzentration am Höchsten ist. Layra, die als Waisenkind in Oxford lebt (und dort in allerlei nicht ganz altersgemäßen Wissenschaften von ihren Professoren unterrichtet wird, wie Metaphysik, Molekularphysik etc., im Buch ist das köstlich) verspricht einem Spielfreund, wenn ihn die “Gobbler” holten, aufzubrechen, um ihn zurückzuholen. Die Gobbler sind die Mitglieder der General-Oblations-Behörde, die die Kinderversuche macht. Der Rektor von Oxford gibt ihr einen goldenen Kompass, der die Wahrheit sagt, ein Alethiometer, das nur sie ohne Lexikon verstehen kann – ohne Erklärung, warum er es ihr nun gibt. Dann nimmt eine charmante, kluge und gutaussehende Mrs. Coulter Layra zu sich und will mit ihr in den Norden fahren, aber diese Dame hat ein düsteres Geheimnis…
Im Norden macht Layra Bekanntschaft mit einem kampfgeilen Eisbären, bringt ihn aus einer misslichen Lage und bekommt dafür seinen Schutz bei ihrer Mission, bei der sie mittlerweile große Unterstützung von fliegenden, ebenfalls kampflüsternen Hexen und Eltern entführter Kinder genießt…
So viel zum Buch.
Im Film werden gleich zu Beginn eine Menge im Buch bis kurz vorm Ende offener Fragen beantwortet, ich frage mich, ob da überhaupt jemand so schnell im Mitdenken mitkommt und natürlich nimmt das viel mögliche Spannung weg. Die wird dann wieder über die diversen Kampfszenen aufgebaut. Visuell sind die astrein, der Film ist mit seinem Budget von 180 Mio. auch der bisher teuerste von New Line Cinema (wir erinnern uns: Die machten auch die Herr der Ringe-Trilogie!). Nur dachte ich mir, hätte man mehr Dialoge, mehr Charakterbildung und Erlebnisse in den Film bringen sollen, und anstelle diese Dinge zu streichen, bei den Kämpfen mal etwas auszulassen. Layra ist genau so wie in den Büchern (mal von den im Original blonden Haaren abgesehen), wenn ich sie mir auch etwas hübscher vorgestellt hätte.
Sie schaut fast ständig verdrießlich drein. Das Hübschsein trifft aber eindeutig auf Mrs. Coulter, hier manifestiert durch Nicole Kidman zu. Der blonde Bond, Daniel Craig, darf Layras handlungsentscheidenden Onkel Lord Asriel spielen. ![]()
Von den (vermutlich London zeigenden) Städteaufnahmen der anderen Dimension war ich sehr beeindruckt und hoffte, möglichst viel davon zu sehen, kam aber nur relativ kurz was, Schade. Die Filmmusik hat kein Leitmotiv und ist nur Gedudel nebenher, was auch wieder mögliche Spannung nimmt (ich höre viel Filmmusik, deshalb erlaube ich mir hier, ein so klares Urteil abzugeben). Filmen wie Harry Potter und dem Herrn der Ringe ist es gelungen, eine eigene Ästhetik aufzubauen. Im Goldenen Kompass gibt es viel Bemühungen darum, auch eine zu finden, aber bis auf die in der Dimension verwendete Technologie, Architektur und Kleidung bringt der Film nicht viel rüber. Vor allem nerven die vielen Szenen, in denen in den Kompass hereingefahren wird und man goldenen “Staub” und Bilder daraus erkennt. Das erinnert an einen ohnmächtigen Matrix-Traum und ist mit der Unschärfe wirklich nicht schön.
Das Handlungsmuster und die Gründe dafür werden einem, für einen eigentlichen Kinderfilm, nicht einfach zu verstehen gemacht. Eine langsamere und stückweise Einführung darin, wie schon oben angesprochen, täten dem Film gut. Es sind auch zu viele Nebenszenen gestrichen worden, klar, man muss auf die angestrebte Laufzeit kommen, aber es ist schade, damit wird die Faszination der anderen Dimension genommen. Auch seltsam ist das plötzliche Erscheinen einer der Hexe Serafina Pekkala im Film und wie sie sich dar gibt, fast schon stolz und erhaben, obwohl sie im Buch auch eindeutig unsicher ist. Sehr merkwürdig ist der Schluss: Er ist doppelt abgeschnitten: War schon das Ende des ersten der drei Bücher eine Aufforderung zum Kauf des zweiten, so ist der Schluss des Filmes da, wo im ersten Buch das Finale vorbereitet wird. Zumindest eine Stelle aus dem späteren Finale ist übernommen worden: Layra klettert über eine instabile Eisbrücke über einer unabsehbar tiefen Schlucht, die dabei einbricht, herüber zum Gobbler-Sitz. Sehr sinnvoll, wenn man sich überlegt, dass da viele Leute wohnen und die immer über diese instabile Brücke klettern müssen. Ich nehme an, man schnitt den Film neu zusammen (im Trailer sind noch Szenen des Finales!) und nahm die Brückenszene als Zwischenspannung an diese Stelle. Beim Ende bin ich wirklich sehr verwundert über die Dummheit der Filmmacher: Alles krumm gelegene ist wieder gut und dann fliegen die Helden mit einem filmstilischen Zepelin zu Onkel Asriel, während zumindest Mrs. Coulter schon mal andeutet, sie verfolgen zu wollen. Hm, Moment, da war noch mal was im Trailer, was im Film nicht vorkam: Layra fällt aus der Gondel herab – gehört insgesamt auch an eine ganz andere Stelle der Geschichte (wo sie über das Eisbären-Reich zu Asriel fliegen und Lyra auf diesem Wege zum Eisbärenkönig gebracht wird)). Ich hörte ein paar Reihen vor mir im Kino eine Frauenstimme fassungslos “Hä?!” schreien, als der Filmtitel nach dem Ausblenden wiederholt wurde. So macht man sich keine guten Hören-Sagen-Kritiker. Auf das im Norden liegende neue Haus von Onkel Asriel habe ich mich übrigens schon gefreut gehabt. Die bei Filmbeginn eingeführte Erzählerin, der Dæmon von Onkel Asriel, kommt überraschend im weitern Filmverlauf nie mehr vor.
Fazit: Der Goldene Kompass ist ein Film, bei dem schon vieles richtig gemacht wurde und so war, wie ich es mir vorstellte, aber bei dem in der Konzeption die Action mehr als die Geschichte zählt. Der Soundtrack ist mies und man wird regelrecht auf die erzwungene Ästhetik mit dem unschönen Staub gedrückt. Die Schauspieler machen ihren Teil alle hervorragend, es gibt aber zu wenig Charakterbildung. Kindisch wirkt der Film nicht, sogar sehr anspruchsvoll, da man schnell Zusammenhänge begreifen muss. Das Buch muss man nicht gelesen haben, um ihn zu verstehen, es ist in Deutschland auch relativ unbekannt, aber in England meines Wissens sogar Pflichtschullektüre. Bei den vielen Kämpfen ist der Film mit Sicherheit nichts für jüngere Kinder, die Alterseinstufung auf FSK12 gibt der amerikanischen mit 13 Jahren sogar etwas nach (was das deutsche Einstufungssystem erfordert) und man sollte wirklich nicht mit Jüngeren in diesen Film, sie würden ihn eh nicht verstehen. Ob der zweite und dritte Teil auch noch verfilmt werden, hängt übrigens nur von den Besucherzahlen des Ersten ab und diese Zahl, dezidiert durch die wohl schlecht darauf zu sprechende, da mit dem Ende unzufriedene Hören-Sagen-Kritikerschaft, würde mich dann doch interessieren. Hier hat New Line Cinema Seppuku betrieben.
Nachtrag vom 10.12.2007: Auf welt.de gibt es einen sehr interessanten Artikel über die Zensur der Kirchenkritik in dem Film und im Wikipedia-Artikel zum Goldenen Kompass findet man noch mehr Abweichungen vom Film zum Buch, die mir beim Schreiben nicht unmittelbar eingefallen sind, oder die mir nicht auffielen.
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Verschiedene grausame Ermordungsmethoden für hinterbliebene Furbys
4. Dez 2007
Wer kennt sie nicht, Hasbros “knuddelige” Plüsch-Roboter aus dem Jahre 1998. Er war auch bei Informatikern als Geekspielzeug sehr beliebt und über die Jahre und mit den Folgemodellen bildete sich sogar eine kleine Fangemeinde um das Viech, ja, sogar ich habe noch einen.
Der Furby macht die ersten paar Stunden auch wirklich Spaß und man kann ihn ja jederzeit zur Ruhe zwingen. Sicher hat auch viele Eltern der harte Kuschelfreund ihres Kindes mit seinen Furbisch-Sprüchen aufgeregt, so dass im Zuge der ein oder anderen Elternselbsthilfegruppeaktion einige Tierchen zurück ins bunte Furby-Land gekommen sein durften. Wer überlebt hat, fristet vermutlich in irgendeinem Keller oder einem Schrank sein restliches physisches Dasein in Meditation (meiner hat sogar das Glück, in seiner Originalverpackung aufbewahrt sein zu dürfen :herzen3: ).
Aber es gab zumindest für einige dieser nun unglücklichen und ausgabelosen Plastikkumpanen Erlösung, wenn auch erst nach wohl grauenhaften Qualen. “The Furby Project” ist für die meisten nun folgenden Exzesse verantwortlich, Kindern rate ich ernsthaft vom Sehen der Videos ab, auch wenn darin nur Spielzeuge unter Schmerzen sterben, sind die Szenen doch sehr hart anzusehen.
So, genug der lapidaren Vorrede, hier kommen drei übelst geile Videos:
Als Einstieg:
Der ist bisschen resistenter:
Selten so was treudoofes gesehen.
Und der muss auch dran glauben, mit Rasierer, Bohrer und Feuer:
Und der kommt nach dem in der Mikrowelle am Schnellsten zum Tode:
TB: Die Kunst des Spickens
30. Nov 2007
Sehr lustiges und und lehrreiches Video zum Thema Spicken in der Schule
:
Mein Kompliment an die Macher! Da werde ich als Kopf-Regisseur doch mal neidisch! Ist sogar noch von 2004 und technisch sehr raffiniert. Auf der Webseite des Films gibt es auch eine HQ-Version zum Herunterladen, eine bestellbare DVD, den Soundtrack im Ogg Vorbis-Format und ein paar Fanartikel, Extras und ein schriftliches Making-of.
TB: Umstieg auf XFS
22. Nov 2007
Heute habe ich eine Neuinstallation von Ubuntu gemacht, weil ich mal wieder mein System bis und über seine äußerste Grenze getrieben hatte. Jetzt zahlte es sich auch aus, dass ich bei der letzten Partitionierung /home auf eine separate Partition auslagerte, so konnte ich es nun über die (alternative, Textinstaller-)CD schon bei der Installation einbinden und habe wieder die gleichen Schreibtischeinstellungen wie zuvor, ohne in Knoppix gefährliche Kopieraktionen starten zu müssen…
Während der Mountpunkteinrichtung kam mir dann die Idee, das System mal in XFS, dem zweitschnellsten Dateisystem nach Reiser4, zu installieren. Noch mit einer Ahnung ganz hinten im Kopf installierte ich dann mit XFS und bekam am Ende der Installation die Aufforderung, für LILO Einstellungen vorzunehmen. LILO ist alte Technik, die ich wirklich nicht will, ich will den modernen GRUB-Bootmanager (der z.B. auch bestimmte Dateisysteme eingeschränkt lesen kann und die Kernel-Einbindung so erheblich erleichtert). Zwar bat mir Ubuntu an, es mit GRUB zu versuchen, warnte aber vor dem dann auch gleich auftretenden Fehler, dass GRUB sehr oft nicht mit XFS zusammenspiele. Dann habe ich knurrend die GParted-Live-CD gestartet, meine neue XFS-Partition gelöscht und dann eine kleine /boot-Partition mit 150 MB in ext2 in den freien Platz gelegt, und danach den Restlichen wieder mit einer XFS-Partition gefüllt. Nach der Installation, dem Update-Einspielen und der Ausführung von meinem Programmnachinstallier-und-Paketquelleneinricht-Script fertibunti habe ich jetzt fast wieder ein System wie zuvor.
Beim Partitionieren wurde ich übrigens auch wieder an meine fast 200 GB große und bisher leere Backup-Partition erinnert… – Die ich schon zuvor in XFS formatiert hatte, aber kein Backup-Programm darauf los ließ. Jetzt kümmerst sich sbackup darum, eine grafische, sehr gute Lösung für Gnome, die automatisch Backups erstellen und löschen kann, wirklich sehr zu empfehlen (wenn den nur endlich mal die Entwicklung des vielversprechenden TimeVault weiterginge, das Time Machine von OS X Leopard für Linux schreiben will!).
Das XFS ist übrigens wirklich deutlich schneller als das antiquierte ext3 und wer den “Aufwand” des Anlegens einer separaten /boot-Partition mit wenigen MB nicht scheut, sollte sich diese kostenlose Tempobeschleunigung nicht entgehen lassen, man braucht für XFS nur etwas mehr RAM (wie ich mit meinen 2 GB *stolz*), ab 1 GB aufwärts ist der Unterschied zu ext3 anscheinend bei vielen spürbar.
TB: Der neue (kleine) Browser-Hype um Opera
20. Nov 2007
Wirklich erstaunlich: Da empfehle ich einem Mitschüler aus Verzweiflung, weil er von der Nutzung des Internet Explorer 7 nicht ablassen wollte, weil ihm Firefox zu langsam startet (was für ein Argument!) Opera, und er ist sofort begeistert. Nach zehn Minuten Einführung in die besonderen Funktionen wie Schnellwahl, Seitenleiste, Widgets, sanftes Scrollen und den installierbaren Themen hat er ihn zu seinem Standardbrowser gemacht.
Zwei Tage später habe ich Opera dann einem anderen Freund empfohlen, weil er Probleme mit seinem Firefox hatte und der nun ist so hin und weg von dem Browser, dass er, wirklich ohne meine Aufforderung, in der Klasse starke Werbung für ihn macht. Ich dachte bisher, Opera sei für nicht so versierte Leute eher ein fetter unübersichtlicher Programmklotz, aber gerade die scheinen ihn zu lieben. Jetzt gibt es in meiner Klasse ein paar mehr, die zumindest keinen IE mehr nutzen, als ich von Firefox predigte, ignorierte man mich…
Ich verwende Opera als soliden Zweitbrowser, für einen Standardbrowser reicht er mir nicht, weil er nicht automatisch Werbung blocken kann (die ich ihm nicht als Werbung spezifiziere) und keine Erweiterungsmöglichkeiten hat. Hier gibt es meine Gedanken zur Opera-Entwicklung.
Neue Kategorie: Tagesblog
19. Nov 2007
Ich habe mir überlegt, wie ich den WinLux-Blog interessanter machen könnte und gleich auch mehr Leser bekommen könnte. Dabei fand ich heraus, dass ich eigentlich täglich etwas Seltsames, Witziges, Interessantes oder auch nur was aus meinem Leben gerne bloggen würde, es aber lasse, nicht aus Gründen der Faulheit, sondern, weil es nicht in meinen Blog-Stil passt. Der ist primär, Computernachrichten, die ich für besonders interessant halte, mit meinem Schreibstil und meinen Hintergründen hier rein zuschreiben.
Es gibt jetzt Leute, die ausschließlich das machen, was ich bisher gelassen habe (ich berichtete *höhö*), so weit, ich sag mal sinken, will ich auf keinen Fall. Ich möchte mir nur mehr Möglichkeiten des Darüberschreibens erschließen. So wird es auch weiterhin Artikel in der gewohnten Art geben, aber nun zusätzlich noch welche, in denen ich über ganz andere Themen schreibe. Ich bin am Überlegen, wie ich die kennzeichne, damit sie in Eurem Feed-Reader (oder ein schönes neues Wort von mir: Aboleser) für Euch deutlich gemacht werden.


