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	<title>Frumble201 &#187; Geek-Welt</title>
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		<title>Twitter f&#252;r eine lakonische freie Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 21:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frumble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte und Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Geek-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit hielt ich mich vom Thema Microblogging zur&#252;ck. Mir war ziemlich klar, dass wenn ich damit jetzt auch noch anfinge, ich mir eine weitere ›Web-Sucht‹ schaffen w&#252;rde.
Auf die Idee des Microbloggings kam 2006 Twitter.com, ein Startup von unter anderem Evan Williams, ein Mitbegr&#252;nder von Blogger.com. Die Idee ist so simpel wie komplex zu erkl&#228;ren: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit hielt ich mich vom Thema Microblogging zur&#252;ck. Mir war ziemlich klar, dass wenn ich damit jetzt auch noch anfinge, ich mir eine weitere ›Web-Sucht‹ schaffen w&#252;rde.</p>
<p>Auf die Idee des Microbloggings kam 2006 <a href="http://twitter.com">Twitter.com</a>, ein Startup von unter anderem Evan Williams, ein Mitbegr&#252;nder von Blogger.com. Die Idee ist so simpel wie komplex zu erkl&#228;ren: Ein Nutzer schreibt ›was er gerade tut‹ in ein Eingabefeld, hat daf&#252;r 140 Zeichen, und ›Freunde‹, die ihn auf Twitter abonniert haben, bekommen diese Zeile auf ihrer pers&#246;nlichen Twitter-Seite angezeigt. Die Wenigsten schreiben wirklich davon, was sie gerade tun, sondern es sind eher ›in den Raum gepustete Bemerkungen‹, Kommentare und kleine Konversationen. Im Video <a href="http://www.vimeo.com/757146">Twitter in Plain English</a> ist das auch noch mal sehr sch&#246;n erkl&#228;rt.<br />
Weil das so alleine langweilig w&#228;re, gibt es auch viele Desktop- und Mobilanwendungen, um auf die Twitter-API zuzugreifen und ›Tweets‹ zu lesen und zu verfassen. Will man auf einem Kommentar antworten, schreibt man den Nutzer mit <em>@Name</em> an, will man nicht&#246;ffentliche Direktbotschaften verschicken, schreibt man ein <em>d Name</em> und dahinter jeweils den Inhaltstext.<br />
Wie es sich f&#252;r ein Web 2.0-Angebot geh&#246;rt, gibt es kurioserweise noch kein Gesch&#228;ftsmodell. Twitter sagt zwar, sie h&#228;tten eines, das auf zus&#228;tzlichen Leistungen basiert, die bald eingef&#252;hrt werden sollen, sagen aber noch nichts Konkretes.</p>
<p>Twitter ist also eine Mischung aus Chat und G&#228;stebuch, Blog und SMS.<br />
Auch wenn sich das so profan als unglaublich belanglos und &#246;de anh&#246;rt, ist man doch sehr schnell von der neuen Kommunikationsplattform fasziniert und kommt nicht mehr von ihr los. Beim Nutzen von Twitter bekommt man Einblick in die Privatsph&#228;re und den Alltagsablauf von anderen Menschen und entwickelt daf&#252;r eine spezielle Form der Sozialkompetenz, best&#228;ndiges Interesse f&#252;r andere, kann sie in ihren Kompetenzfeldern um Hilfe zu bitten, entwickelt Einf&#252;hlungsverm&#246;gen, Respekt, ›<a href="http://www.nytimes.com/2008/09/07/magazine/07awareness-t.html">Ambient Awareness</a>‹ und f&#252;hlt sich allgemein weniger alleine. <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun, Twitter hat aber einen ganz gro&#223;en Nachteil an sich: Es ist ein propriet&#228;res, unfreies, in sich geschlossenes System. Heute spielt sich erneut ab, was vor ± 15 Jahren mit E-Mails war: Nutzer von AOL und CompuServe konnten nur Nutzern ihres eigenen Dienstes E-Mails schreiben, erst sp&#228;ter wurde die Einschr&#228;nkung aufgehoben.</p>
<p>Man macht sich also voll von Twitter, der Twitter-Software, der Twitter-API und von &#252;berhaupt den Servern des Unternehmens abh&#228;ngig. Auch falls der, man ist geneigt, ihn Monopolist zu nennen, seine AGBs &#228;ndert und Dinge einbaut, wie beispielsweise <a href="http://www.mynethome.de/2005/03/20/nutzer-haben-keine-rechte/">von ICQ und Facebook vorgemacht</a>, die dem Anbieter das Copyright (!!) an allen &#252;ber das System versandten Botschaften einr&#228;umen, und er sich nat&#252;rlich Zensurm&#246;glichkeiten offenh&#228;lt, ist man weiterhin an Twitter wegen all seinen Kontakten dort gebunden. Haargenau gleich &#252;brigens bei ICQ, Skype und allen sozialen Netzwerken (kommt nat&#252;rlich darauf an, bei welchem Anbieter das mit nationalen Recht vereinbar ist, in Deutschland etwa sind die Urheberrechte un&#252;bertragbar). Denkt auch an die ganz handgreiflichen Nachteile eines zentralisierten Systems: ›Vorprogrammierte‹ Server-&#220;berlastungen, bei Twitter kommt das mehrmals t&#228;glich vor.<br />
Das alles birgt eine gro&#223;e Gefahr in sich und widerstrebt mir pers&#246;nlich als Open Source-Verfechter absolut.</p>
<p>Im Mai 2008 <a href="http://winlux.pytalhost.de/tumblelog/2008/05/17/der-erste-beitrag/">startete ich meinen Tumblelog</a> wegen exakt dem Punkt, dass ich das zentralisierte Twitter nicht nutzen m&#246;chte.<br />
An meinem Geburtstag im September schlie&#223;lich gab ich mir selbst nach und verfiel den Freuden des Systems.</p>
<p>Keine drei Monate sp&#228;ter, im fr&#252;hen Januar 2009, stie&#223; ich auf das <a href="http://laconi.ca">Laconica-Projekt</a>. Laconica scheint die L&#246;sung f&#252;r alle Zentralisierungs-, Vertrauens- und Kompatibilit&#228;tsprobleme zu sein, die mit Twitter bestehen. Zwar gibt es eine Reihe weiterer Twitter-Nachahmer, doch diese haben Laconica alle mindestens eines hinterher: Sie sind wieder geschlossene Systeme.<br />
Das unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Affero_General_Public_License">AGPL</a> stehende freie Laconica wurde 2008 vom Kanadier <a href="http://identi.ca/evan">Evan Prodromou</a> mit genau diesem Ansatz entwickelt, eine Microblogging-Software zu schaffen, die dezentral wie das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber">Chatprotokoll Jabber</a> eingesetzt werden kann. Auf seiner Referenzinstallation (und derzeit noch der der gr&#246;&#223;ten) <a href="http://identi.ca">identi.ca</a> kann ein Nutzer nicht nur Botschaften eines identi.ca-Nutzers abonnieren, sondern auch die eines jeden anderen Nutzers eines Anbieters einer Laconica-Installation. Etwa einmal im Monat gibt es ein Laconica-Update, die Weiterentwicklung ist also im vollen Gange. Auf Basis des gemeinsamen und im Rahmen des Projektes entwickelten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenMicroBlogging">OpenMicroBlogging-Protokolls</a>, kann auch bereits eine kleine Anzahl anderer Microblogging-Systeme mit Laconica-Konten kommunizieren.<br />
Die meist genutzten deutschsprachigen Installationen von Laconica sind <a href="http://bleeper.de">bleeper.de</a> und <a href="http://www.zwitscher.at">zwitscher.at</a>, eine <a href="http://laconi.ca/trac/wiki/ListOfServers">Liste mit allen Servern</a> gibt es auf der Laconica-Projektseite.</p>
<p>Noch einige weitere interessante Funktionen, die Laconica von Twitter abheben:</p>
<ul>
<li>XMPP/Jabber-Schnittstelle rein und raus f&#252;r die ›Dents‹ (›Tweets‹)</li>
</ul>
<ul>
<li> SMS-Versand der Botschaften</li>
</ul>
<ul>
<li> OpenID-Authentifizierung (fakultativ)</li>
</ul>
<ul>
<li> Cross-Posting zu Twitter</li>
</ul>
<ul>
<li> integrierte Hashtags</li>
</ul>
<ul>
<li> Gruppen &#8211; ist man in einer, bekommt man alle Botschaften von anderen mit <em>!Gruppenname</em> vorangestellt zugeliefert und kann selber so an eine breite Interessensschafft z.B. interessante Links liefern</li>
</ul>
<ul>
<li> URL-K&#252;rzung mit w&#228;hlbarem Dienst</li>
</ul>
<ul>
<li> Mehrsprachige Oberfl&#228;che (!!)</li>
</ul>
<p>Wie Twitter bietet auch Laconica eine API f&#252;r <a href="http://laconi.ca/trac/wiki/Apps">Desktop- und Mobilanwendungen</a> an, die schon einige ›Twitter-Clients‹ implementiert haben, man also wie aus einem Chat-Programm heraus schreiben und lesen kann.</p>
<p>Warum bringe ich den Artikel jetzt? Ich m&#246;chte die Menschen so schnell wie m&#246;glich auf die reale Twitter-Alternative aufmerksam machen. Es ist h&#246;chste Zeit und nun n&#246;tig, dass sich da etwas bewegt. Wir wollen keinen Monopolisten auf dem Gebiet Microblogging &#8211; die meisten ehemaligen strammen Twitter-Konkurrenten sind eingegangen, weil sie nur ihr geschlossenes Netz kannten und wenig Nutzer hatten.<br />
Aktuell ist die ›Marktsituation‹ so: Auf Laconica treiben sich Tech-Geeks und Nerds herum, speziell aus dem Open Source-Umfeld. Auf Twitter sind Blogger, Podcaster, leider noch die allermeisten Geeks, und der ›Mainstream‹.</p>
<p>Wer (au&#223;er mir <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) noch gro&#223;en Einfluss hat, sind Zeitungen. Viele bieten Twitter-Feeds und manchmal Twitter-Aktionen an. Auch die Betreiber von Gewinnspielen, bei denen man etwas &#252;ber Twitter posten muss, um mitzumachen, w&#228;ren ein gutes Vorbild f&#252;r das Laconica-Rollout. Ich finde es sogar f&#252;r diese ›M&#228;chtigen‹ ein journalistisches und freiheitliches Armutszeugnis, nur einen Anbieter, und eben den geschlossenen zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Dann sollten die ganzen <a href="http://www.mbc09.de/2008/11/twitter-tools-galore/">Web-Twitter-Tools</a> Laconica-Konten lernen irgendwie zu unterst&#252;tzen. Diese Drittanbieterwerkzeuge f&#252;r Twitter machen denke ich einen signifikanten Teil des Langzeitspa&#223;es von Twitter aus.</p>
<p>Es muss jetzt etwas passieren. Facebook hat Twitters Kernfunkionalit&#228;t auch schon als ›Status‹ kopiert und jetzt muss schnellstm&#246;glich Laconica bekannt gemacht werden, ehe Facebook &#8211; und das tut es allen Ernstes hierzulande schon bei &#220;ber-40-J&#228;hrigen &#8211; auf dem Gebiet der Quasi-Standard wird &#8211; und vor einem Facebook als Microblogging-Monopolist habe ich noch sehr viel mehr Angst als vor Twitter.</p>
<p>Nun, die Technik ist da, die Seiten sind da, die Benutzer kommen langsam und ihr k&#246;nnt neue begeistern! Schaut euch mal <a href="http://bleeper.de">bleeper.de</a> an, registriert euch, macht es euch profiltechnisch gem&#252;tlich und schaut ein wenig umher, wen ihr interessant findet zu ›connecten‹ und macht vor allem mehr Leute auf das Laconica-System aufmerksam. Microblogging ist keine Randgruppenerscheinung mehr und als solche darf es daf&#252;r nicht nur einen zentralen, propriet&#228;ren und &#252;berm&#228;chtigen Anbieter geben!</p>
<p><em>Linkempfehlungen <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  :<a href="http://bleeper.de/frumble"><br />
Meiniges Bleeper-Profil</a>, <a href="http://twitter.com/frumble">Twitter-Profil</a> und eine <a href="http://www.hackerfunk.ch/index.php?id=31">Podcast-Episode zum Thema</a> vom Hackerfunk.</em><a href="http://bleeper.de/frumble"></a></p>
<p><strong><em>Update vom 10. September 2009:</em></strong><br />
Laconica wurde umbenannt zu <a href="http://status.net/">Status.net</a>. Man kann auf der gleichnamigen Seite eigene Status.net-Installationen anlegen, vom Prinzip her gleich wie Wordpress-Installationen auf wordpress.com, oder sich die gesamte Software herunterladen und selbst installieren. Nicht verwirren lassen. Weiterhin gibt es nat&#252;rlich Bleeper.de, Identi.ca und die anderen Laconica/Status.net-Seiten, da &#228;ndert sich &#252;berhaupt nichts.</p>
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		<title>17,0</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 11:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frumble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geek-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Und keiner soll was sagen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Und keiner soll was sagen.</p>
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		<title>Ausflug mit dem iPod in die Psychologie</title>
		<link>http://www.frumble.de/blog/2008/09/18/ausflug-mit-dem-ipod-in-die-psychologie/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 20:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frumble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte und Artikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute f&#252;hrte uns der allj&#228;hrliche Klassenausflug zu Beginn des neuen Schuljahres nach M&#252;nchen in die Bavaria Filmstudios und anschlie&#223;end in das Stadtzentrum zu einem einst&#252;ndigen verkr&#252;ppeltem Schaut-euch-an-was-euch-gef&#228;llt, das zu einem Sucht-euch-so-schnell-wie-m&#246;glich-so-viel-wie-m&#246;glich-Nahrung,-denn-wir-werden-wieder-vier-Stunden-zur&#252;ckfahren wurde.
Auf der R&#252;ckfahrt ist mir etwas sehr Spannendes passiert: Ich sa&#223; mit meinem iPod nano 3G auf meinem Sitzplatz und h&#246;rte meine Podcasts durch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute f&#252;hrte uns der allj&#228;hrliche Klassenausflug zu Beginn des neuen Schuljahres nach M&#252;nchen in die Bavaria Filmstudios und anschlie&#223;end in das Stadtzentrum zu einem einst&#252;ndigen verkr&#252;ppeltem Schaut-euch-an-was-euch-gef&#228;llt, das zu einem Sucht-euch-so-schnell-wie-m&#246;glich-so-viel-wie-m&#246;glich-Nahrung,-denn-wir-werden-wieder-vier-Stunden-zur&#252;ckfahren wurde.<br />
Auf der R&#252;ckfahrt ist mir etwas sehr Spannendes passiert: Ich sa&#223; mit meinem iPod nano 3G auf meinem Sitzplatz und h&#246;rte meine Podcasts durch. Die Situation war ausgesprochen langweilig; daheim laufen die meisten Podcasts parallel zu anderen Dingen, die ich erledige, jetzt war ich also &#8220;unterfordert&#8221; (ja, <a href="http://www.frumble.de/blog/2008/08/11/die-gewohnliche-charakteristik-von-geeks/">ich kann Multitasking im Kopf</a>). Wie so oft suchte ich also in den Einstellungen und den Extras nach einer Besch&#228;ftigung; die Spiele fesseln mich nicht, also blieb nicht viel mehr &#252;brig als die Einstellungen der &#8220;Anzeigesperre&#8221;. &#8211; An diesem Punkt verlie&#223; mich mein Oberbewusstsein.<br />
Ein paar Sekunden sp&#228;ter schockte ich auf: Neben einem Schlosssymbol wurde eine Codeeingabe von mir verlangt. Fuck! W&#228;hrend die schon laufende Folge der Esel- und Teddy-Show lief, versuchte ich eine ganze gute Viertelstunde, durch Logik auf den Pin zu kommen. Ich probierte in den Nummernfeldern mehrere recht clevere Ideen aus, keine f&#252;hrte zum Erfolg. Ich war endg&#252;ltig resigniert und gab f&#252;r mich auf. &#8211; Mein Unterbewusstsein bevollm&#228;chtigte sich wieder mir &#8211; und Sekunden sp&#228;ter war der iPod &#252;ber den Code &#8220;0002&#8243; wieder entsperrt. Wow. Wie konnte das sein?<br />
Meine These: Ich schuf mir selber ein Problem zum Arbeiten, eine Herausforderung, die ich mit einem Erfolg brauche, um l&#228;ngerfristig mein Selbstbewusstsein und den Spa&#223; an der Arbeit zu behalten, das kommt sicher vom Computer. Als ich oberbewusst aufgab, l&#246;ste mein Unterbewusstsein die Aufgabe auf. Ich hatte sie nicht gel&#246;st. Nicht mein unterfordertes Oberbewusstsein.</p>
<p>Ich komme darauf, weil es praktisch unm&#246;glich ist, bewusst einen Pin einzurichten und ihn auch noch einmal korrekt zu best&#228;tigen.<br />
Das ist ein hochinteressanter psychologischer Akt, beinahe ein Paradoxon, zumindest eine L&#252;cke im &#8220;System&#8221; (weil ich extrem analytisch denke), durch die man ein St&#252;ckchen &#8220;Wahrheit&#8221; strahlen sehen kann. Kann man daraus ableiten, dass wir uns alle Probleme durch uns erst selber machen und sie genauso wieder selbst schlie&#223;en k&#246;nnen und sollen? Dass das was wir tun und wie wir sind, unmittelbare Auswirkungen auf unsere uns gegen&#252;ber aufkommenden Konfrontationen hat, dass wir uns unsere &#8220;Gegner&#8221; selber bestimmen, oder dass sie uns folgerichtig zugeteilt werden, damit wir wieder &#8220;perfekt&#8221; werden k&#246;nnen?</p>
<p>Stolz schrie ich den Erfolg im Omnibus einem Freund zu und f&#252;hlte mich erst einmal toll &#8211; bis mein Analytismus griff und ich verstand: Ich wollte mich wieder besser f&#252;hlen und erreichte das durch eine anstrengende und doch aussichtslose Aufgabe, die ich mir, wie ich sie mir selber gestellt hatte, wieder selber beantwortete und ich durch die lange hartn&#228;ckige Knobelei und dem letztendlichen Doch-Eureka ein s&#252;&#223;es Sieges- und Erfolgsgef&#252;hl versp&#252;rte. Ein tiefenintelligenter Psychotrick, den wahrscheinlich so nicht viele Leute erkennen w&#252;rden. Mann, bin ich krank.</p>
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		<title>Pro-Blogger Maxi bekommt Geschenke</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 21:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frumble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte und Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Geek-Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie putzig: Ein Brief, adressiert an Frumble201, mein Name in Zeile zwei.  
Drinnen eine USB-LED-Lampe mit zurechtbiegbarem 36 cm-Arm und ein Schreiben, in dem ungew&#246;hnlich und &#252;berraschend direkt darauf gekommen wird, dass die Lampe eine Form von Werbegeschenk ist. Der Absender und Intressenhaber, MonsterZeug.de, biete in seinem Online-Shop noch mehr von diesen Dingen an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie putzig: Ein Brief, adressiert an Frumble201, mein Name in Zeile zwei. <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="MonsterZeug.de" src="http://www.monsterzeug.de/templates/monstarZeug/monsterImages/global/logo.gif" alt="" width="288" height="98" />Drinnen eine USB-LED-Lampe mit zurechtbiegbarem 36 cm-Arm und ein Schreiben, in dem ungew&#246;hnlich und &#252;berraschend direkt darauf gekommen wird, dass die Lampe eine Form von Werbegeschenk ist. Der Absender und Intressenhaber, <a href="http://www.monsterzeug.de/">MonsterZeug.de</a>, biete in seinem Online-Shop noch mehr von diesen Dingen an, die man nicht braucht, aber haben will und wo es &#8220;noch viel abgefahrenere und coolere Gadgets und Geschenke als die USB-Lampe&#8221; g&#228;be. Jau. <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Rande wird noch im Schreiben vorgeschlagen, ich k&#246;nnte ja &#252;ber meine Erfahrungen mit der Leuchte und MonsterZeug.de bloggen. Dass ich es auch tue, kommt nicht von Bringschuld, sondern weil ich die Idee, Blogger direkt anzuschreiben und dann sogar ihren Namen in die Anrede zu setzen und eine echte Unterschrift darunter zu zwirbeln, so authentisch finde. Den Backlink habt ihr euch verdient.^^</p>
<p>Die Seite ist wirklich ganz nett, solltet ihr mal dr&#252;ber schauen. Da gibt es mehr als die USB-Raketenwerfer, viel mehr, also, die Seite ist genau genommen gef&#228;hrlich. <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die zwei W&#246;rter werden dort zwar nirgends in den Mund genommen, aber es ist ein Krempelladen f&#252;r <em>Geeks</em> und <em>Nerds</em>. Ich schrieb mir mal das <a href="http://www.monsterzeug.de/product/77/7/trendiges-zeug/sun-jar.html">Sun Jar</a> und <a href="http://www.monsterzeug.de/product/62/6/spa%C3%9Figes-zeug/space-schleim-(thinking-putty).html">Thinking Putty-Schleim</a> auf meine Wunschliste (haha, aber die ist schon lange <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Ach ja, einen 5%-Rabattgutschein auf meinen n&#228;chsten Kauf bekam ich auch noch obendrein, ist doch perfekt.<br />
Die Lampe kann ich jetzt zwar so nicht direkt brauchen, weil ich selten mit einem Notebook arbeite, doch LEDs sollen ja lange halten. <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Sie brennt auch am USB-Hub meiner iMac-Tastatur, vielleicht kommen ja mal dunkle Zeiten (will ich nicht hoffen, das hie&#223;e, der Bildschirm t&#228;te nicht mehr *h&#246;*). <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber bis ich den Thinking Putty-Schleim habe, kann ich mal das Kabel der Lampe missbrauchen. Die kostet &#252;brigens <a href="http://www.monsterzeug.de/product/118/5/usb-zeug/usb-licht.html">auf der Seite</a> 9,95€.<br />
Sehr aufmerksam, danke!</p>
<p><em>Nachtrag vom 29. August 2008</em>: Die Lampe macht sich nachts doch auch bei mir ganz chick, selbst wenn genug Licht w&#228;re, so ein schr&#228;ger Lichtstrahl quer &#252;ber die Tastatur kommt echt cool.</p>
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		<title>Wuala &#8211; Revolution&#228;re P2P-Netzwerkschwarm-Onlinefestplatte</title>
		<link>http://www.frumble.de/blog/2008/08/14/wuala-revolutionare-p2p-netzwerkschwarm-onlinefestplatte/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 01:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frumble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte und Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Geek-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[sonstige Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frumble.de/blog/?p=493</guid>
		<description><![CDATA[Onlinespeicher ist gerade ein ganz hei&#223;es Ding. Durch die fallenden Daten&#252;bertragungs- und Speicherungskosten gingen in letzter Zeit einige Onlinespeicherdienste ans Netz. Die bekanntesten Vertreter werden Dropbox, das besonders unter OS X-Nutzern bekannt ist, das GMail Drive und Backupdienste wie Mozy sein. Weitere gro&#223;e sind Microsofts Windows Live-Dienst SkyDrive, Gigabank, sowie MyDrive und das GMX Mediacenter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Onlinespeicher ist gerade ein ganz hei&#223;es Ding. Durch die fallenden Daten&#252;bertragungs- und Speicherungskosten gingen in letzter Zeit einige Onlinespeicherdienste ans Netz. Die bekanntesten Vertreter werden <a href="http://getdropbox.com/">Dropbox</a>, das besonders unter OS X-Nutzern bekannt ist, das <a href="http://www.viksoe.dk/code/gmail.htm">GMail Drive</a> und Backupdienste wie <a href="http://mozy.com/">Mozy</a> sein. Weitere gro&#223;e sind Microsofts Windows Live-Dienst <a href="http://skydrive.live.com/">SkyDrive</a>, <a href="https://www.gigabank.de/de/gigabank/index.php">Gigabank</a>, sowie <a href="http://www.mydrive.ch/de">MyDrive</a> und das <a href="http://www.gmx.net/">GMX Mediacenter</a>. Doch nun schickt sich ein neuer Mitbewerber an, die ganze Dateispeicherungstechnik im Internet zu revolutionieren: <a href="http://wua.la/de/">Wuala</a>. [voilà]</p>
<p><strong>Was macht Wuala besser als alle anderen?</strong> Schauen wir uns deren Technik an. Hinter jedem der oben genannten Dienste steht ein Unternehmen, das diesen Speicherplatz als Dienstleister auf seinen Servern anbietet. Man hat eine Weboberfl&#228;che oder ein Client-Programm, &#252;ber das man die Dateien mehr oder weniger komfortabel und schnell zu seinem Anbieter hochladt. Der versichert bei einigen dann auch eine mehrfach redundante interne Datensicherung. Wenn man bei den meisten dieser Dienste mehr Speicherplatz nutzen m&#246;chte, als man in der kostenlosen Einstiegsversion bekommt, muss man zahlen, logisch, das ist das Gesch&#228;ftsmodell der Anbieter. Meiner Meinung nach sind die nun allesamt existenzbedroht.</p>
<p>Was macht Wuala nun anders? Erinnern wir uns an das ewige Studienprojekt f&#252;r ein <strong>P2P-Netzwerk der &#8220;dritten Generation&#8221;</strong>, <a href="http://freenetproject.org/">Freenet</a>. (<a href="http://www.die-befreiung-der-information.de/online/4-musik.html">Kontextinfos</a> bei &#8220;Filesharing, dritte Generation&#8221;). Die erste Generation der von der Medienindustrie verhassten Netze l&#228;utete anno 1998 Napster mit der zentralistischen serverbasierten Anfrage bei Napster um Dateien und ein Weiterleiten von diesem auf die lokalen Speicherorte bei den Nutzern ein, in der zweiten Generation wurde dann alles zentralserverlos (Gnutella). Die dritte, zu der auch das Freenet geh&#246;rt, geht nun so weit, dass die Daten &#252;berhaupt nicht mehr auf bestimmten nachvollziehbaren Rechnern liegen, sondern verschl&#252;sselt und mit einem Hash <em>irgendwo</em> redundant verteilt im Netzwerk. Das Netzwerk, zu dessen Rechenwerk jeder Teilnehmer-PC geh&#246;rt, hat eine Selbsterhaltungsfunktion und kopiert selbstst&#228;ndig Dateifragmente irgendwelcher Dateien auf weitere Rechner. Jeder Nutzer muss auf seiner lokalen Festplatte dem Freenet Speicherplatz zuteilen, den es dann mit fremden, verschl&#252;sselten Daten f&#252;llt. Der Einsteller der Daten hat durch Sicherheitsschl&#252;ssel immer noch die M&#246;glichkeit, die Dateien etwa offline zu nehmen, dann l&#228;uft das wie eine Dominobahn durch die Schwarm-PCs, die Fragmente davon gespeichert haben.</p>
<p><a href="http://www.frumble.de/blog/wp-content/uploads/wuala1.jpeg" rel="lightbox[493]"><img class="alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="wuala1" src="http://www.frumble.de/blog/wp-content/uploads/wuala1.jpeg" alt="" width="177" height="113" /></a>Wuala nutzt genau dieses <strong>m&#228;chtige dezentrale Grundkonzept von Freenet</strong> und erweitert es um echte Dateisystemfunktionalit&#228;t. Zugegebenerma&#223;en ist Wuala nicht ganz dezentralisiert, aber der Reihe nach.<br />
Ich melde mich mit meinen Benutzerdaten in einer lokal laufenden Java-Applikation, die es f&#252;r Linux, Mac OS X und Windows gibt, an. Ich komme in einen Dateimanager, in den ich wie ich m&#246;chte per Ziehen und Ablegen lokal gespeicherte Dateien in eine noch leere Ordnerhierachie kopieren kann. Dabei spielt die Dateigr&#246;&#223;e keine Rolle, ich habe aber erst einmal nur ein GByte frei. Will ich das erh&#246;hen, gebe ich Wuala in den Einstellungen beliebig viel Platz auf meiner Festplatte frei, auf dem es Dateien aus dem Netzwerk ablegen darf und erhalte, proportional zu meiner Onlinezeit, im Optimalfall bei 24h t&#228;glich, das Gleiche an Speicherplatz im Netzwerk zur&#252;ck. Bevor ich das kann, muss ich erst die magische, sich langsam errechnende und best&#228;tigende 17%-Onlinezeit erreichen, wenn der Rechner t&#228;glich 10h l&#228;uft, geht das in weniger als einer Woche.</p>
<p>Lege ich Dateien in Wuala ab, werden sie <strong>vom Programm verschl&#252;sselt</strong> und ich kann entscheiden, ob sie jeder im Netzwerk sehen und laden darf, nur meine Freude, nur ein bestimmter Freund, oder ob sie privat sind. Je nach dem werden die Schl&#252;ssel automatisch im Hintergrund verteilt und eingerichtet. (Mehr Informationen zur Technik gibt es <a href="http://www.golem.de/0711/55928.html">im Golem-Artikel</a> vom November 2007) Da es in Wuala das ganze &#8220;soziale&#8221; Wischiwaschi à la Freunde und &#8220;Gruppen&#8221; gibt (aber gl&#252;cklicherweise keine programminterne Kommunikationsfunktion au&#223;er Kommentare auf Dateien), kann man sich wohl denken, dass es da eindeutigen Missbrauch gibt. Mein Freund David (<a href="http://davidak.de/blog/?p=467">davidak Weblog</a>), der den Unter-18-Filter aus hat, erz&#228;hlt mir von ganz b&#246;sen roten Bereichen mit auch viel illegalem Inhalt&#8230; Andere Dateien wie &#8220;normale&#8221; Filme und Musik scheinen dagegen in Wuala nicht hoch im Kurs zu liegen. Wenn ihr also ernsthaft die interessanten Dateiherunterladevorschl&#228;ge im &#8220;Welt&#8221;-Portal nutzen k&#246;nnen wollt, empfehle ich ganz klar, den Filter einzuschalten, ansonsten ist Wuala der reinste S&#252;ndentempel und f&#252;r nichts anderes zu gebrauchen.</p>
<p><a href="http://www.frumble.de/blog/wp-content/uploads/wuala2.png" rel="lightbox[493]"><img class="size-medium wp-image-498 alignright" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="wuala2" src="http://www.frumble.de/blog/wp-content/uploads/wuala2.png" alt="" width="200" height="127" /></a>In diesem &#8220;Welt&#8221;-Portal st&#246;&#223;t man recht h&#228;ufig vor allem auf ganz interessante Videos (- normale Videos!) und das l&#228;sst sich dann fast wie ein Youtube nutzen, aber <strong>zum Teil in HD-Qualit&#228;t</strong>. Videos, ein gutes Thema. Wuala bindet sich beim Laufen als Netzwerkfreigabe (auf Linux &#252;ber NFS) ein, auf die man genau so <strong>aus allen Desktopapplikationen heraus</strong> Dateien kopieren und verschieben kann. Lasse ich ihn mehrere gro&#223;e fressen, erscheinen sie nach dem Verschl&#252;sseln sofort im Dateisystem und werden vom Wuala-Hintergrundprozess <strong>h&#228;ppchenweise hochgeladen</strong> (und meine Freunde werden sogar darauf aufmerksam gemacht!). Das funktioniert so nicht nur mit meinen eigenen Dateien, sondern auch mit denen von Freunden und der &#8220;Welt&#8221;: Im Mountpoint meines Wuala-Zugangs sehe ich meinen Account nebst denen meiner Freunde als Ordner, &#246;ffne ich &#252;ber den Wuala-Client einen Ordner oder eine Datei eines fremden Benutzers, wird dieser kurzzeitig im Mountpoint neben meinen Freunden angezeigt.<br />
<a href="http://www.frumble.de/blog/wp-content/uploads/wuala3.png" rel="lightbox[493]"><img class="alignleft size-medium wp-image-499" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="wuala3" src="http://www.frumble.de/blog/wp-content/uploads/wuala3.png" alt="" width="207" height="125" /></a>So &#228;hnlich kann man sich dann auch vorstellen, wie es l&#228;uft, wenn ich ein Video &#252;ber den Wuala-Client von irgendwoher starte: Nach kurzem Puffern (auf je mehr Rechnern die Datei liegt, desto schneller wird sie zu mir dezentral &#252;bertragen) l&#228;uft es an und ich kann darin, <strong>als l&#228;ge es lokal, im Ablauf springen</strong>. Sehr, sehr geil. Wenn ich sehe, dass der Benutzer im gleichen Ordner noch andere Dateien hat, die mir gefallen, dann lade ich sie herunter (dabei werden sie entschl&#252;sselt auf eine normale Festplattenpartition gelegt und ich kann alles damit tun), oder gleich den ganzen Ordner! Es ist eine neue, es gr&#228;mt mich es zu sagen, soziale Art des Filesharing!</p>
<p>Jede in Wuala gespeicherte Datei und jeder Ordner bekommt <strong>eine eindeutige URL</strong>, etwa hier der Link auf mein Nutzerkonto: <a href="http://wua.la/frumble">http://wua.la/frumble</a><br />
An der Stelle wird es jetzt echt &#252;belst geil, denn heute, am 14. August, startet Wuala die Public Beta &#8211; bisher lief alles unter einer Closed Alpha und man brauchte eine Einladung und in diesem Zuge geht auch die neue &#8220;Weboberfl&#228;che&#8221; an den Start. Das hei&#223;t, dass nun jeder, egal ob er Wuala installiert hat oder nicht und ob er einen Account hat oder nicht, <strong>aus dem Web Wuala-Links anklicken</strong> kann und die Dateien und Ordner sichten und laden! Erm&#246;glicht wird das durch einen Java &#8220;Web-Start&#8221;, endlich bekommt eine Java-Installation wieder einen Sinn. <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Das Teil wird das Web rocken, denn jetzt kann jeder beliebig gro&#223;e Dateien anderen verf&#252;gbar machen! Das wird Blogs, Chats, E-Mail, ja, vielleicht sogar die bestehenden Videoportale erobern!</p>
<p><a href="http://www.frumble.de/blog/wp-content/uploads/wuala4.png" rel="lightbox[493]"><img class="alignright size-medium wp-image-500" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="wuala4" src="http://www.frumble.de/blog/wp-content/uploads/wuala4.png" alt="" width="206" height="150" /></a>Dabei m&#246;chte Wuala nat&#252;rlich einerseits m&#246;glichst kein Warez-Club werden und keine Probleme mit der Industrie bekommen, aber auf der anderen Seite nat&#252;rlich die Nutzer halten. Es gibt eine <strong>M&#246;glichkeit, &#8220;problematischen Inhalt&#8221; zu melden</strong>. Wer das bei allem, was er sieht, tut, den w&#252;rde ich fast schon als Spa&#223;verderber einordnen, es machen wohl auch nicht so viele und selbst die Entwickler kommentieren Dateien, bei denen klar sein sollte, dass sie ohne Recht auf Wuala liegen. Ich wei&#223; nicht, wie die schweizerische Gesetzeslage da aussieht, ob die erst etwas l&#246;schen m&#252;ssen, wenn sie darauf hingewiesen werden, oder pr&#228;emptiv wie in Deutschland f&#252;r alle Urheberrechtsversto&#223;e haften.</p>
<p>Wuala ist <strong>noch nicht so stabil, wie man es sich erhofft</strong>. Die Linux-Version h&#228;lt mittlerweile schon viel aus, blubbert aber &#246;fter noch bei zu viel Transfer gleichzeitig ab. Das wird schon, mehr Kummer macht mir, dass es noch keine 64-Bit-Version gibt, so, dass ich es mit viel Gefrickel &#252;ber Java32 laufen lassen muss. Die Mac-Version scheint noch buggyer zu sein und die Windows-Version nach meinen Informationen die beste. Um den Entwicklern zu helfen, kann man sehr einfach einen Bugreport <a href="http://getsatisfaction.com/wuala">auf getsatisfaction</a> stellen. Ich und Freunde haben schon mehrere gemacht und fast ausschlie&#223;lich positive R&#252;ckmeldungen bekommen, in mehreren F&#228;llen waren die <strong>Probleme im n&#228;chsten Update schon behoben</strong>.<br />
Analog zu den klassischen Onlinefestplatten l&#228;sst sich auch bei Wuala noch <strong>Extraspeicher kaufen</strong>. Das geht los bei 10 GByte f&#252;r 25€ und endet bei einem TByte f&#252;r 1000€ im Jahr. Ich nehme an, dann schalten sie selber entsprechend gro&#223;e Festplatten zum Schwarm dazu. Eine weitere Einnahmequelle der Entwickler sind die &#8220;Werbeposter&#8221; von Amazon, die bei &#8220;Welt&#8221;-Suchen rechts in einem niedlichen Randstreifen angezeigt werden.</p>
<p>Ich prognostiziere, dass <strong>irgendwann ein reiferes Freenet Wuala abl&#246;sen wird</strong>, denn Wuala ist propriet&#228;r und propriet&#228;re Dinge m&#246;gen sich zwar lange halten k&#246;nnen, aber werden, das zeigt uns die Geschichte, auf fr&#252;h oder sp&#228;t durch die Marktwirtschaft, Nutzerw&#252;nsche und der dynamischeren, offenen Entwicklung von anderem, von offenen Technologien verdr&#228;ngt. Was das verhindern k&#246;nnte, w&#228;re dass der Quellcode ver&#246;ffentlicht wird &#8211; auch der serverseitige. &#220;berlegungen gibt es schon dazu, aber auch ich stimme dem Vorentscheid zu, dass es noch zu fr&#252;h daf&#252;r ist, die Software sollte erst noch weiter reifen.</p>
<p>In den letzten Wochen war Wuala t&#228;glich immer ein begeisterndes Gespr&#228;chsthema unter meinen Freunden. Die Updates, das was da gerade passiert und seine neuen M&#246;glichkeiten sind enorm faszinierend. <strong><em>Ich m&#246;chte den schweizer Entwicklern aufrichtig meine Hochachtung f&#252;r diesen Geniestreich darbringen und euch zu eurer Arbeit gratulieren!</em></strong> Ihr werdet wahrscheinlich sehr viel Geld damit machen und das Web um ein bisher rein fantistisches Element bereichern! Doch bitte bleibt standhaft und lasst euch nicht von Google, Yahoo! oder Microsoft schlucken, wenn ihr das clever haltet, k&#246;nnt ihr aus eigenem Antrieb noch gigantisch gro&#223; werden.</p>
<p>Wenn Du dich jetzt bei Wuala anmelden willst, dann schreibe doch einen Kommentar, damit ich dir eine Einladung &#8211; die Du seit der Beta eigentlich nicht mehr brauchst &#8211; schicken kann. Dann bekomme ich ein GByte von denen geschenkt. Wenn Du magst&#8230; <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dir gef&#228;llt der Artikel? Dann geb ihm doch auf Yigg eine Stimme! <img style="vertical-align: middle" src="http://webtools.yigg.de/images/yiggit.png" alt="" /> <a href="http://www.yigg.de/it-und-technik/wuala-revolutionaere-p2p-netzwerkschwarm-onlinefestplatte">yigg it!</a></p>
<p>
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		<title>Die gew&#246;hnliche Charakteristik von Geeks</title>
		<link>http://www.frumble.de/blog/2008/08/11/die-gewohnliche-charakteristik-von-geeks/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 22:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frumble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geek-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>

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		<description><![CDATA[• Sie k&#246;nnen alles, aber nichts wirklich gut
• Haben ein Talent daf&#252;r, Leute zu aquirieren, die Dinge k&#246;nnen, die sie selbst nicht k&#246;nnen und diese Leute dann f&#252;r sich &#8211; m&#246;glichst unter Vollkontrolle &#8211; arbeiten zu lassen
• Soziale Schw&#228;chen, weil ihnen die &#220;bung und Erfahrung fehlt, nicht weil sie so sein wollen
• Hohe Intelligenz
• Sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>• Sie k&#246;nnen alles, aber nichts wirklich gut<br />
• Haben ein Talent daf&#252;r, Leute zu aquirieren, die Dinge k&#246;nnen, die sie selbst nicht k&#246;nnen und diese Leute dann f&#252;r sich &#8211; m&#246;glichst unter Vollkontrolle &#8211; arbeiten zu lassen<br />
• Soziale Schw&#228;chen, weil ihnen die &#220;bung und Erfahrung fehlt, nicht weil sie so sein wollen<br />
• Hohe Intelligenz<br />
• Sind Vision&#228;re<br />
• Sind Sci-Fi-Fans und &#8220;leben&#8221; ihre Serien<br />
• Leben im Internet<br />
• Haben ein sehr visuelles Denken und oft ein filmisches Ged&#228;chtnis f&#252;r abstrakte und besondere Dinge<br />
• Sind die Benutzerschicht, die Anwendungen von allen am besten ausreizt und am meisten Funktionen beherrscht (das erste was sie in einer neuen Anwendung tun, ist deren Einstellungen durchsehen)<br />
• Kennen keine Zu-Bett-geh-Zeit<br />
• Zeit ist relativ! Und es ist ihnen fast v&#246;llig egal, wie lange sie an einem Problem sitzen<br />
• K&#246;nnen sich stundenlang ohne Pause konzentrieren<br />
• Sind absolut nachrichtengeil<br />
• Verkraften es mental, stundenlang Nachrichten und Blogs zu lesen<br />
• Sind &#228;u&#223;erst lernbereit<br />
• Sind perfekte Problemverwalter und -L&#246;ser (wenn auch mangels codenahem Wissens meistens nur -Umschiffer)<br />
• Sehen Mainstream-Bewegungen immer etwas kritisch und versuchen, m&#246;glichst durch intelligente Neuans&#228;tze herauszustechen<br />
• Haben ein Nahrungsdefizit, weil sie nicht daran denken, etwas zu essen, oder zu faul sind, sich etwas zu machen<br />
• &#8220;Arbeiten&#8221; am liebsten alleine und machen in Arbeitsgruppen so viel wie m&#246;glich selbst, denn sie halten sich f&#252;r uners&#228;tzlich und ihren Weg und ihre Methode f&#252;r die einzig richtige (was sie oft ja auch ist <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )<br />
• Mit ihrer Feinmotorik in den H&#228;nden k&#246;nnten sie auch gut als Uhrmacher Miniatur-Uhrwerke zusammenbauen<br />
• Sie sind so &#8220;dynamisch&#8221;, dass sie alle zwei Stunden ihr Hintergrundbild passend zu ihrer Stimmung umstellen<br />
• Sie f&#252;hren To-Do-Listen mit Zeug, das sie nie tun werden, finden es aber beruhigend, es zumindest mal aufgeschrieben zu haben und nennen das dann GTD (Getting Things Done)<br />
• Ihre GTD-Liste w&#228;chst exhorbitant proportional zu dem, was sie davon erledigt haben<br />
• Sind mitunter grauenvolle Perfektionisten<br />
• Wenn sie mal raus kommen, freuen sie sich an jedem kleinen Pfl&#228;nzchen und finden es gro&#223;artig<br />
• Werden drau&#223;en immer wieder mit dem Kopf darauf gesto&#223;en, dass das, so wie sie denken, zu revolution&#228;r und zu vollkommen, hochdimensional und idealistisch ist f&#252;r unsere jetzige Welt; ihre Gesetze lassen sich nicht darauf anwenden und das deprimiert sie<br />
• K&#246;nnen auch unter gro&#223;er M&#252;digkeit beachtliche Leistungen vollbringen<br />
• Multitasken im Kopf perfekt<br />
• Haben die F&#228;higkeit, sich Sachverhalte innerhalb k&#252;rzester Zeit autodidaktisch beizubringen<br />
• Besch&#228;ftigen sich zwanghaft st&#228;ndig mit Neuem<br />
• Sind verdammt aufmerksam (was ihren rein theoretisch einen Vorteil bei den Frauen einbringen m&#252;sste)</p>
<p>Das Witzige ist: Das bringt ihnen in der Schule alles gar nichts! Nicht mal das, was sich so anh&#246;rt, als w&#228;re es vorteilhaft, weil es durch ihre sozialen Dispositionen radikal in seiner Auslebung behindert wird.</p>
<p>Wer diese Charakteristik nicht abbildet, ist kein Geek, wer sie abbildet, hat gute Chancen, ein Klon von mir zu sein. <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber ich habe wirklich versucht, es so allgemein wie m&#246;glich zu halten und es mit Freunden abgeglichen.</p>
<p><img style="vertical-align: middle" src="http://webtools.yigg.de/images/yiggit.png" alt="" /> <a href="http://www.yigg.de/it-und-technik/die-gewoehnliche-charakteristik-von-geeks">yigg it!</a></p>
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		<title>Ubuntu-Sticker</title>
		<link>http://www.frumble.de/blog/2008/08/07/ubuntu-sticker/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 20:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frumble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geek-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frumble.de/blog/?p=465</guid>
		<description><![CDATA[Der kleine amerikanische Linux-Komplettsystemhersteller system76 hat Ubuntu-Sticker f&#252;r PC-Geh&#228;use gedruckt und verschenkt sie netterweise an die Fans weltweit. Auf der Seite ubuntu.kamerastars.de gibt es Adressen f&#252;r Deutsche und Schweizer, die mit ihrem Betriebssystem angeben m&#246;chten. Schickt man einen vorfrankierten R&#252;ckumschlag dorthin, kommen eine Weile sp&#228;ter, bei mir waren es anderthalb Monate, die &#8220;bestellten&#8221; Sticker. &#8220;Bestellt&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kleine amerikanische Linux-Komplettsystemhersteller <a href="http://system76.com/">system76</a> hat Ubuntu-Sticker f&#252;r PC-Geh&#228;use gedruckt und verschenkt sie netterweise an die Fans weltweit. Auf der Seite <a href="http://ubuntu.kamerastars.de/">ubuntu.kamerastars.de</a> gibt es Adressen f&#252;r Deutsche und Schweizer, die mit ihrem Betriebssystem angeben m&#246;chten. Schickt man einen vorfrankierten R&#252;ckumschlag dorthin, kommen eine Weile sp&#228;ter, bei mir waren es anderthalb Monate, die &#8220;bestellten&#8221; Sticker. &#8220;Bestellt&#8221; hatte ich vier, gekommen sind gleich 6, auch nicht schlecht.</p>
<p><a href="http://www.frumble.de/blog/wp-content/uploads/ubuntu-sticker.jpg" rel="lightbox[465]"><img class="alignnone size-medium wp-image-466" title="Ubuntu-Sticker (der Prozessor, der daneben draufsteht, ist nicht drin ;) )" src="http://www.frumble.de/blog/wp-content/uploads/ubuntu-sticker.jpg" alt="" width="448" height="333" /></a></p>
<p>Macht sich doch gut neben dem anderen Angeb-Sticker, ge? Der war in der Motherboard-Schachtel des neuen Fertig-Rechners meines Bruders, obwohl da auch nur ein X2 verbaut war. Der Rechner im Bild ist meiner. <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auf der linken Rechnerseite sitzt auch noch ein sch&#246;n mittig platzierter Apple-Sticker (die Seite ist an der Stelle nicht perforiert). =)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich sollte mir meine Tag/Nacht-Zeit diesmal besser einteilen</title>
		<link>http://www.frumble.de/blog/2008/07/25/ich-sollte-mir-meine-tagnacht-zeit-diesmal-besser-einteilen/</link>
		<comments>http://www.frumble.de/blog/2008/07/25/ich-sollte-mir-meine-tagnacht-zeit-diesmal-besser-einteilen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 20:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frumble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geek-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frumble.de/blog/?p=399</guid>
		<description><![CDATA[Wieder einmal sind Ferien und wieder stehe ich vor einer kniffligen Aufgabe: Wie soll ich mir die Tag/Nacht-Zeit einteilen?
Fakt ist, dass ich nachts in vielem geistig fitter als tags&#252;ber und mehr philosophisch bin und besser schreiben kann, also vermutlich einfach lockerer. An sich ideal, aber &#8220;lernen&#8221; kann ich besser am Tag, also Nachrichten lesen, neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal sind Ferien und wieder stehe ich vor einer kniffligen Aufgabe: Wie soll ich mir die Tag/Nacht-Zeit einteilen?<br />
Fakt ist, dass ich nachts in vielem geistig fitter als tags&#252;ber und mehr philosophisch bin und <a href="http://www.frumble.de/blog/2008/01/28/ich-liebe-die-nacht/">besser schreiben</a> kann, also vermutlich einfach lockerer. An sich ideal, aber &#8220;lernen&#8221; kann ich besser am Tag, also Nachrichten lesen, neues Zeug ausprobieren etc; da bin ich akademischer drauf. Wenn ich jetzt clever w&#228;re, w&#252;rde ich es mir so einteilen, dass ich genug Zeit f&#252;r beides hab, aber ich bin&#8217;s ja nicht und lasse mich zu gern von meinem Belieben treiben und das hei&#223;t wie so immer: Lange aufbleiben, <a href="http://www.frumble.de/blog/2008/03/25/mein-nachtleben-in-den-ferien/">mit kranken Leuten chatten</a> [nicht mit dem unter dem Link], kranke Blogs lesen.<br />
Daraus resultierendes Zweifach-Problem: Ich habe, weil ich sp&#228;ter aufstehe, weniger Zeit f&#252;r die &#8220;ernsten Dinge&#8221; und werde dabei zum Vollblut-Nachtmensch, der schlie&#223;lich gar nichts mehr bei Tage vor hat, sich keine Ziele setzt und noch seltener als sonst schon raus kommt.</p>
<p>Irgendwie muss und will ich die Choose diese Sommerferien anders auf die Reihe bekommen, das muss doch machbar sein. Und, &#228;hem&#8230; F&#228;llt mir gerade auf &#8211; ich k&#246;nnte eigentlich auch mal was anderes machen, als vor&#8217;m PC zu sitzen. Tja, alles langweilig. <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Welt da drau&#223;en ist schei&#223;e, aber hat ne geile Grafik&#8230;<br />
Nach jeden Ferien seh ich die anderen aus der Klasse erholt wieder zur&#252;ck, ich bin meistens dann total fertig von dem, was ich mental getan hab. Die anderen entspannen in den Ferien, ich lebe geistig auf&#8230; Hat Vor- und Nachteile. Ein ganz wuchtiger Nachteil ist, dass ich dann zu Schuljahresbeginn nicht so powern kann, wie die anderen, die sich &#252;ber die Ferien ihren Kopf geleert haben und was wei&#223; ich nicht alles f&#252;r Abwechslung hatten, die sie zwar geistig nicht forderte, die sie dann aber ganz leistungsbringgeil macht, wenn sich in der Schule wieder was regt, weil sie ja so lange aus eigener Entscheidung &#8220;unterfordert&#8221; waren.<br />
Ja, dem Punkt mit dem Entspannen darf ich wohl auch keine zu unwichtige Position in meinem selbstgesteckten Projekt &#8220;Transfer&#8221; einr&#228;umen, an dem ich in der Ausarbeitung bin; &#8211; wie &#252;bertrage ich mein Interesse, meine Arbeitsbereitschaft und meinen Ehrgeiz vom Computer auf die Schule? Ein spannendes und f&#252;r mich sehr wichtiges Thema, denn an der Intelligenz scheitert&#8217;s sicher nicht. Wenn mir das gelingen sollte, werden sich ein paar nervige Leute vorsehen m&#252;ssen&#8230;</p>
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		<title>Feed vom Tumblelog mit normalem Feed zusamenf&#252;hren</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 12:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frumble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geek-Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wei&#223; vielleicht einer von euch, wie ich den Feed meines Tumblelogs mit dem meines normalen Blogs (dieser hier) mergen kann, so dass ihr, wenn ihr den normalen Feed ladet, unter den Beitr&#228;gen des normalen Blogs gemischt, noch die aktuellen Beitr&#228;ge des Tumblelogs direkt aus einem Feed bekommt? Im hochoffiziellen Wordpress-Plugin-Archiv konnte ich keine Erweiterung finden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wei&#223; vielleicht einer von euch, wie ich den Feed <a href="http://www.frumble.de/tumblelog/">meines Tumblelogs</a> mit dem meines normalen Blogs (dieser hier) mergen kann, so dass ihr, wenn ihr den normalen Feed ladet, unter den Beitr&#228;gen des normalen Blogs gemischt, noch die aktuellen Beitr&#228;ge des Tumblelogs direkt aus einem Feed bekommt? <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/tags/rss">Im hochoffiziellen Wordpress-Plugin-Archiv</a> konnte ich keine Erweiterung finden, die einen externen Feed in den eigenen integriert, nur welche, die den Inhalt von externen Feeds dynamisch als <em>Seite</em> anzeigen.<br />
Oder ist das &#252;berhaupt so sinnvoll? Eine ernste Frage. Interessiert es euch &#252;berhaupt, was da steht? <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Und die letzten Tage habe ich gemerkt, dass ich lieber auf dem Tumblelog schreibe, weil ich glaube, dass die Themen doch zu &#8220;privat&#8221; und sehr interessensbegrenzt sind, dass sie die &#8220;Allgemeinheit&#8221; nicht interessieren und nicht mein mir selbst sehr hoch gesetztes Artikel-Niveau erreichen und erf&#252;llen. Das ist vielleicht ein Fehler, denn gerade sowas macht einen Blog doch aus und der Tumblelog sollte eher eine Linksammelstelle sein, als eine Extrem-Geek-Artikelseite. Ich werde versuchen, das Zeug in Zukunft wieder auf meinem normalen Blog zu schreiben und gezwungenerma&#223;en damit das Niveau heruntersetzen. <img src='http://www.frumble.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Und vergiss dein Handtuch nicht!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 12:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frumble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geek-Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es wieder so weit: Der internationale Handtuchtag findet zum siebten Mal statt und wie gehabt am 25. Mai. Der Sinn der Aktion ist, Douglas Adams f&#252;r seine Anhalter-Geschichten zu ehren und das macht man ganz einfach, indem man sich ein Handtuch umwirft. Nebeneffekt ist, dass einen die Leute im besten Fall darauf ansprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es wieder so weit: Der internationale Handtuchtag findet zum siebten Mal statt und wie gehabt am 25. Mai. Der Sinn der Aktion ist, Douglas Adams f&#252;r seine Anhalter-Geschichten zu ehren und das macht man ganz einfach, indem man sich ein Handtuch umwirft. Nebeneffekt ist, dass einen die Leute im besten Fall darauf ansprechen und man ihnen vom Anhalter und die Praktischheit eines Handtuchs erz&#228;hlen kann. Eine Spa&#223;-Tradition f&#252;r Geeks und Nerds. Auf der offiziellen <a href="http://www.towel-day.com/de/">Handtuchtag-Seite</a> gibt es noch mehr Infos dazu und nat&#252;rlich einen Ausschnitt aus dem Buch, der sich lohnt, ausgedruckt zu werden.</p>
<p>Ich werde morgen in der Schule &#8220;nachfeiern&#8221; und bringe auch ein paar Handt&#252;cher f&#252;r meine Freunde mit. Folgend noch ein schickes Bild, das ich zusammen mit Tim anl&#228;sslich des Tages erstellt habe:</p>
<p><a href="http://www.frumble.de/blog/wp-content/dont-panic24.jpg" rel="lightbox[371]"><img class="size-thumbnail wp-image-372" style="float: left;" title="Don\'t Panic." src="http://www.frumble.de/blog/wp-content/dont-panic24.jpg" alt="Don't Panic - Bild von mir und Tim" width="455" height="342" /></a></p>
<p>Und danke f&#252;r den vielen Fisch.</p>
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