Frumble201

Nach über einem Monat Pause geht es jetzt hier weiter. Ich habe ein gigantisches privates “Projekt” bis zu einer entscheidenden grundlegenden Phase abgeschlossen und kann jetzt erst mal wieder klarer denken.
Auch wenn hier keine neuen Beiträge erschienen, hab ich doch einiges im Hintergrund getan: Nach Jahren der Unsicherheit, ob es sich überhaupt lohnt, und in Ermanglung eines prägnanten pfiffigen Namens habe ich mir endlich eine Domain zugelegt: www.frumble.de! Und ich bin stolz darauf und überrascht, so was tolles kurzes und markantes noch bekommen zu haben. Die Domain hab ich direkt über Pytal geordert und kostet mich nun 6€ im Jahr + die 1€ pro Monat Werbefreiheit, das ist noch gut im Rahmen.

Ich bitte nun alle Leser, den Feed umzustellen in: http://www.frumble.de/blog/feed

Ah ja, der Tumblelog bleibt vorerst noch auf der alten Domain, ich habe Probleme mit der Inbetriebnahme der neuen “Chyrp”-Tumbleblog-Software und warte da noch auf die Final nach den aktuellen Betas. Wenn ich den dann auch hier mit der alten Datenbank zum Laufen bekomme, wird auch er umgestellt und ihr dann über ihn ebenfalls über eine Feed-Änderung benachrichtigt.

Damit meine alten winux.pytalhost.de/blog/*-Seiten erreichbar bleiben, setze ich eine .htaccess ein:

Options +FollowSymLinks
RewriteEngine on
RewriteRule (.*) http://www.frumble.de/blog/$1 [R=301,L]

Danke an Tim! Und auch Nico möchte ich danken, der mir bei vielen hässlichen Umzugsproblemen mit der MySQL-Datenbank und Wordpress half!

Weiß vielleicht einer von euch, wie ich den Feed meines Tumblelogs mit dem meines normalen Blogs (dieser hier) mergen kann, so dass ihr, wenn ihr den normalen Feed ladet, unter den Beiträgen des normalen Blogs gemischt, noch die aktuellen Beiträge des Tumblelogs direkt aus einem Feed bekommt? Im hochoffiziellen Wordpress-Plugin-Archiv konnte ich keine Erweiterung finden, die einen externen Feed in den eigenen integriert, nur welche, die den Inhalt von externen Feeds dynamisch als Seite anzeigen.
Oder ist das überhaupt so sinnvoll? Eine ernste Frage. Interessiert es euch überhaupt, was da steht? :D
Und die letzten Tage habe ich gemerkt, dass ich lieber auf dem Tumblelog schreibe, weil ich glaube, dass die Themen doch zu “privat” und sehr interessensbegrenzt sind, dass sie die “Allgemeinheit” nicht interessieren und nicht mein mir selbst sehr hoch gesetztes Artikel-Niveau erreichen und erfüllen. Das ist vielleicht ein Fehler, denn gerade sowas macht einen Blog doch aus und der Tumblelog sollte eher eine Linksammelstelle sein, als eine Extrem-Geek-Artikelseite. Ich werde versuchen, das Zeug in Zukunft wieder auf meinem normalen Blog zu schreiben und gezwungenermaßen damit das Niveau heruntersetzen. ;)

Um mich wieder rein zu bringen, ein kleiner Überbrückbeitrag: Ich lebe noch. ;)
Vorletzte Woche war ich mit meiner Klasse vier Tage in Paris und danach von den Eindrücken und -PIEP- so eingenommen, dass ich hier seitdem nichts mehr gebracht habe. Das Problem ist nicht die Zeit, sondern das bedrückende Gefühl, bevor ich mich wieder “draußen als Geek zeige”, einige wichtige Angelegenheiten und persönliche Probleme lösen zu müssen, und mir nichts vorzumachen, anstatt das gleich wieder mit meinem üblichen Tageswerk zu überspülen.
Aber mein Tumblelog bekam in der Zeit immerhin trotzdem drei neue Beiträge, also, wer ihn noch nicht abonniert hat… ;)

Viele werden es schon bemerk haben: Der WinLux-Blog hat einen neuen Namen, Frumble201. Das Frumble hat so ziemlich gar keine Bedeutung und 201 fand ich einfach ästhetisch – noch dazu sähe der Blogtitel ohne neues Wordpress-Thema nur mit “Frumble” etwas klein aus. *höhö*
In der Seitenleiste ist zum neuen Namen eine Umfrage gestartet, es wäre nett, wenn ihr Eure Meinung kurz kundtun könntet. Wenn ihr meint, ich soll es nur Frumble ohne das 201 nennen, dann überleg ich es mir noch mal. Mit dem Namen meine ich übrigens nicht das kranke Trinkspiel, sondern gar nichts, – oder alles. Ich kam mal beim Spaßen mit einem Freund darauf und wir benutzen es als Dehnwort-Alternative für alle Verben (“frumblen”), der Auslöser war irgendein Versprecher. Es gibt da noch die Konkurrenz mit “schlumpfen”, aber die ist in den letzten Jahren schon fast etwas obszön geworden.
Ja, jedenfalls find ich den Namen lustig und fühle mich dabei immer ein bisschen an “Google” erinnert, das man ähnlich ausspricht. Und ich denke mal, er ist sicherlich besser als “WinLux”, denn seit ich Mitte 2006 komplett auf Linux umgestiegen bin, habe ich mit dem “Win”-Teil eigentlich nichts mehr zu tun und kann mich nur noch ab und an in kritischen Artikeln darüber äußern.

Gerade geht ein zweiter Twitter-Hype um und jetzt beginnen auch viele der Leute damit es zu nutzen, die noch vor wenigen Monaten dagegen wetterten. Ich muss ganz klar sagen, das Konzept von Twitter ist nicht mein Ding, was ich gerade mache kann anderen doch so was von egal sein und ich denke, das ist es auch. (Übrigens halte ich es für sehr gefährlich, alles so zentral nur über einen Anbieter, Twitter, zu machen. Es gibt auch Alternativ-Anbieter, aber die sind nicht so bekannt und weil man sich gegenseitig zitieren und auf Fragen seiner Freunde direkt antworten will, nutzen alle nur Twitter…) Außerdem würde das die Konzentration bei der Sache stören, wenn ich mich ständig daran erinnern müsste, einen Statusbericht auf Twitter zu liefern. Und wenn ich das nicht täte, dann wär’s doch viel zu unregelmäßig. Aber allein die Idee von Twitter gefällt mir, schnell, ohne viele Worte was hinauszuschießen. Ich habe das “Problem”, dass ich in kürzester Zeit viel interessantes und/oder lustiges im Web finde und dann den Drang verspüre, das wem mitzuteilen, also muss irgendein Skype-Kontakt daran glauben. Das ist manchmal ganz nervig, weil ich dann noch erklärende Worte nachliefern muss. Bei e2b bin ich auf das Konzept der Tumblelogs gestoßen, kleine Mini-Blogs, die sich ähnlich wie Twitter benutzen lassen, aber besser sind. So kann man direkt Bilder in Beiträge einbinden oder Videos embedden, wie mit einer Blog-Software wie WordPress, aber etwas zügiger. Der Einsatzzweck solcher Microblogs sind dann Webseitenempfehlungen, gefundene Bilder, lustige Podcast-Episoden, Zitate aus Chats oder wie auf Twitter kurze Situationsbefunde. Das ist was, was mir im Ansatz sehr gut gefällt und jetzt will ich es mal ausprobieren: Ich habe unter http://www.frumble.de/tumblelog/ das CMS Chyrp installiert und mich schon ein paar Stunden durch seine “Federn” und Module gekämpft; wenn ich in den nächsten Stunden das Problem mit den fehlerhaften Links lösen kann, geht es dort los. Ihr könnt einfach den RSS-Feed abonnieren, parallel zu meinem richtigen Blog, und das neue “Angebot” mal verfolgen. Als Extra, das man normal nicht in einem Tumblelog findet, habe ich sogar ein Kommentar-Modul eingerichtet, das Ding ist also richtig Web 2.0ig. ;)
Ich hoffe also, Euch spricht mein zweiter Blog auch an und ich erwarte gespannt Eure Meinung zum neuen Namen!

Google meint es gut mit mir^^

Auch von mir gibt es heute noch eine Meldung, und sogar eine sehr positive: Ich bin schlichtweg begeistert, wie viel Kohle ihr mir, meine lieben Leser bringt. Bald werden Christoph und ich die Beute unter uns, gemäß des Algorithmuses meines Gönnerstils aufteilen (schließlich sind seine zwei, drei Beiträge auch schon “Kassenschlager”), und wir werden mit Bloggen aufhören und den Rest unseres jetzt sehr glamouröses Daseins von den Kontozinsen leben. Auf keiner anderen mir bekannten Seite, bis vielleicht auf OTR (auf der man für’s Werbungklicken Punkte gutgeschrieben bekommt *hö*), sind die Besucher so konsumgeil wie hier, und natürlich habt ihr alle eine Ausnahme in eurem AdBlock Plus für sie eingerichtet, das “rechne” ich euch hoch an; täglich.

OK, zugegeben, der war schlecht. ;)

Heute Abend hat ein Fehler in der neuen WordPress-Version 2.5 (damit schreiben wir unsere Artikel) einen amüsanten Fehler verursacht: Für ungefähr 20 Minuten war der WinLux-Blog um 180° gedreht, bis ich, Christoph, den Fehler behoben habe. Ein unschöner Wert in der Datei “page.php” war falsch gesetzt; das sollte bei Wordpress ja keinen mehr verschrecken.

Zugegeben: Wer eine Beta von WordPress installieren möchte, muss eine gewisse Abenteuerlust mitbringen. Nun aber läuft die Webapplikation – bis jetzt – wieder fehlerfrei.

Der WinLux-Blog steht Kopf *höhö*

MfG

Christoph ;-)

Ich war wieder einmal bei Grzegorz, dem polnischen Germanisten, bei MacUnplugged zu Gast, Thema der Sendung: Microsofts Office Open XML. Auf die Idee eines Gastauftritts kam Grzegorz, als ich ihm einen Artikel von Linux Magazin Online schickte, in dem die erneuten ISO-Standardisierungsversuche von Microsofts OOXML perfekt hinterleuchtet wurden. Das eigentlich Wichtige, dass Microsoft korrumpiert und sich Stimmen einkauft, haben wir zwar dann doch vergessen, aber ich denke, die Podcast-Folge ist trotzdem ein ganz netter Überblick über die kaum zu überblickende komplexe Situation, in der das ISO-Gremium und die ganze Freie Software-Welt aktuell stecken.

Als “Randnotiz” möchte ich hier noch auf einen älteren Artikel über meine Verbalsprache verweisen, damit sich keiner wundert, warum meine Sätze in der Folge nicht so schön sind. ;)

Richtig gelesen, erst einmal möchten die, von mir nicht bei Namen genannten, Eltern mit meiner Musiklehrerin sprechen (was hat die damit zu tun‽) und dann eventuell rechtliche Schritte gegen mich einleiten. Konkret geht es dabei um meinen Artikel “Restriktive Eltern” vom 08. Februar 2008, in dem ich die familiären Hürden bei einer Zusammenarbeit während der Vorbereitung eines Referats zwischen mir und einem Mitschüler skizzierte. Er war relativ objektiv, ohne Diskriminierung und sonstige persönliche Angriffe. Nun, mein Elternbild dieses Mitschülers war wohl nicht so verkehrt, wie sie es durch ihre Betroffenheit suggerieren, denn gerade durch ihre Reaktion, sich an meine Klassenlehrerin und Musiklehrerin zu wenden und auf diesem Wege irgendetwas durchsetzen zu wollen, respektive dann juristische Wege eingehen zu wollen, ohne sich mit mir in Kontakt zu setzen, bekommt mein Text eine noch stärkere Grundlage, abgesehen davon, dass ich aus den oben genannten Gründen nicht glaube, dass ich mit ihm juristisch belangbar bin.

Um diesen Problemen entgegenzuwirken nehme ich nun den Artikel vom Netz und lösche die Kommentare, so schwer es mir fällt und so einen starken Rebellionsdrang ich auch dagegen habe.

Ich möchte mich nicht wie die geknickten Podcaster dafür entschuldigen, dass über die Werktage hier in der Regel nicht viel Neues kommt. Doch ich möchte selbst vorfreudig verkünden, dass nun nach der erschreckenden Halbjahresinformation die einwöchigen Winterferien beginnen und da einiges kommen wird, das im Blogsystem schon unter den Entwürfen fleißig bearbeitet wurde. Das hier also mal, um ein wenig Spannung aufzubauen und euch bei Laune zu halten. ;)

Ja, es gibt ihn: Der Mann, der sich um Rechtschreibfragen kümmert, hinter den Kulissen sitzt, immer den Mund offen hat und als Beispiel in manchen Beiträgen dient (Nein, nicht der intellektuell schwache, der sich die Vokabeln merken kann) Es ist der Mann, der nicht sterben kann. Vollendet, immer am Reden, viele Freundinnen, immer unterwegs und der Meister der genauen Formulierung. Ich rede nur aus einem ganz bestimmten Grund in so hohen Tönen von ihm, denn ich bin es selber. Wenn ich mich vorstellen darf: Ich bin Christoph “Le Didi” Sierra Hotel Charlie Whiskey India Lima Lima Echo (…man nehme die Anfangsbuchstaben, denn mit dem internationalen Buchstabieralphabet bekommt mich keine Suchmaschine :cool: )

Vor rund vier Jahren lernte ich Maximilian in der Schule kennen. Auch damals schon als Geek, doch er arbeite noch mit “Win XP” und SuSE, das damals noch nicht einmal “OpenSUSE” hieß. Auch er motivierte mich, SuSE auf meinem damaligen 800-mHz-Rechner zu installieren – ein Fehler ;-) So ging Tag um Tag in’s Land. Ich war das Versuchskaninchen, der Mann, der sich nicht umbringen lässt. Übrigens sehr schwierig, denn neben Computer, verbringe ich sehr viel Zeit mit Singen, Spielen “diverser Instrumente”, Modellbauen, die Leidenschaft zu meinem Mountainbike, dem Pflegen sozialer Kontakte (15 1/2 und schon Freundinnen :rose: … ;-) ) und seit Neuestem: 8 Stunden Schlaf pro Nacht. Dennoch verlor ich den Computer-Virus nicht und blieb Schüler des großen Meisters und so entstanden Bluescreens, verlorene Dateien, Panik und die Lust am Weitermachen, während “mein Lehrer” seine News hier postete. Auch das war ein Fehler, denn ich wurde täglich zum Lesen verdroschen, was nicht ganz meinem Willen entsprach. Warum schreibt der Vollidiot dann hier? Ganz einfach, es sind mehr Leser als in den Anfängen, ich habe die Rechte, die schlechten Kommentare rauszulöschen, die guten zu unterstreichen und hier einen auf Selbstdarstellung zu machen. Genau das, was mein Ego verlangt. Nein, um ehrlich zu sein, ich finde, seitdem Maxi seine hervorragende Filmkritik geschrieben hat, und sein Blog auch sonst ein neues Niveau erklomm, ist er um einiges interessanter geworden. Das muss gewürdigt werden und ich kann mich mit seinem Ruhm bekleckern! ;-)

PS: Ich gebe euch den Link meiner Seite nicht, da ich mich dafür schäme … (Die neue ist schon in Bau)

Der Mann, der nicht sterben kann.

Die “Zielscheiben” sind Mod-Targets. Hier sieht man mich, wie ich als Leiter eines CVJM-Lagers bei einem Geländespiel durch den Wald renne. Solltet ihr mal Kinder bekommen, schickt sie zum CVJM … ;)

Also, wer es nicht gemerkt haben sollte: Hier schreibe ich, Christoph und nicht Dr. Winlux…