»In einem Traumland kam von 50 Jahren ein kleines Pferd zur Welt. Es verliebte sich in ein Stachelschwein, dann bekamen sie kleine Esel. Es waren fünf Stück. Eines war so groß wie ein Hochhaus, das andere so klein wie ein Atom; die anderen sind gestorben, das war traurig. Die Mama war so traurig, dass sie sich einbetonniert hat, der Papa ertrank in Tränen.«
Nennt es was ihr wollt, interpretiert hinein, was ihr wollt.
Danke an Sunna aus meiner Klasse, es hier einem Weltpublikum präsentieren zu dürfen. Die objektive Schöpfungshöhe dieser Prosa ist es einfach wert.
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17:46 um 20. Januar 2009
Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber ich dachte mir, wenn ich deinen „Lebensgeschichte“ vom letzten Jahr gelesen habe, dann kann ich das hier auch noch lesen. War ja nicht gerade kurz dein letztes Jahr. Der Beitrag hier gefällt mir sehr gut. Man kann sehr viel hinein interpretieren und auch viel darüber nachdenken. Ich finde den Text sehr gut. Wie alt war denn die Person, die diesen Text verfasst hat? Das würde mich mal interessieren, weil du geschrieben hast aus deiner Klasse.
Benutzt18:00 um 20. Januar 2009
Ach, ihr Backlinker nervt. Man weiß nie, wie strikt man durchgreifen soll.
BenutztSie ist 15 und hat das ›Gedicht‹ in einer 5-Minuten-Pause geschrieben.