Frumble201

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr glaubt, ein Buch schreiben zu müssen?

Ich habe ihm jetzt mal nachgegeben. Mal schauen, wie’s wird. ;)

Nachtrag einen Tag später: Das Konzept steht jetzt und es sieht aus, als ob ich mir bei diesem komplexen Vorhaben mein Sprachperfektionismus im Wege stände. Und ich habe Angst, bei der Arbeit, die zu erst einmal eine gigantische Selbstanalyse benötigen würde und die geforderte Philosophie für die Geschichte extrem hart ist und Sphären erreichen würde, in denen ich noch nie war, mir irgendwo meine Seele zerreißen würde und mein Selbstbewusstsein implodieren lassen könnte. Denn der entscheidende Punkt dabei ist, dass die Hauptperson viele meiner Eigenschaften und Zukunftsträume übernimmt und ich damit meine persönliche Lebenshoffnung… auf’s Spiel setz, aufgeb, überziehe und in das Phantastische ziehe?
Deshalb ziehe ich das Projekt vorerst mal zurück, vielleicht sehe ich die Situation anders in z.B. den Sommerferien, ich glaube aber nicht, und so entgeht Euch vermutlich ein phantastischer Politthriller. ;)
Ich entscheide mich also für mein Leben und gegen die Geschichte. Was für eine tiefgründige Entscheidung.


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