Frumble201

Eine Frage an meine (noch ;) ) Windows-benutzenden Abonnenten: Wie steht ihr zu Vista vs. XP?

Es interessiert mich aus dem Grund, dass ich viel von Leuten lese, die meinen, dass sie mit XP sehr zufrieden wären und Vista doch der letzte Schrott sei, sie warteten aber auf Windows (Codename) 7 in 2010. Das ist etwas, was ich wirklich nicht verstehe: Windows XP ist sehr, sehr alt, herausgegeben 2001, das war vor 7 Jahren. Sein Kernel wurde hauptsächlich nur mit den drei Service Packs verbessert, echte Innovationen gab es in diesem Prozess aber noch nicht. Die Benutzerführung und das Benutzeroberflächenkonzept blieb seit 2001 unverändert, wenn man aber einzelne Applikationen wie den Windows Media Player herauspickt, möchte man fast zu dem Schluss kommen, es habe sich verschlechtert.

Die Benutzeroberfläche von Vista ist zwar nicht mein Ding, aber ich finde sie um Längen intuitiver und funktionaler als die von XP, sieht man sich z.B. nur mal den Datei-Explorer an. Gegen Vistas Oberfläche wird gerne argumentiert, dass man nichts wiederfindet. Das ist korrekt, aber es steht meiner Meinung einem Softwareanbieter vollkommen frei, sein Bedienkonzept mit der Zeit auch radikal zu ändern. Geht man als völliger Anfänger an einer PC mit Vista heran, kann ich mir vorstellen, findet man ihn intuitiver als einen noch mit XP. Ich glaube daran, es kann nicht sein, dass Microsofts Bedienbarkeits-Forschung so falsche Ergebnisse geliefert hat, und die stecken wirklich eine Menge Energie da rein, zusätzlich steht ihnen die Möglichkeit offen, von Apples Mac OS X und Linux’ Gnome gelungene Konzepte zu kopieren. Ein echter Kritikpunkt, auch von mir, ist Vistas Systemsteuerung, oder, die kategorische Ansicht der Einstellbarkeiten, die ist nämlich wirklich unglücklich unlogisch eingeteilt.

Vor allem Anfang 2007 waren die PC-Magazine voll von Artikeln, wie man “XP zu Vista” transformieren kann. Sei es nur die Optik, oder auch in der Funktionalität. Ja, das geht, aber einem muss klar sein, dass solche Bastelarbeiten bei Windows-Systemen immer zu einem Overhead des Systems führen, man kann nur etwas hinzufügen, nichts modifizieren. Das Ergebnis ist ein lahmender Rechner mit seltsamen Problemen. Wenn man also auf die neuen Features scharf ist, lohnt es sich wirklich mehrmals und ganz genau zu überlegen, ob man nicht gleich auf die aktuelle Version des Betriebssystems umsteigen will, die diese Features gleich fest integriert und ineinander verzahnt bietet, quasi “massiv”.

Abseits der Oberfläche hat sich bei Vista, gerade jetzt auch durch das Service Pack 1, sehr viel technisches getan, nicht nur beim DRM. Konkret fällt mir dazu jetzt wenig ein (ja, schwach ;) ), ich habe aber schon einige Interviews mit Kernel-Entwicklern gesehen (aus denen mir jetzt doch nichts mehr einfällt, aber es waren doch irgendwie gefühlte große Verbesserungen gegenüber Server 2003/XP).

Zurück zum den XP-Treuen. Es gibt doch tatsächlich welche, die naiv glauben, Windows Codename 7 würde ~2010 besser als Windows Vista, würde ihnen mehr gefallen. Dass Microsoft alle seine über die Jahre gefestigten Paradigmen jeder Art mit dieser Veröffentlichung ändern wird.
Da sage ich: Nein. Wird es nicht. Windows 7 wird nicht radikal anders. Wenn es schlecht läuft, und es gibt Anzeichen dafür, bekommt es nicht mal den neuen WinWin-Kernel. Was tatsächlich für mich glaubhaft ein abrupten Denkwechsel für Microsoft darstellen würde, wäre, wenn sie auf Singularity setzten, von dem es just erst eine neue, quelloffene (!!) Version herausgegeben hat und wenn sie noch einmal alles (darüber) von Grund auf neu schreiben würden. Für Windows 7 war einmal geplant, dass es nicht mehr rückkompatibel zu den bisherigen Windows-Anwendungen sein würde. Wenn man aber schon jetzt lustige detailverliebte Aero-Verbesserungen in den herausgegebenen Entwickler-Builds implementiert, ist anzunehmen, dass am Fundament nicht viel getan wird (denn ich würde ja bei so einem Projekt Prioritäten setzen).
Was ist nun mit den Leuten, die bei XP blieben? Zum Einen tun sie mir sehr leid, weil XP ihre Hardware nicht effizient ausnutzt, das können Vista und Linux besser. Zum Anderen wird es immer weniger Software für das alte System geben, oder zunehmend “legacy”-Versionen von Software-Titeln. Diese Leute werden mit der Zeit immer und immer mehr Probleme mit ihrer Hard- und Software bekommen, weil die Vision von Programmen auf der XP-Plattform schon seit Jahren zerstört ist. Ein Beispiel ist Anwendungsdesign: Es gibt keine sich durch XP-Anwendungen durchziehenden Bedienparadigmen mehr. Jeder Hobby- und Profi-Programmierer hat seine eigenen Vorstellung der HIG. Es gibt keine Standards, nicht mal eine allgemeine HIG-Einkategorisierung von Programmen mit ähnlichen Aufgaben ist möglich. Das macht XP-Nutzer konfus, unnötig unglücklich, ohne, dass sie den Grund kennen. Das macht Anwendungsentwickler orientierungslos, visionslos, begleitet sie nicht auf dem Weg zu einer barrierefreien und funktionalen Applikation. Beides hat zur Folge, das der Nutzer gefrustet wird, sich nicht wohl fühlt. Vistas Aero-Konzept gibt den Entwicklern weniger offensichtliche Designfreiheit und bietet ihnen eine stärkere Anwendungsvision.

Ich denke, wenn man Vista nicht nutzen will, soll man dazu stehen. Es hat keinen Sinn, mit ein bisschen Computerhorizont noch an XP oder 2000 festzuhalten, die Technik ist zu alt. Auch die mitgelieferten Funktionen sind nicht mehr mit den aktuellen produktivitätssteigernden und Wohlfühl- Highlights der anderen Systeme zu vergleichen. Wem Vista nicht gefällt, soll nicht rumheulen, sondern tätig werden, und das hieße, auf Linux oder Mac OS X zu migrieren. Was die Leute daran hindert, ist nur ihre Faulheit. Ich hoffe sehr, dass das die Masse in den nächsten Jahren versteht und Windows 7 wird einfach mal nicht besser. Das muss sie einsehen. Die Alternativen sind da, und selbst Linux ist nun endgültig an dem Punkt, an dem man es fast bedenkenlos an die meisten Noch-nie-ein-Betriebssystem-Installierten empfehlen kann, und die Nutzer damit eine klare Vision dafür bekommen, wie sie entwickeln und arbeiten sollen, können, wollen.

Wie ist Eure Meinung dazu? Wie seht ihr Vista, wie steht ihr zu dem Umstieg auf Vista oder ein anderes Betriebssystem? Was denkt ihr über das krampfhafte Festhalten vieler an XP?

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  1. Crizz
    11:34 um 9. März 2008

    Wo ist das Problem?
    Vista kostet Geld, XP hab ich schon.
    Ich würde sogar W2k einsetzen, wenn ich keine XP Lizenz hätte.
    Natürlich läuft bei mir XP in einer VM, denn in einer Box vom Internet abgekapselt ist Windows sehr sicher :-)
    Und die Optik ist mir sowas von egal, wir reden hier von einem OS, das sehe ich nicht wenn ich mit einem Programm arbeite.

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 3.0b3pre auf Linux Linux
  2. XP nutzt längst überholte Technologie und bietet keine an die Hand-nehmende Benutzerumgebung. Wenn Du es nur als besseres wine einsetzt, mag das für dich egal sein, das sollte es aber nicht für alle die, die es zum täglichen (Be-)Arbeiten nutzen.
    Vista kostet Geld, stimmt. Aber wenn man schon auf eine proprietäre Umgebung setzt, wird man von der Wirtschaft über kurz oder lang dazu gezwungen, die aktuellste Version einzusetzen. Das hat für die Wirtschaft den Vorteil, dass sie neue Schnittstellen nutzen kann und einfacher an ihr Produkt kommt. Damit muss man sich abfinden. Im Apple-Lager gibt es nur eine Minderheit an Leuten, die ihren Mac nicht regelmäßig das aktuellste Betriebssystem gönnen, wenn es die Hardware noch unterstützt. Auch mit Grund, die neuen OS X-Versionen sind immer um vieles interessanter und besser als ihre Vorversionen, ähnlich bei Vista, bei dem mit dem SP1 der Ressourchenverbrauch auch noch einmal deutlich reduziert wurde, das Argument mit dem Leistungsfresser also auch immer weniger gilt.
    Wie ich also schon im Artikel schrieb, man muss sich entscheiden, was man will, die Windows-Plattform und dann auch auf die beste, da aktuellste Technologie setzen, oder anstatt nur über Vista Hasspredigten zu führen, auf ein anderes System, ich sage bewusst nicht Alternativsystem, umzusteigen.

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  3. Crizz
    12:40 um 9. März 2008

    Gerade in der Industrie interessiert sich niemand für das OS und dessen Technologie.
    Es dient lediglich als Bootloader für das einzusetzende Programm.
    So lange dieses unter dem vorhandenen OS läuft, wird niemand wechseln.
    Sollte die neue Version des Programms unter einem anderen OS laufen und der Admin dies installieren, so ist es wichtig, dass alle Icons am selben Platz sind und gleich aussehen. Das OS ist egal, Hauptsache es verändert sich nichts. Die Menschen wollen sich doch gar nicht umgewöhnen. Der Computer ist nur ein Werkzeug, mehr nicht. Und ich kann diese Einstellung sogar verstehen.
    Schließlich will ich mit dem Werkzeug arbeiten und mich nicht mit dem Werkzeug beschäftigen.

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  4. waXsurf
    13:36 um 9. März 2008

    Also ich nutze Vista schon seit gut nem halben Jahr und ich finde es nicht richtig, dass Vista so schlecht hingestellt wird.

    Bei mir lief Vista von Anfang an stabil, sogar auf meinem Rechner (hab noch ein Notebook) stabiler als XP.

    Und diese Tools, die XP zu Vista machen sollen, taugen auch alle nichts.
    Z.B. machen sie die Oberfläche von XP zu der von Vista, aber was keiner weiß, ist das die Oberfläche, anders als bei Vista, von der CPU berechnet wird und dadurch das gemoddete XP sogar langsamer als Vista läuft.

    Und wie war es mit XP? Als XP rauskam war genauso ein Geschiss und alle sagten das XP nichts taugt und man besser beim alten Windows bleiben soll. Und jetzt, nutzt fast jeder XP und dieses Geschiss ist verstummt.

    Also jeder sollte für sich selber entscheiden, welches OS er nutzen möchte!

    Und noch etwas, dieser Linux Hype ist eigentlich auch unnötig!
    Ich hab einige Distributionen getestet, von Mandrivia, OpenSUSE, Ubuntu, Mephis und Debian und meiner Meinung nach ist Linux gerade mal auf dem Stand von Win95 von der Hardwarekompatibilität und Nutzerfreundlichkeit!

    mfG
    wX

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  5. @Crizz:
    OK, das gilt bei Büroinstallationen, ich hatte es eher von ambitionierten Heimanwendern, die sich zumindest ein wenig für das interessieren, was sie mit ihrem Computer noch außer YouTube-Videos ansehen, Briefe schreiben und Zocken machen können.
    Du vernachlässigst, dass die Anwender auch auf Betriebssystemebene mit vielen Werkzeugen arbeiten. Das wären vor allem Dateimanager, Suche und Administrations-Hilfen.

    Andererseits, so, wie Du es zusammenfasst, dass das OS nur ein “Bootloader” ist, stimmt bei Büroinstallationen, leider. Viele dieser Nutzer wissen z.B. nicht, wie sie anders an ihre Dokumente kommen sollen, als über den Dateiauswahl-Dialog von Office. Ich schätze aber, dass das eher ein Generationenphänomen ist.

    Die Güte der Werkzeuge im Betriebssystem wird allgemein in ihrer Bedeutung unterschätzt. Es gibt den Anwendern ein ganz anderes Arbeitsgefühl und Erlebnis, mit dem Finder aus Leopard oder mit dem XP- oder Vista-Dateimanager ihre Verzeichnisse zu durchsuchen.

    @waXsurf:
    Du solltest dir vielleicht mal von einem Nerd in deinem Beisein ein System einrichten lassen, um zumindest über die Hardwareprobleme zu kommen. Die macht übrigens nicht Linux, sondern machen die Hersteller, die nur Windows-Treiber und keine Hardware-Dokumentation veröffentlichen. Linux ist der Kernel, der am meisten Hardware überhaupt out-of-the-Box unterstützt. Und Nutzerfreundlichkeit, naja, ich vergleiche die führenden Distributionen seit einem Jahr nicht mehr mit Windows, sondern OS X und ich bin sehr angetan von den Umgebungen. Gegenargumentation an dich: Lass einen No0b mal ein System neu installieren. Zu erst wird er alle seine Daten schreddern, indem er die Festplatte neu formatiert. Dann versuchen, seine 7 Treiber-CDs wiederzufinden und mit viel Glück alleine durch die inkonsistenten Installationsroutinen kommen. Danach lustig Software von 2004 von CDs nachinstallieren. Dann wird er den Internet Explorer starten und natürlich keinen Virenschutz haben und keine Updates installieren, weil er auch gar nicht weiß, was das ist.
    Bei einem Linux-System legt er die CD ein, startet die Installation, regelt die Linux-Partitionen mit einem Schieberegler zurecht und installiert. Danach startet er sein System, wird auf Updates hingewiesen und kann sofort surfen, OpenOffice nutzen, Bilder mit Gimp bearbeiten, Fotos verwalten, Musik hören. Die fehlenden Multimedia-Codecs werden bei erster Anfrage automatisch vom System nachinstalliert. Ebenso die proprietären Grafikkarten-Treiber. Flash wird genau so bei erster Anfrage installiert. Neue Software kann er über das distributiosseigene Paketmanagementprogramm in einer himmlisch einfachen grafischen Umgebung aus _einem_ zentralen Ort nachinstallieren. Wenn er dann noch ein paar interessante Programmvorschläge möchte, kann er mein fertibunti, wenn er sich für Ubuntu entschieden hat, installieren und glücklich sein. Das ist er dann meistens, tatsächlich bekommen nur wenige Nutzer Hardwareprobleme, aber die dann gleich richtig und die sind es dann auch, die sich in Foren (und Blogs…) über ein Ramschsystem aufregen, bei dem gar nichts funktioniert.

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  6. waXsurf
    14:42 um 9. März 2008

    Zuerst erst mal ein kleiner Hinweis: ICH BIN EIN NERD!

    Ich bleib momentan lieber bei Vista und werde Ubuntu 8.04, wenn’s rauskommt, eh erst mal in einer VM testen!

    mfG
    wX

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  7. Crizz
    16:34 um 9. März 2008

    @ waXsurf

    Ich lade dich ins Ubuntuusers.de-Forum ein, dort schilderst du deine Probleme und wir lösen sie zusammen.

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  8. waXsurf
    17:33 um 9. März 2008

    Ich glaub, ihr habt mich falsch verstanden!
    Ich bin völlig zufrieden mit Vista und werde demnächst NICHT auf Linux umsteigen!

    Meine Meinung ist nur, dass Linux halt noch net ganz so weit ist, vielleicht in ein bis zwei Jahren.

    Aber trotzdem danke für deine Einladung!

    mfG
    wX

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  9. Crizz
    17:56 um 9. März 2008

    Schade.
    Kannst du denn wenigsten mal konkret erklären, was nicht läuft, bzw. wie du zu dem Schluß gekommen bist, dass Linux gerade mal auf dem Stand von Win95 ist?

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  10. waXsurf
    18:16 um 9. März 2008

    So da fang ich mal an!

    1. Linux läuft nicht einmal auf nem 1 Jahr alten PC
    2. Die Softwareinstallation ist viel zu umständlich, mit den ganzen Abhängigkeiten und so. Bei Windows gibts die ja auch net (oder Mac OS X)

    Ja, und meine Meinung ist halt, Linux ist einfach noch nicht soweit!

    mfG
    wX

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  11. Crizz
    18:30 um 9. März 2008

    Zu 1. kann ich nix sagen, da deine Angaben zu ungenau sind.
    Mein Laptop (Toshiba) wird jedenfalls voll unterstützt und der ist auch erst 1 Jahr. Selbst auf einem MacBook hab ich Ubuntu problemlos installiert.

    Zu 2.:
    Einfacher, als über Synaptic etwas zu installieren, geht ja wohl kaum. Du wählst ein Programm aus und alles weitere macht Linux selber.
    Bei Gentoo ist das was anderes, aber unter Ubuntu wirst du mit Abhängigkeiten keine Probleme haben.

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 3.0b3pre auf Linux Linux
  12. waXsurf
    18:42 um 9. März 2008

    Hier mal die Infos zu Punkt 1:

    Intel Pentium D805 (auf 3.4GHz übertaktet)
    MSI P965 Neo Mainboard
    2GB DDR2 Gskill Ram
    XpertVision ATI Radeon X1950GT mit 512MB Ram
    320GB WD HDD
    Samsung DVD-RW
    LG DVD-ROM

    mfG
    wX

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 2.0.0.12 auf Windows Windows Vista
  13. 1. Linux läuft nicht einmal auf nem 1 Jahr alten PC

    Was geht denn nun nicht? Sound, 3D-Beschleunigung, SATA?
    Und die echten Nerds haben eine ZRE von AMD. *gg* ;)

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  14. waXsurf
    18:51 um 9. März 2008

    Ubuntu-CD lässt sich nicht zum Booten bewegen, egal ob 32-Bit, oder 64-Bit-Version. Nach Auswahl Ubuntu starten oder installieren kommt kurz der Ladebalken und dann nur noch kernel panic!

    safemode funzt auch net.

    ICH BLEIBE BEI VISTA!

    mfG
    wX

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  15. Da bischt dann natürlich ein echtes Opfer. Ist das nur bei Ubuntu so, oder auch bei anderen Distributionen und seit wann? Funktionierte vielleicht noch Feisty (7.04)? Und bootet z.B. auch die XP-CD auf dem Rechner, oder ZETA? Am Mobo sollte es nicht liegen, das ist bestens unterstützt.

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  16. waXsurf
    19:01 um 9. März 2008

    Aufm Rechner bootet alles von Zeta über OSX86 zu XP und Vista!

    Nur Linux stellt sich quer und zwar alle Distos!

    PS: Mein Notebook is based on AMD

    mfG
    wX

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 2.0.0.12 auf Windows Windows Vista
  17. Naja, zumindest ein halber Nerd. ;)
    Ich hab was gefunden http://ubuntuforums.org/showthread.php?p=1619345

    Liegt wohl am JMicron-Chip für die (P)ATA (=IDE) -Ansteuerung. Das Problem sollte aber seit Linux 2.6.18 behoben sein. Kann es sein, dass Du nur sehr alte Distributionen ausprobiert hast?

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 2.0.0.12 auf Linux Linux
  18. waXsurf
    19:14 um 9. März 2008

    Nein, die ich habe nur aktuelle Versionen genutzt und ich habe auch keine IDE-Laufwerke mehr, sondern nur noch SATA-Laufwerke und die sind alle am Intel-Controller angeschlossen.

    mfG
    wX

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 2.0.0.12 auf Windows Windows Vista
  19. Michael
    19:33 um 9. März 2008

    Leider hat die Kommentarfunktion die Hälfte meines Kommentars gefressen. Da ich keine Lust hatte alles noch mal zu tippen, hab ich es gelöscht.

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 2.0.0.12 auf Windows Windows XP
  20. Ich hab mir vor drei Wochen ein HP Notebook mit Vista gekauft. Ich denke, hätte ich mir einen PC zusammengebaut, wie es ursprünglich geplant war, hätte ich mir letztendlich auch eine Vista SB-Lizenz gekauft. Ich habe Vista seit der Beta 1, kurz nachdem der Codename abgeschafft wurde (Ende 2005), in Benutzung (jedenfalls parallel zu XP und Linux) Meiner Meinung nach halten einerseits viele Leute an XP fest, weil Sie die Leistungsunterschiede sehen, die ja schließlich Fakt sind, wenn es um etwas aufwendigere Anwendungen geht, welche vllt. noch nicht die Vista-spezifischen Funktionen nutzen, um die Nutzbarkeit zu erhöhen.
    Ich denke eine Ursache für die nicht vorhandene Vista-Akzeptanz ist die, dass die Privatleute, die vor eine Vista-Entscheidung stehen, erst einmal Rat bei Menschen aus dem professionellen Bereich einholen. (was ja nicht verkehrt ist) Nur habe ich häufig das Gefühl, dass diese Leute eine Meinung vertreten, die weniger in Anwendungsszenarien von Privatleuten passen. Soll heißen: Leute im Geschäftsbereich verwenden meist speziell angefertigte Software, welche nun einmal schlicht und ergreifend tiefer in das System (hier: Windows XP) verwurzelt ist, und somit eher mit Kompatibilitätsproblemen zu kämpfen hat. Dass diese Leute sich auch sagen, dass man mit XP noch bis 2014 (!) von MS unterstützt wird und es einfach wesentlich älter und somit ausfallsicherer („reifer“) ist, ist auch logisch. Nur vergessen diese, dass all das für Privatanwender vollkommen unwichtig ist.
    Problematisch ist möglicherweise auch, dass XP 7 Jahre lang Zeit hatte sich in die Gesellschaft einzufressen. Die extremen Fehler, die bei der Vista-Entwicklung gemacht wurden spiegeln sich schließlich auch in einer anormalen Entwicklungszeit wieder. Die Leute, die sich an ihr schönes XP gewöhnt haben, vergessen, dass ein Veröffentlichungszyklus von ca. 3 Jahren normal ist. Die 7 Jahre bis Vista sind ein Ausrutscher gewesen, welcher fatal für die Akzeptanz weiterführender Versionen ist. Meiner Meinung nach hätte man bei Microsoft aus dem SP2 für XP ein extra Betriebssystem machen sollen. Einigen MS-Entwicklern zu folge, hätten die massiven Änderungen am System ausgereicht, um diesen Schritt zu rechtfertigen. Natürlich: niemand bedank sich bei MS dafür, dass der Kraftakt „XP SP2“ kostenlos zur Verfügung gestellt wird, aber hätte man Geld für eine Art Windows XP Second Edition genommen, wäre der Aufschrei laut gewesen: „Die geldgierigen Schweine aus Redmond!“
    Ich bin genau wie du der Meinung, dass man versuchen sollte, Windows Vista und somit die nötigen technologischen Neuerungen mit aller Gewalt in den Markt zu pressen, um die alte XP-Kruste, aus der IT-Welt zu spülen. Die Leute, die unbedingt noch XP benötigen, sei es aus Kompatibilitätsgründen oder aus dem Grund, dass man die Firmeninfrastruktur mit neuen Rechnern nicht heterogen werden lassen will, sollten sich über ihre Downgraderechte, welche Sie mit jeder Lizenz von Vista Business, Enterprise und Ultimate eingeräumt bekommen. Informieren. Ms erlaubt ausdrücklich, dass man mit dem Erwerb der genannten Lizenzen auch zur Nutzung von XP professional oder Tablet PC Edition berechtigt ist, so lang man die Vista-installationsrechte nicht nutzt. Somit versteh ich auch alberne Petitionen, gegen die Einstellung des Vertriebs von neuen XP-Lizenzen und „Retail“-Päckchen nicht.
    Ich finde, das MS mit Vista einiges umgekrempelt hat. Nur die Oberfläche ist es nicht. Da muss ich dir wiedersprechen. Ja, es gibt neue, meiner Meinung nach sehr gut gelungene, Design-Richtlinien und ja, die Oberfläche wird jetzt (meistens) von der Graka berechnet, aber neu ist das ganze Bedienkonzept nicht wirklich. Wenn ich mir überlege, was man mit der Taskleiste alle machen könnte. Es gab in frühen Longhorn-Versionen ja den Ansatz, die Taskleiste mit der Sidebar zu verschmelzen, aber von der ursprünglichen Sidebar ist nix über geblieben :( ich sehe da noch große Spielräume, wobei ich nicht meine, dass man gelungene Dinge wie den Infobereich oder das nahezu perfekte Fenstermanagement abschaffen oder ändern sollte.
    Ich für meine Verhältnisse will schon allein wegen der vorzüglich funktionierende und integrierten Suchfunktion sowie der Tablet-PC-Funktionen, welche mir KEIN anderes Betriebssystem auf dieser Welt bieten kann, nicht mehr auf Windows Vista verzichten.
    Letztendlich wird sich Vista nicht langsamer und nicht schneller ausbreiten, als es bei allen Vorgängerversionen der Fall war. Obwohl letzteres nach 7 Jahren XP dringend notwendig wäre.
    MfG

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 2.0.0.12 auf Windows Windows Vista
  21. Danke pool, für diesen langen Kommentar. Verzeih mir bitte, dass ich heute darauf keine Stellungsnahme mehr abgebe, nach einem längeren Tagebucheintrag bin ich eloquentisch für heute voll entnährt.

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  22. Mmm. Zunächst was zu Vista. Es gibt noch 2 weitere Probleme:
    Das neue, teure Windows läuft nicht mehr so auf alter Hardware. Ich mein wenn es wirklich viele neue Funktionen hätte ist das ok, aber IMHO geht Microsoft ein wenig verschwenderisch mit Hardware um, was auch daran liegt, dass die Firma die Hardwarehersteller fördern will. Möchte man Vista + DirectX 10 Grafikkarten verkaufen, baucht man halt in aktuellen Spielen eine völlig unnötige Hardwarevoraussetzung ein.
    Zum anderen: Die Benutzer sind einen Wechsel einfach nicht gewohnt. Allein 7 Jahre lang ist man XP gewöhnt, der größte Umstieg war soweit ich mich erinnern konnte ein schöneres Grafikdesign. Nun kommt Vista mit einigen radikalen Änderungen … Man ist einfach an die Funktionen von XP gewöhnt, egal wie dumm das ist. So ist es ja auch beim Office 2007. Die neuen Schaltflächen mögen sehr praktisch sein aber man muss sich erst daran gewöhnen.
    Ich kann mir auch vorstellen, dass viele Administratoren, die ja z.B. für die Arbeitsplatzrechner zuständig sind, einfach XP bevorzugen, weil sie sich dort auskennen und auch nicht neue Rechner kaufen müssen. Auch verstehen die Normalverbraucher, die meistens keinen Sinn für Computer haben, nicht, wieso beispielsweise Sicherheitsfragen kommen.
    Noch was ist mir eingefallen: Besonders bei firmeneigener Software müsste der Umstieg doch einfach sein, weil wo hat man schon die Chance so direkt in die Entwicklung einzugreifen? Daran sollte es nicht liegen. Allerdings gibt es auch viele berufsspezifische Software auf die man keinen Einfluss hat.

    Nun zu waXsurf und seinem Linux:
    Zunächst, Linux ist wunderbar, sofern die Hersteller oder Community die passenden Treiber findet. Zu seiner Aussage: Das mit “Linux startet nicht” ist einfach nur Schwachsinn. Linux Kernel 2.6.18.1 ist jetzt schon 2 Jahre alt und du sagtest dein PC nur 1 Jahr. Klingelts? Ich glaube unter Windows 2000 läuft auch nicht jede aktuelle Hardware. Und wenn man Linux nur auf einen Rechner bezieht ist das auch nur subjektiv. Naja, wer sich nicht mit Linux auseinander setzen will, soll’s lassen. Dann meckere aber nicht das die Installation von Programmen unlogisch wäre. Dich als Nerd zu bezeichnen ist aber dann auch nicht mehr zeitgemäß. ;-)

    Wie dem auch sei, Linux funzt wunderbar für Internet, Office und Entwicklung. Und für Vista habe ich gerade keinen Bedarf.

    Argh, irgendein WP-Plugin von dir bricht manchmal die Kommentare ab … und dein Captcha funktioniert auch nicht so wie es soll – ich muss es immer mehrmals eingeben.

    PS: Ich habe nicht direkt was gegen Vista, nur denke ich das Monopol von Microsoft ist nicht mehr ok und sie hätten ein bisschen früher zu denken anfangen können. Was mich ein bisschen enttäuscht … man hätte auch in den 7 Jahren Produktion wesentlich mehr machen können. Und wie gesagt, im Moment brauche ich Windows nicht, wobei ich es auch nicht gelöscht habe. Andererseits frage ich mich, wie man Programme machen kann, die unter Vista nicht laufen. Schlechte Programmierung bei Vista (oder bei XP, die in Vista nicht mehr unterstützt wird) oder bei den Programmen? Unter Linux kommt mir vieles strukturierter vor.

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 2.0.0.12 auf Ubuntu Linux Ubuntu Linux
  23. waXsurf
    11:52 um 15. März 2008

    An e2b:
    Das Linux auf meinem 1 Jahr alten PC net läuft ist Tatsache, das kann man net abstreiten, oder soll ich dir meinen Rechner vor die Füße knallen, damit du mal die Augen öffnest?

    Nun mal zu Vista:
    Zitat: \

    Hallo wat is dass hier für ne Scheiße – 3/4 vom Beitrag sind weg!

    Ich hab jetzt keinen Bock den ganzen Beitrag noch mal zu schreiben!

    Ja, da habt ihr wohl Pech gehabt!

    Tut mir leid, aber Maximilian, schmeiß deinen Blog weg und mach ihn auf Basis eines anderen CMS, das net einfach Teile des Beitrages vergisst!

    mfG
    wx

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 3.0b4 auf Windows Windows Vista
  24. Ich habe jetzt mal Edit Comments XT abgeschalten. Ihr könnt gerne ein bisschen Lorem Ipsum machen. Dummes Problem, tut mir echt leid.

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 2.0.0.12 auf Linux Linux
  25. waXsurf
    17:48 um 15. März 2008

    Hi,
    ich muss meine schlechte Meinung über Linux revidieren!

    Das kam so:

    Mein Server (daheim) der unter Windows Server 2003 läuft, ging mir nach langer Zeit stark auf den Keks.

    Deshalb hab ich mir von unserer Uni die Ubuntu Alternative CD downgeloadet und den Server damit neu aufgesetzt.

    Und ich muss sagen, ich bin recht zufrieden damit,
    sogar mein privates WLan mit der Fritz!Box als Acces Point (nicht als Router mit Internet) funzt jetzt.

    Also Linux is gar nicht so schlecht!

    mfG
    wx

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 3.0b4 auf Windows Windows Vista
  26. :-)
    Ich wollte dich damit auch nicht unbedingt angreifen. Ich finde nur, wer nicht will, der soll auch nicht… aber du hast es ja noch mal probiert. Großes Lob von mir! Und sorry, dass ich eine falsche Meinung von dir hatte.

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 2.0.0.12 auf Ubuntu Linux Ubuntu Linux
  27. Ein Betriebssystem ist für mich die Plattform, um Programme zu starten. Dabei brauche ich keinen 3-D-Kram etc. Bis heute konnte ich noch kein Vista-System finden, das nicht gravierende Mängel aufweist – sei es beim brennen über den Mediaplayer, fehlgeschlagene Online-Updates, selbstauflösenden Netzwerklaufwerken etc.

    Vista bleibt für mich bis zur Marktreife ein Betriebssystem für Bastler und Spielanwender, welche nicht auf ein funktionierendes System angewiesen sind. Allen Anderen kann ich nur XP oder sogar Windows 2000 bei älterer Hardware an´s Herz legen.

    Benutzt Mozilla SeaMonkey Mozilla SeaMonkey 1.1.2 auf Windows Windows XP
  28. Hui, noch ein Kommentar zu diesem alten-Schinken-Artikel. ;)
    Ich halte ja daran fest, dass der methusaleme XP-Kernel aktuelle Hardware nicht so ausreizen kann, wie es optimal wäre. Und seine Oberfläche ist altbacken und starr.
    OK, gegen Vistas Fehler will ich nichts sagen, würde ich mir auch gar nicht anmaßen, denn so ausgiebig habe ich es nie genutzt.
    Aero Glass auf Vista ist bis auf die Taskleiste-Live-Fenstervorschauen und Alt+Tab mit Live-Vorschau wirklich unnützer “3D-Kram”. Aber hast Du schon mal mit einem vollkonfigurierten aktuellen Compiz Fusion auf Linux gearbeitet? Es ist ungeheuer, wie das deine Produktivität in neue Universen hievt und macht dabei auch noch Spaß. Ich könnte mir nicht mehr vorstellen, ohne es zu arbeiten. Ich muss einräumen, man sollte noch nicht zu alt dafür sein, weil man flexibel genug sein muss, 20 Jahre Desktop-Paradigmen größtenteils für sich zu ersetzen. Was ich damit sagen will: Bitte 3D-Oberflächen nicht verurteilen, Aero Glass ist ein Griff ins Klo, aber das muss ja nicht überall so sein.

    Mein Rat an alle, die nicht spielen und sich XP oder gar noch 2000 installieren würden: Probiert’s mal mit Linux, Compiz Fusion und wine. ;)

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 3.0 auf Linux Linux
  29. Natural
    20:09 um 2. August 2008

    Du magst vielleicht Recht haben, dass der XP-Kernel neue Hardware nicht optimal ausnutzt. Aber wer heute noch XP benutzt, hat meist sowieso nicht die aktuellste Hardware, so das zumindest deswegen Vista gar nicht nötig ist.

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 3.0.1 auf Windows Windows XP
  30. Ich möchte an dieser Stelle kurz anmerken, dass es meiner Meinung nach vollkommen irrelevant ist, wie viel RAM/Rechenleistung Vista benötigt. Bei der Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung sowie dem Fakt, dass sich neue Versionen von Windows hauptsächlich mit der Anschaffung von neuer Hardware und nicht durch “Upgrades” verbreiten, ist das schlicht un ergreifend egal. Rechner, die mit Windows XP ausgeliefert wurden sollten auch mit XP betrieben werden. Kein Betriebssystemupgrade ist die Hardwareaufrüst- und Treibersuchfarce wert. (Das ist bei Macintosh-Computern natürlich anders…)

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  31. happyXPuser
    07:10 um 10. August 2008

    Vista läuft wegen DRM und anderen unnötigen Dingen viel langsamer bei mir als XP (trotz 2GB Arbeitsspeicher). Dieselben Effekte wie Aero kriege ich mit VTP 7 auf XP. Und läuft viel schneller. Aber der Sieger ist Compiz unter Linux – verbraucht sehr wenig Resources und Effekte sind so gut, ich habe nirgendwo sonst so was gesehen…
    Analog der UAC gibt es auch für XP – http://kay-bruns.de/wp/software/surun/
    “Zum Anderen wird es immer weniger Software für das alte System geben” – eigentlich gibt es im Moment viel mehr XP-Computers als Vista und es bleibt noch lange so. Laut w3schools.com haben nur 12% der Nutzer Windows Vista.
    Ich habe beide Systeme benutzt und kann sicher sagen, es gibt gar keinen Grund auf Vista umzusteigen. Nur wenn man zu viel unnötige Zeit hat… und Geld…

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  32. Rechner, die mit Windows XP ausgeliefert wurden sollten auch mit XP betrieben werden. Kein Betriebssystemupgrade ist die Hardwareaufrüst- und Treibersuchfarce wert. (Das ist bei Macintosh-Computern natürlich anders…)

    Arbeitest Du im IT-Management? ;)
    Finde ich eine falsche Einstellung. Denke an Rechner mit dem Athlon64 und die X2s, die jahrelang mit XP ausgeliefert wurden, in fast allen Fällen auch noch in einer 32-Bit-Version. Der Kernel konnte die zwei Kerne nicht gebührend ausreizen und das System hätte dank 64-Bit-Prozessor wesentlich schneller sein können. Nur als ein Beispiel, das zeigt, dass die technologische Entwicklung nicht von Microsoft geleitet wird.
    Mag aber, wenn Du vielleicht in eine andere Kerbe schlagen willst, zutreffen: Leute, die es sich nicht zutrauen, sollten besser die Finger von einer Neuinstallation ihres Systems lassen, bevor sie nachher ein unglücklich konfiguriertes haben (was aber bei XP-Komplettsystemen mit der ganzen Bloatware auch nicht selten der Fall ist).

    Das mit den Treibersuchen: Bei Linux/Ubuntu ist alles dabei. :)

    Dieselben Effekte wie Aero kriege ich mit VTP 7 auf XP. Und läuft viel schneller.

    Ob das schneller läuft, wage ich zu bezweifeln. Diese “Transformation-Packs” hab ich ja auch angesprochen: Sie zerstören ganz einfach die Harmonie und die Anwendungs- und Arbeitsvision eines Systems, habe ich hier auch schon geschrieben: http://blog.chip.de/chip-linux-blog/sieht-aus-wie-ein-apfel-schmeckt-nach-linux-mac4lin-20080731/#comment-7266

    Ich habe beide Systeme benutzt und kann sicher sagen, es gibt gar keinen Grund auf Vista umzusteigen.

    Auch mit SP1?
    Und Du wirst nicht abstreiten können, dass da nicht auch das ein oder andere nützliche Zusatzprogramm dabei ist, gerade im Multimediasektor, das Du sonst würdest extra kaufen müssen (wenn Du es bräuchtest…). Und eine Menge Hardwarekonfigurationswerkzeuge, z.B. für WLAN-Verbindungen, sind auch benutzbar im Grundsystem, ohne dass Du Drittherstellerprogramme benötigst, das System wird also konsistenter.
    Kann für einen ein Argument sein oder nicht, aber grundsätzlich ist Vista in vielem sehr viel mehr zeitgemäß und modern als das achtjährige XP, eigentlich logisch.
    Und ich bleibe dabei: Wer Vista wirklich schlecht findet, der steht nicht zu seiner Plattform – “Windows”. Der Nachfolger wird nicht besser werden, nicht das ändern, was Euch momentan an Vista stört, er wird dessen Richtung sogar noch ausbauen. Da ihr Euch also von der Microsoft-Plattform abhängig gemacht habt, in dem alle Eure Programme auf Windows laufen, werdet ihr früher oder später umsteigen müssen, die ganze Benutzerresistenz bringt doch nichts, das Betriebssystem gehört Microsoft und da ist nichts demokratisch, die werden Euch nicht hören und ihr tut Euch selber keinen Gefallen damit, eine fast ein Jahrzehnt alte Programmbasis aus Protest weiter zu nutzen.
    Also, die Alternative ist Linux oder Mac OS X, ganz einfach.

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  33. Daniel
    10:54 um 14. August 2008

    SEHR viele nützliche Programme funktionieren unter Vista immer noch nicht (wie z.B. PeerGuardian und andere) und es gibt Programme, die schon funktionieren, aber man muss eine neue Lizenz kaufen (nur neue Versionen)

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  34. Sakel Leud
    23:43 um 31. August 2008

    Hallo,
    also ich benutze seit einem Tag wieder Win. XP, weil Vista mit vielen Softwares schwierigkeiten hat und ich nicht die Geduld habe zu warten, meiner Meinung nach taugt Vista noch nicht viel

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  35. Ich will dir helfen, daher die Fragen: “Warten”, worauf? Auf neue Versionen? Sind es Freeware-Titel? Wenn ja, so ist die traurige Nachricht für dich wahrscheinlich, dass wenn die Entwickler sie bis heute, anderthalb Jahre nach dem Vista-Start, noch nicht kompatibel gemacht haben, sie einfach eingestellt wurden, und/oder man dann eh nicht viel vom Programm halten sollte.
    Kommerzielle Software: Da läuft vieles alte nicht mehr und abgesehen von Patches für Spiele wirst Du da auch kaum Updates für veraltete Produkte (Virenscanner, Videoschnittsoftware der vorletzten Generation usw.) bekommen. Aber vielleicht liegt das ja nicht an Microsoft, sondern an den Herstellern, die sich nicht an Standards von Microsoft gehalten haben und ihr eigenes Süppchen gekocht haben, nur mal als Denkanregung.
    Und deine alte Software wird auch durch dein Warten höchstwahrscheinlich nicht mehr auf Vista laufen – dafür regressiv auf XP zu wechseln, halte ich für unklug. Jetzt hast Du ein steinaltes System und alte Programme, toll, irgendwann *musst* Du Vista nutzen.

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  36. Criz
    08:03 um 1. September 2008

    Was ist denn so schlecht an alten Programmen?
    Wenn ein Programm macht was es soll ist doch alles bestens.
    Ich wüsste lieber mal warum man von XP auf Vista umsteigen soll. Wo ist der Mehrwert von Vista?

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  37. Wo der Mehrwert ist?
    Komplette Systemkomponenten wurden ausgetauscht. Grafik, Sound, Netzwerk, etc. Das macht die Sache moderner, leistungsfähiger, zukunftssicherer. Dazu kommen allerhand praktische Analyse-Werkzeuge. Was würde ich für den Zuverlässigkeitsindex unter XP geben. Der gesamte Explorer wurde an vielen stellen aufgewertet. Metadaten lassen sich kinderleicht editieren. Komplette Ordner lassen sich in Sekunden durchsuchen. Fileroptionen, Stapeln, Direktvorschau, Favoritenleiste. Alles sehr praktisch. Das arbeiten ohne Administrationsrechte wurde extrem erleichtert, wenn nicht sogar erst möglich gemacht. Superfetch, DWM, ServiceHardening und extrem viele Kleinigkeiten, die an den Standard-Anwendungen wie paint, Moviemaker und MediaCenter vorgenommen wurden, erleichtern in der Summe das Computererlebnis um einiges und machen es natürlich sicherer. Du kannst natürlich sagen. XP reicht mir… nutze ich schon seit 7 Jahren erfolgreich. OK. Aber was ist in 5 Jahren? Da soll vllt mal ein neuer Rechner sein. Ein System, für die der Hersteller keine XP-Treiber mehr anbietet. Wozu auch… 2014 wird selbst Vista schon an Bedeutung verlieren. Ein umstieg mag sich für dich nicht lohnen. Für eine stetige Modernisierung des OS-marktes spricht aber, dass wenn XP von der Bildoberfläche verschwunden ist, Programmierer sich endlich voll und ganz auf die neuen Funktionen, die mit Vista genutzt werden können konzentrieren können, ohne zu befürchten XP-Nutzer auszusperren. Stell dir mal vor, wenn alle Anwendungen WPF nutzen würden. chic, animiert und leistungsfähig wären die Bedienoberflächen aktueller Programme. Aber wenn man an 75% der Computernutzer und deren XP-Umgebung denken muss, wird man wohl kaum doppelt entwickeln.

    Achso… was das schlechte an alten Programmen ist? Sie werden nicht mehr korrigiert und unterstützt ^^

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 3.0.1 auf Windows Windows Vista
  38. hallo mal an alle… alos ich finde vista nach öffteren testungen auch net so fuck… aber ich bin der meinung das sw von ms freeware ist!!! und jemand der dafür geld ausgibt ist selber schuld ;)

    ausser dem diese krasse überwachung… ms weiss fast alles was du mit xp machst – aber mit vista wissen sie alles…

    so denn höre ich hier was von “vieren” also schadhafter sw…

    lol diesen leuten sage ich nur zieht euch am besten noch ein “anti” virus drauf … hhheeehehe lol

    nee ohne spass mal – mein tipp – für alle die lesen können und mind. einen iq von 80 haben: also net so viele… ;)

    (A:
    xp installen
    treiber installen
    sp2 installen
    noch mal den rest der treiber installen…

    ALLE BEKANNTE und BELIEBTE sw installen und komplett einrichten!!! also zb: ie7, wmp 10, winamp, adobe, office, messengers, games, etc….

    wichtig:
    alles einrichten und einstellen nach belieben – nix vergessen

    - keine toolbars, “antivirus” und soon mist.. … WEIL DAS SIND EURE “VIREN”!!!!

    so nu zum schluss noch alle windoof einstellungen … msconfig, virtueller arbeitsspeicher, wiederherstellung option, auto updates aus!! etc….

    alles klar:
    so nun den pc ein paar mal neu starten um zu testen ob auch alles funzt…

    “acronis 11 boot image” besorgen ;) booten, mounten backup auf d: machen fertig

    aufwand bis hier hin – bei mir ca. 7 stunden!!! – einmalig

    immer wenn euer pc nun ne macke hat einfach acronis 11 booten und alles weider herstellen in nur 10-17 min. und alles ist wie neu !!!

    Benutzt Internet Explorer Internet Explorer 7.0 auf Windows Windows XP
  39. …Jep, genau so einfach ist das!

    Es soll aber auch Leute geben die mich seitenlang vom Gegenteil zu überzeugen versuchen.

    Mit dem Wörtchen Naivität sollte man vielleicht etwas vorsichtiger sein, wenn man selbst alles mit dem Tunnelblick betrachtet.

    http://impuls2008.wordpress.com/2008/08/09/der-knaller-kostenloses-xp-ganz-legal/#comment-1011

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  40. Du gibst Ken über mir Recht? Das ist der Kommentar hier mit der schlechtesten Formatierung und Zeichensetzung, wurde wohl ohne abzusetzen und am Schnellsten getippt – ganz zu schweigen vom Inhalt, den ich *gefährlich* finde, aber gut…
    Ich hatte dich für eine Spur ambitionierter gehalten, wenn sich hier entpuppt, dass Du auf so was stehst… Naja, dann hätte ich die Diskussion nie begonnen, weil ich gewusst hätte, dass ich niemanden zu berichtigen, sondern jemanden die Grundlagen unserer IT-Marktwirtschaft näher bringen muss.

    “Tunnelblick” – ARGH, ich will dir nicht deine eigenen Argumente zurücktreten, darum lasse ich es hierbei bewenden und empfehle allen anderen die mitlesen, meine Kommentare auf impuls2008s Blog zu sichten, so fern er sie nicht zensiert.^^
    Danke, und schönen Tag noch.

    Benutzt Mozilla Firefox Mozilla Firefox 3.0.3 auf Ubuntu Linux Ubuntu Linux
  41. [...] März verfasste ich mit “Die naive Volksmeinung zu XP vs. Vista” einen genialen, um Versachlichung bemühten Artikel über das oft ungerechtfertigte [...]

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  42. [...] März verfasste ich mit “Die naive Volksmeinung zu XP vs. Vista” einen genialen, um Versachlichung bemühten Artikel über das oft ungerechte [...]

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  43. Das ist einfach eine Sache der Gewohnheit. Man möchte sich nicht ändern und darum sagen auch die Leute, dass einfach das XP besser ist weil wir es einfach schon länger kennen und wir möchten uns in dieser Sache nicht umstellen. Dies ist aber keine sachliche Betrachtung das ist ganz klar. Wenn man die Sache sachlich sieht, dann sollte man auf jeden Fall für das ganz neue Windows 7 nehmen. Das hat zwar noch sehr viele Ecken und Kanten aber es wird immer besser.

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