Archiv für den Monat: Februar 2008

Der WinLux Blog wird verklagt

Richtig gelesen, erst einmal möchten die, von mir nicht bei Namen genannten, Eltern mit meiner Musiklehrerin sprechen (was hat die damit zu tun‽) und dann eventuell rechtliche Schritte gegen mich einleiten. Konkret geht es dabei um meinen Artikel “Restriktive Eltern” vom 08. Februar 2008, in dem ich die familiären Hürden bei einer Zusammenarbeit während der Vorbereitung eines Referats zwischen mir und einem Mitschüler skizzierte. Er war relativ objektiv, ohne Diskriminierung und sonstige persönliche Angriffe. Nun, mein Elternbild dieses Mitschülers war wohl nicht so verkehrt, wie sie es durch ihre Betroffenheit suggerieren, denn gerade durch ihre Reaktion, sich an meine Klassenlehrerin und Musiklehrerin zu wenden und auf diesem Wege irgendetwas durchsetzen zu wollen, respektive dann juristische Wege eingehen zu wollen, ohne sich mit mir in Kontakt zu setzen, bekommt mein Text eine noch stärkere Grundlage, abgesehen davon, dass ich aus den oben genannten Gründen nicht glaube, dass ich mit ihm juristisch belangbar bin.

Um diesen Problemen entgegenzuwirken nehme ich nun den Artikel vom Netz und lösche die Kommentare, so schwer es mir fällt und so einen starken Rebellionsdrang ich auch dagegen habe.

Sammelnachrichten vom Januar bis Februar 08

Da sind sie wieder, meine über zwei Monate gesammelten Computernachrichten, wieder “lieber” auf einen Schlag veröffentlicht, weil ich zu faul bin, zu jeder ein einzelnes Statement zu schreiben. Aber die Links müssen aus meinen Lesezeichen raus… Viel Spaß:
Apple

Haiku

Linux

Microsoft

Sonstiges

Jetzt fühl ich mich wieder ein Stück freier.^^
Wenn ihr Fehler findet, Tipp-, oder Linkfehler, schreibt das bitte in die Kommentare.

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Tipp: Meyers Lexikon Online

Noch bevor jetzt auch der Brockhaus die Zeichen der Zeit erkannt hat und ab April 2008 nur noch kostenlos online, durch Werbung finanziert weiterentwickelt wird, hat seine Lage schon 2006 Meyers Lexikon eingesehen und seinen ganzen Inhalt ins Netz gestellt. Ähnlich wie bei der Wikipedia können auch dort Nutzer Artikel einreichen und bearbeiten, anders als in der freien Enzyklopädie werden sie aber vor Veröffentlichung von einem Redaktionsteam auf Korrektheit geprüft.
Nun sollte man nicht zu viel von Meyers Lexikon Online erwarten, es ist ein Lexikon, keine Enzyklopädie (ein Lexikon ist aber Teil einer Enzyklopädie), erhebt also keinen Anspruch darauf, das Wissen der Welt unterzubringen, sondern kompakte Erklärungen zu ausgesuchten Wörtern zu liefern. Dennoch lässt sich einiges finden, die Seite bietet sogar ein Suchplugin für Firefox an (auf der Seite auf das Pfeilchen in der Firefox-Suchmaschinenmaske klicken) und die Nutzung und Verweisung auf das Nachschlagewerk macht sich sicher in Schularbeiten gut. Nett ist auch, dass der Text unter einer einigermaßen freien Lizenz steht, so, dass man ihn auf eine private, nichtkommerzielle (ist eine mit Werbung kommerziell?) Webseite (in der zum Zeitpunkt der Übernahme aktuellsten Version für zwei Jahre) übernehmen darf.

Es ist natürlich klar, dass Meyens Lexikon Online nur der letzte verzweifelte Versuch ist, das Werk und die darin hineingesteckte Arbeit zu retten, aber wenn es den Dienst schon gibt, warum sollte man ihn dann nicht nutzen?

Neuinstallation mit JFS

Nachdem mein Ubuntu jetzt “schon” seit Dezember nicht neuinstalliert wurde und es mein Laster ist, ständig neue Software auszuprobieren, war die Partition schon allein deswegen zugemüllt und ich bekam ein ganz neues Problem, nämlich, dass [gebt mir ein paar Stunden für das Problem Zeit, ich habs schon verdrängt...]

Ich habe dann meine Ubuntu 7.10 Alternativ-CD gezückt (wenn man mit der textbasierten Installation klar kommt, sollte die eigentlich für jeden gegenüber der verbuggten Desktop-CD vorzuziehen sein) und “/” wieder in XFS formatiert. Relativ cool an meiner Partitionierung ist, dass /home auf einer externen Partition liegt und ich so keine benutzerspezifischen Konfigurationen und Dateien zu sichern brauche, nur “/home” als diese Partition definieren.

Nach der Installation tat dann erst mal kein X.org, ich hatte als verfügbare Auflösungen meiner Graka nur 1024×768 und 1280×1024 in der Alternativ-CD gewählt, das System startete dann nach einer Neuinstallation mit ein paar zusätzlich aktivierten “krummen” Zwischenauflösungen, direkt an der xorg.conf die Änderungen vorzunehmen wär mir zu unsicher gewesen, weil bei einer Systeminstallation auch immer noch ein guter Satz Esoterik mitspielt.

Als das System dann mit X.org startete, und ich mein fertibunti durchlaufen lassen wollte, stellte ich gleich mal fest, dass das Gnome-Terminal nicht startete. Also ließ ich fertibunti auf der “echten” Konsole laufen und spielte Systemupdates ein. Auch nach einem Neustart tat das Gnome-Terminal noch nicht, das gleiche mit Firefox. Also installierte ich mein System noch zwei mal neu, immer andere Programme versagten, gaben auf der Konsole gerne “core dumped” aus; toll! Dann kam ich auf die Idee, die CD neu herunterzuladen und neu zu brennen, tat das dann von Fedora 8 aus, und installierte tapfer ein weiteres mal. Nun taten meine getesteten Programme, aber nach der Envy-Installation hatte der gnome-settings-daemon plötzlich ein Problem mit meiner Tastenbelegung und entzog damit allen GStreamer-Programmen die Lebensenergie.

Da kam ich in einem Anflug von Genialität auf die Idee, ein anderes Dateisystem für “/” auszuprobieren, und nahm mal JFS, das ursprünglich von IBM für OS/2 Warp entwickelt wurde, aber inzwischen auch stabilen Einzug in den Linux-Kernel fand, weil ich auf dem ZEBuntu-Blog gelesen hatte, dass die Leute dort auch auf das schnelle JFS setzen.

Das hat mich gerettet, mein System läuft jetzt so, wie es soll. Na gut, alle paar Starts bleibt es vor dem Start von X.org hängen, keine Ahnung, warum, ich finde dazu nichts in den Logdateien, ich starte es dann immer sanft mit Strg + Alt + Entf. neu, wobei es sich selber herunterfährt. JFS ist angenehm schnell, eignet sich nach meinem Gefühl sogar besser für “/” als XFS, das auf große, fette Dateien und Verzeichnisse optimiert ist, da seine Stärke bei kleinen Dateien liegt.

Lustig, ge?^^ Ich schmeiß mich weg. Hoffentlich wird Hardy Heron nicht wieder so ein Reinfall. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keine physikalischen Festplattenprobleme habe.

Angebotstipp: LG GH20NS-DVD-Brenner plus 25 DVD-Rs

Ich war gerade auf der Suche nach meinem nächsten DVD-Brenner, da bin ich auf ein sehr gutes Angebot bei Weedoo gestoßen: Der neue LG GH20NS-DVD-Brenner und zusätzlich 25 DVD-Rs von Platinet für (aktuell) 30€! Möglich wird das durch das “Weedoots”-System von Weedoo, bei dem jeder Käufer den Preis des Artikels senken kann, steht genauer auch noch mal auf der Weedoo-Seite. Der GH20NS ist der Nachfolger (des Nachfolgers) des GSA-H62N, der es bei PC-Welt.de und Chip.de auf Brennerplatz 1 geschafft hat. So ganz verstehe ich zwar nicht, warum der GH20NS (und sein Vorgänger) nicht auf der LG-Seite für Brenner aufgeführt werden, aber sie sind definitiv die GSA-H62N-Nachfolger.

Hier zwei Links auf das Weedoo-Angebot, weil ich nicht zu kommerziell wirken möchte einmal mit zusätzlicher Weedots-Vergütung für mich und ein mal ohne:

Link mit Vergütung für mich (Hier klicken!)

Link, bei dem ich nichts verdiene (Hier nicht klicken!)

Hört mehr Podcasts!

Wenn ich in meinem Bekanntenkreis nach den abonnierten Podcasts frage, bekomme ich meistens nur die Gegenfrage: “Was sind Podcasts?”, oder nur sehr wenige abonnierte als Antwort.

Das ist sehr, sehr schade. Das Angebot an richtig empfehlenswerten Podcasts ist wahrhaft gewaltig und für jede Interessensrichtung ist was dabei! Ich stelle meine Medienunterhaltung nur aus Podcasts und OTR-Filmen zusammen (schön über den Referrer anmelden ;) ), Fernsehen und Radio sehe und höre ich schon lange nicht mehr, zumindest live. Das hat bei Fernsehfilmen und Radiosendungen den Vorteil, dass ich mir meine Konsumzeit nicht vom Sender diktieren lassen muss und Werbeblöcke in fünf Sekunden mit dem Mausrad überspringen kann. (Außerdem kann man bei OTR als Premium-Nutzer alle Sendungen, die liefen, dekodieren, nicht nur die, die man auch aufgenommen hat, das soll aber nicht das Thema dieses Artikels sein…).

Ich drifte schon ab, hier soll es erst mal nur um Podcasts gehen.
CC - Peter Marquardt Ein Podcast ist von der Technik her einem Blog nicht unähnlich. Man hat in der Regel einen RSS-Feed und abonniert ihn in einem Feed-Leser, die heißen für Podcasts “Podcatcher”. Immer, wenn es eine neue Folge gibt, wird man dann darauf hingewiesen und kann sie laden, oder das gleich automatisieren. (Bildlizenz: Peter Marquardt vom Podcast lemotox – die Volksentdummung – hat zwischenzeitlich ausentdummt *höhö*)

Als Podcatcher kann ich diese empfehlen: Für BeOS, ZETA und Haiku BePodder, für Linux gPodder und IcePodder, sowie Banshee. Für Windows denke ich, ist Juice ganz gut und für Mac OS Xcast und NetNewsWire.
Wer sich ein bisschen auskennt, dem ist jetzt aufgefallen, dass ich iTunes nicht erwähnt habe. Der Grund ist, dass ich es sowohl früher auf Windows als auch heute auf OSx86 richtig lahm finde und fand und Apple wie beim Online-Musikkauf eine erschreckende Vormachtstellung mit iTunes auch für Podcasts hat. Etwa kann man auch über den iTunes-Store kostenlos auf neue Podcasts stoßen, sie abonnieren und bewerten, aber welche in diesem Apple-eigenen Verzeichnis gelistet sind, und welche nicht, das bestimmt Apple und kann nach Sympathie (und Gegensympathie) Podcasts höher, oder niedriger einordnen (tolles Beispiel; – Basti, sei mir nicht böse, ihr macht einen tollen Job, aber diese Platzierung finde ich seltsam).
Als Podcast-Portal nutze ich Podster, das hat einen nachvollziehbaren Chart-Algorithmus und eine starke Gemeinschaft dahinter (auch wenn da endlich was neues auf der technischen Seite passieren könnte!). Meine Podcasts verwalte ich auch über die Podster-Webseite, fast schon peinlich. Ich schaue mehrmals täglich in mein Profil und, wo es neue Folgen gab, weil ich mich bisher noch mit keinem Podcatcher anfreunden konnte und die Podster-Lösung den Vorteil hat, dass ich nicht warten muss, bis alle meine ~70 Feeds aktualisiert sind. Das ist aber nur denen zu empfehlen, die so oft wie ich ab Computer sind, und denen oft ziemlich langweilig ist. ;)

Die meisten Podcasts werden von Privatpersonen gemacht, die man grob in Leute aufteilen kann, die auf irgendeinem Gebiet kompetent sind, “Tagebücher” führen, oder nur lustig sind, oder es zumindest sein wollen. Kommerzielle Interessen stehen in den meisten Fällen nicht dahinter, zumal es den Podcastern sehr schwer fällt, Werbepartner zu finden, um überhaupt ihre entstehenden Kosten ein wenig zu senken. Es macht ihnen Spaß und da ein Podcast, wie einige gerne sagen, zu 50% von den Hörern lebt, sind diese oft auch gut “integriert”, es wird auf sie eingegangen und man erwartet Kritik, Lob, eigene Meinungen und Kommentare auf den Begleit-Blogs und gute Bewertungen auf Portalen von ihnen. (Ja, leider, leider bekommen die Podcaster, innerhalb ihres Hörerkreises mehr Kommentare als die Blogger… ;) )

Eine Zeit lang war die Diskussion um den “Tod der deutschen Podcaster-Szene” in aller Munde. Rückblickend kann man das so zusammenfassen: Es gab Leute, die glaubten, dass Podcasting innerhalb weniger Jahre unsere ganze Medienlandschaft verändern würde, dass jeder Podcaster tausende Hörer haben wird. Das ist so nicht eingetreten, es ist leider immer noch ein Geheimtipp. Das wird sich erst dann ändern, wenn das Podcast-Hören so einfach wie Fernsehehen, oder Radiohören wird, sprich, auch mehr all-in-one-Geräte wie das Apple-TV auf den Markt kommen. Wenn man dem Durchschnittsinteressierten erklärt, dass er da solche URLs in ein Programm laden soll und dann das Programm regelmäßig starten, um die neuen Folgen zu bekommen und dass er das erst mal nur im Computer anhören kann und es sonst mehr oder weniger umständlich auf einen portablen Medienabspieler übertragen müsste, winkt er in der Regel ab. Leider. Und wenn man das ganze mit all-in-one-Geräten vereinfacht, dürften auch schnell die “50%” der Podcasts wegfallen, die die Hörer gestalten. Eine Zwickmühle.
Auch ein Frustrationsgrund, vor allem unter den Hörern, war das Aufhören einiger Publikumslieblinge mit dem Podcasten, aber inzwischen haben doch die meisten davon einen neuen Podcast gestartet, dieses Argument für “den Tod der deutschen Podcaster-Szene” gilt also auch nur bedingt.

Wer keine Podcasts hört, verpasst echt was! Da sind so wahnsinnig viele Leute, die was zu sagen haben, die tolle Sendungen produzieren, die “Radioniveau” liefern, die über diese Plattform ihr Wissen und ihre Persönlichkeiten präsentieren, wie über keine andere möglich. Wer noch nicht überzeugt ist, dem rate ich herzlichst, mal in ein paar herein zu hören. Folgend habe ich eine kleine Liste meiner Lieblingspodcasts erstellt (ich HASSE Tabellen), ich höre aber auch noch viele andere und wer in der einen, aber nicht in der anderen Liste hier ist, dem sei noch einmal gesagt, dass das wirklich nur meine persönliche Lieblingsliste ist (und nach dem Alphabet; die Links verweisen auf die Begleit-Homepages, oder, wenn man auf diesen den RSS-Feed fast nicht findet, direkt darauf):

Angela – Schicksalsjahre einer Kanzlerin Der werktäglich erscheinende Comedy-Podcast aus dem Kanzleramt zu aktuellen Gegebenheiten. :D
arktis.de unplugged Begleit und “Werbe-Podcast” von Arktis.de, mit sympathischem Macher, netten Gags und etwas Apple-Infos.
B5 aktuell – Das Computermagazin Ganz nette Computersendung des Radiosenders B5, die aktuelle Nachrichten aufgreift und interessante Interview-Partner hat.
Bits und so Wöchentlich erscheinender, kultiger Apple-bezogener Podcast mit erstklassiger “Besetzung”.
Chaosradio Der “offizielle” CCC-Podcast mit abwechselnd seltsamen und überraschenden aktuellen Themen.
Chaosradio Express Der “etwas inoffiziellere” CCC-Podcast mit mehr Themen zu Anwendungen und mehr Gesellschaftslehre.
Computerclub Zwei “Dick und Doof”, die aus dem WDR mit ihrer Computersendung geflogen sind, wissen praktisch nichts über ihre Themen, aber haben immer kompetente Interview-Partner zur Kompensation, und ausgefallene Themen. Ich kann es mir an dieser Stelle nicht verkneifen, hier auf eine geniale Parodie von Esel und Teddy zu verlinken…. :D
/dev/radio Die Radiosendung des Ulmer CCC, oft mit sehr interessanten Themen, gerade auch aus dem OpenSource-Bereich und dabei extrem geekig.
Die Dingolstadt Comedyshow Wöchentlich erscheinender, bayrischer, kultiger Comedy-Podcast, wem die Späße gefallen, sollte auch unbedingt die sehr pralle Homepage durchforschen.
Die Esel und Teddy Show Hier werden Filmhelden, Prominente, Klischees, Dinge usw. genial intelligent auf den Arm genommen.
DigitalUpgrade Hauptsächlich OS X-bezogener Allerlei-Videocast.
fahrenheit404 – ich bin Bob und du nicht Zweiter Untertitel: “Schlechte Podcasts kann ich gut.” Ein wahrhaft beschissener Podcast, aber da Bob so authentisch rülpst, muss man ihn einfach mögen.
Funkturm Kultiger Comedy-Podcast mit liebenswerten Charakteren, erscheint leider nur sehr selten. Es sei auch auf das sehr gute Hörspielprojekt “The Rubber Witch Projekt” (trotz des Namens deutscher Inhalt) hingewiesen.
Januschka schlägt sich durch Der Podcast einer sympathischen, etwas verwirrten Restauratorin.
Maccast Ein altehrwürdiger Apple-orientierter Podcast, oft etwas konservativ, aber auf jeden Fall informativ.
MacUnplugged Der Podcast eines Apple-besessenen Polen, der gerne Deutscher wäre.
Ö3: Movie-Minute Wöchentlich erscheinender, kurzer, scharfer und prägnanter Filmkritikpodcast.
Pofacs Zweiwöchentlich erscheinender Betriebssystem- und Programm-Podcast mit interessanten Interviews, überwiegend über OpenSource-Projekte.
ROFLcast Selten erscheinender, aber urkomischer “Rote Online-Fraktion Leipzig”-Videocast.
Deutsche Welle – Sprachbar Die Mini-Sendung “Sprachbar” der Deutschen Welle; nette kleine Sprachhintergründe von Sprichwörtern erklärt.
Tagebuch eines Pfarrers Phänomenal empfehlbarer Podcast eines Pfarrers, in dem man in die Tiefen der Theologie und Psychologie eingeführt wird.
Technikwürze – Design- und Webstandards-Podcast Der Name ist Programm, hier werden aktuelle Entwicklungen, Diskussionen und Techniken für Web-Entwickler besprochen.
Techview-Podcast (Oft Video-)Podcast eines BeOS/ZETA/Haiku und Linux-interessierten Informatikstudenten.
Thesaurus Librorum Mal weniger oder mehr nette selbst produzierte Kurzhörspiele, zu meist inspiriert durch Prosa von Hobbyautoren.
Weekend-Trash Ähnlich wie die Dingolstadt Comedyshow, aber von Jugendlichen produziert und mit noch krankeren Witzen, aber gut. :D
Z! – News Hier fasst Timon die wichtigsten Computernachrichten der Woche in eigenen Worten zusammen, sehr wertvoll, regelmäßig, und daher eine großartige und anerkennenswerte Leistung.
Z! – Zeitgeist, Entwicklung, Technik Die “große” Version von Z!, zusätzlich mit Matthias, in der (andere) Wochennachrichten zusammen besprochen und hinterfragt werden.