Verschiedene grausame Ermordungsmethoden für hinterbliebene Furbys
Wer kennt sie nicht, Hasbros “knuddelige” Plüsch-Roboter aus dem Jahre 1998. Er war auch bei Informatikern als Geekspielzeug sehr beliebt und über die Jahre und mit den Folgemodellen bildete sich sogar eine kleine Fangemeinde um das Viech, ja, sogar ich habe noch einen.
Der Furby macht die ersten paar Stunden auch wirklich Spaß und man kann ihn ja jederzeit zur Ruhe zwingen. Sicher hat auch viele Eltern der harte Kuschelfreund ihres Kindes mit seinen Furbisch-Sprüchen aufgeregt, so dass im Zuge der ein oder anderen Elternselbsthilfegruppeaktion einige Tierchen zurück ins bunte Furby-Land gekommen sein durften. Wer überlebt hat, fristet vermutlich in irgendeinem Keller oder einem Schrank sein restliches physisches Dasein in Meditation (meiner hat sogar das Glück, in seiner Originalverpackung aufbewahrt sein zu dürfen :herzen3: ).
Aber es gab zumindest für einige dieser nun unglücklichen und ausgabelosen Plastikkumpanen Erlösung, wenn auch erst nach wohl grauenhaften Qualen. “The Furby Project” ist für die meisten nun folgenden Exzesse verantwortlich, Kindern rate ich ernsthaft vom Sehen der Videos ab, auch wenn darin nur Spielzeuge unter Schmerzen sterben, sind die Szenen doch sehr hart anzusehen.
So, genug der lapidaren Vorrede, hier kommen drei übelst geile Videos:
Als Einstieg:
Der ist bisschen resistenter:
Selten so was treudoofes gesehen.
Und der muss auch dran glauben, mit Rasierer, Bohrer und Feuer:
Und der kommt nach dem in der Mikrowelle am Schnellsten zum Tode:
| Dieser Beitrag wurde von Frumble am 4. Dezember 2007 um 15:42 veröffentlicht und unter Tagesblog abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |
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