Wirklich erstaunlich: Da empfehle ich einem Mitschüler aus Verzweiflung, weil er von der Nutzung des Internet Explorer 7 nicht ablassen wollte, weil ihm Firefox zu langsam startet (was für ein Argument!) Opera, und er ist sofort begeistert. Nach zehn Minuten Einführung in die besonderen Funktionen wie Schnellwahl, Seitenleiste, Widgets, sanftes Scrollen und den installierbaren Themen hat er ihn zu seinem Standardbrowser gemacht.
Zwei Tage später habe ich Opera dann einem anderen Freund empfohlen, weil er Probleme mit seinem Firefox hatte und der nun ist so hin und weg von dem Browser, dass er, wirklich ohne meine Aufforderung, in der Klasse starke Werbung für ihn macht. Ich dachte bisher, Opera sei für nicht so versierte Leute eher ein fetter unübersichtlicher Programmklotz, aber gerade die scheinen ihn zu lieben. Jetzt gibt es in meiner Klasse ein paar mehr, die zumindest keinen IE mehr nutzen, als ich von Firefox predigte, ignorierte man mich…
Ich verwende Opera als soliden Zweitbrowser, für einen Standardbrowser reicht er mir nicht, weil er nicht automatisch Werbung blocken kann (die ich ihm nicht als Werbung spezifiziere) und keine Erweiterungsmöglichkeiten hat. Hier gibt es meine Gedanken zur Opera-Entwicklung.
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21:19 um 20. November 2007
Firefox ist aber im Bezug auf Speicher und Leistungsverbrauch wirklich nicht so die Wucht.
Aber bitte bitte sag nicht mehr Themas sondern Themen *fleh*
MfG
Benutzt15:14 um 21. November 2007
Naja, man kann Benutzerjavascripte verwenden und außerdem kann man z.B. die Server von LayerAd usw. schon blocken.
Benutzt