HD-Futter: Der Trailer vom Goldenen Kompass
Ich gehe oft auf Film-Trailer-Seiten und schaue mir die Vorschauen auf kommende Kinofilme an (auch wenn ich nur sehr selten ins Kino gehe). Vor allem die HD-Trailer haben es mir angetan und da habe ich den Leistungsunterschied zwischen meiner alten ZRE (AMD Athlon XP 2400+) und meiner Neuen (AMD Athlon64 X2 5200+ EE) wirklich rausgespürt.
Und ab und zu finde ich einen Trailer, der wirklich visuell und tontechnisch brillant umgesetzt ist und den man immer wieder anschauen möchte. Einer von ihnen ist der Neue für die Verfilmung des Goldenen Kompasses von Philip Pullman, unglaublich faszinierend umgesetzt, solltest Du dir unbedingt mal (natürlich in HD) ansehen, ganz ohne Wertung, ob Du den Film jetzt kindisch oder nicht findest
. Kleiner Tipp: Die 720p-Version ist für 1280x1024px-Auflösungen, sehr schade, dass das auch das Maximum meines Monitors ist, die 1080p-Version läuft bei mir natürlich auch ruckelfrei…
Und auch sehr schade ist, dass wir hier in der Nähe kein HD-Kino haben, so also habe ich mit dem Trailer eine höhere Auflösung daheim als im Kino an der Leinwand mit der analogen Technik…
| Dieser Beitrag wurde von Frumble am 1. November 2007 um 21:39 veröffentlicht und unter Berichte und Artikel abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |
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vor 4 Jahren
Hallo Maximilian,
ich war so frei auf deinen Hassblogeintrag zu antworten.
Kinos mit HD Auflösungen dürften wahrscheinlich ausgelacht werden. So weit ich weiß sind die Projektoren in digitalen Kinos mit einer Auflösung von ca. 4000×2000 ausgestattet, was für die Größe der Leinwände auch dringend erforderlich ist. Desweiteren ist die maximal Bitrate bei Kinofilmen mit 250 Mbit angegeben, die keine HD-DVD, Bluray oder HD-Trailer im Web auch nur annährend erreichen.
Grüße,
Sebbi – dein Hassblogger
vor 4 Jahren
Ich meinte natürlich digitale Kinos, ja, die haben auf jeden Fall eine höhere Auflösung. Aber ich schrieb ja, dass es hier in der Nähe eben keine gibt und ich so auf die analogen “angewiesen” bin, und da die noch mit ihrer alten Filmstreifentechnik arbeiten, die normal nur eine theoretische Auflösung von 1000 – bis maximal bei einem der ersten Filmkopien des Originals 2000 Zeilen haben. Hinzu kommt, dass neue Filme meistens nur in 1080p aufgenommen werden (1.920 × 1.080) und man mit einem passenden Monitor zu Hause folglich in der Regel eine bessere Auflösung als im Analogkino bekommt.
Eine Bitte: Lösche bitte meinen Namen bei einem deiner Kommentatoren, oder kürze ihn. Ich will nicht, dass man ihn über deine Seite und in diesem Kontext bei Dir findet. Ich habe deinen Namen fairerweise auch nicht ausgeschrieben.
vor 4 Jahren
Ist es nicht schön, dass es die Wikipedia gibt
Dein Name ist gekürzt.
Mit freundlichen Grüßen,
der Hassblogger
vor 4 Jahren
Das war nicht aus der Wikipedia.
Danke.