Archiv für Juni 2007
Google droht deutscher Regierung: GMail-Abschaltung bei geplanten Überwachungsgesetzen
23. Jun 2007
Wie Spiegel Online berichtet, sagte der oberste Datenschützer von Google, Peter Fleischer, der “Wirtschaftswoche” einem heute veröffentlichten Vorabbericht zufolge, die geplanten deutschen Überwachungsgesetze seinen ein “schwerwiegender Schlag gegen die Privatsphäre”. Da hat der Konzern eindeutig Recht. Er will auch politisch, sagen wir Verfolgten, ein freies Emailkonto anbieten und die neuen deutschen Gesetze werden gegen Googles Grundsatz verstoßen, das ohne Überwachung zu tun. “Im Notfall schalten wir Google Mail in Deutschland wieder ab”, sagte Fleischer.
OK, Google selber ist da ein ganz anderes Thema und ich kann mir vorstellen, dass sie das sagen, damit hier wieder netter von ihnen geredet wird, aber ich persönlich habe mehr Probleme mit den neuen Überwachungsgesetzen als mit Google und glaube der Firma auch, dass sie die Daten vertraulich behandeln. Trotzdem muss man ihr ja nicht alles geben; mit CustomizeGoogle kann man alle Websuchen z.B. anonymisieren.
Wenn sie GMail (was in Deutschland und ich glaube Österreich offiziell Google Mail heißt) abschalten, hab ich ein Problem… Aber vielleicht würde das ja ein starkes Medieninteresse und eine größere Datenschutzbewegung mit sich bringen, was aber eher meiner Fantasie als der Wahrheit entstammen dürfte…
Scheiß Geforce 7300 GS!
23. Jun 2007
Wie ich in schon einmal in einem Beitrag und in den Kommentaren irgendwo schrieb, kaufte ich mir ja eine GeForce 7300 GS von ASUS mit 256 MB RAM, weil ich eine etwas schnellere als die onboard-verbaute GeForce 6100 haben wollte und jedenfalls bis in den Spätsommer auch nur 1 GB RAM haben werde. Sie läuft in OSX86 klasse mit diesem ganzen Quarz-Zeugs und auch in Linux bekomme ich gute 3D-Beschleunigung. Blos, sobald ich Beryl oder Compiz Fusion aktiviere, friert mir das System nach einer offensichtlich zufällig gewählten Zeitspanne ein und ich kann wirklich gar nichts mehr tun – nicht den X-Server killen, nicht auf eine Konsole wechseln, sondern nur Reset drücken. Auch ganz lustig ist, dass sich die xorg.conf alle paar Neustarts zurücksetzt und ich alles neu einstellen, bzw. die alte zurückspielen darf. Jetzt habe ich im Ubuntuusers-Forum und der Ubuntuusers-Hardwaredatenbank die traurige Wahrheit gefunden: Die Karte ist zu schwach für Beryl (auch, wenn es im Forum um ihre “LE-”Ausführung geht, die noch schwächer als meine ist).
Sie bringt auf jeden Fall mehr Frips als meine alte Radeon 9800 XL im alten Computer, aber das scheint wohl nicht auszureichen… Jetzt werde ich versuchen, in beiden Betriebssystemen die OnBoard-Graka zum Laufen zu bekommen, wünscht mir Glück. *schluchz*
Update (ein paar Stunden später)
Argh! Zwar läuft jetzt Beryl ohne Abstürze, aber im gesamten Gnome ist das, was vorher leicht dreckiges Weiß war, nun gräulich. Das Problem hatte ich schon mal mit meinem alten Computer und Edgy, als ich eine GeForce 2 ausprobierte – und ich hab die Treiber ja richtig installiert. Wenn das Problem bei mir schon auf zwei Chipsatzplattformen und mit ganz unterschiedlichen GPUs auftrat, müssten es ja auch noch andere kennen, aber ich hab nichts im Internet gefunden. Auch kommt mir das ganze Bild sehr unscharf vor.
Das Zweite, das mich so richtig ankotzt, ist, dass OSX86 die GeForce 6100 nur mit VESA ansteuern kann. Sind Titan oder Natit (Graka-Treiber für OSX86) installiert, bekomme ich beim Systemstart die Aufforderung, den Powerknopf einige Sekunden zu drücken, damit der Hackintosh neustartet…
Aus diesen Gründen werde ich nun wieder die Geforce 7300 GS einbauen, damit ich wenigstens mein inzwischen lieb gewonnenes OSX86 weiterbenutzen kann und kaufe mir dann in den nächsten Wochen eine neue, möglichst billige, von beiden Systemen voll unterstützte Grafikkarte. Ich möchte nicht mal ausschließen, dass es wieder eine von ATi/AMD wird – sollte bis dahin AIGLX in den Treiber gelangen oder sollten sie den Treiber opensourciieren.
Longhorn Reloaded von Microsoft gestoppt
22. Jun 2007
Das Projekt Longhorn Reloaded machte sich daran, das 2004 erschienene Windows Codename Longhorn Build 4074 mit dem Build 6.0.4074 zu kombinieren und das ursprünglich geplante Longhorn mit all seinen Features so doch noch erwachsen zu machen. Hintergrund: Microsoft stellte 2004 die bis dato erfolge Longhorn-Entwicklung ein, weil es, ähnlich wie bei Apples Rhapsody und Copland, zu einer Spielweise für neue Technologien verkommen war, die sich nicht gut ineinanderfügten. Das darf man sehen wie man will, ich habe gehört, Build 4074 sei schon sehr schick und gut gewesen, nur noch etwas verbuggt… (Bild: Wikipedia)
Microsoft bekam jetzt Wind von dem ehrgeizigen Projekt, als dieses eine erste Version online stellte…
… und verbat es und da die Entwickler öffentlich bekannt waren, sahen sie es auch ein und beendeten die Entwicklung, weil sie keinen Ärger mit Microsoft wollten. Schade, aber man kommt ja _noch_ dran…
Firefox und Swiftfox 2.0.0.4 erschienen
16. Jun 2007
Das Mozilla-Projekt hat Firefox in Version 2.0.0.4 veröffentlicht, in dem ein paar Sicherheitslücken ausgemerzt wurden. Kurz danach war schon das Swiftfox-Projekt mit Swiftfox 2.0.0.4 fertig. Swiftfox ist ein optimiert compilierter Firefox für Linux, bei dem, bis auf den Namen, alles gleich ist wie bei Firefox, sogar die Profilspeicherorte. Man kann also einfach Swiftfox installieren und seine ganzen Erweiterungen, Themen und Lesezeichen weiter benutzen und bekommt einen etwas schnelleren Firefox. Die Geschwindigkeitssteigerung wird bei Swiftfox dadurch realisiert, dass der Compiler auf eine bestimmte CPU-Architektur optimiert wird. Ich habe mal einen ausführlichen Artikel zu Swiftfox geschrieben.
Auf der Swiftfox-Seite gibt es Installer und Debian-Pakete für viele X86 und X86-64 Prozessoren. Ich kann Swiftfox jedem uneingeschränkt empfehlen; es ist wirklich nur ein Firefox, der optimiert compiliert wurde und ich bekomme auf Testseiten einige Sekunden Rendergeschwindigkeitsgewinn gegenüber dem normalen Firefox heraus. Hat man ein Debian-(-artiges) System, empfiehlt es sich, das apt-Repository in die sources.list einzutragen, das es auf der Swiftfox-Seite gibt, um, ohne sich noch darum kümmern zu müssen, immer die aktuelle Swiftfox-Version zu bekommen.
Nach der Installation von Swiftfox empfehle ich, meinen letzten Artikel darüber^^ zu lesen, denn darin gehe ich auf ein paar kleine Probleme und ihre Lösungen ein.
Dieser Beitrag ist übrigens nur noch mal als Erinnerung für die von euch, die sich bei meinem letzten Artikel Swiftfox installiert und seitdem nicht mehr aktualisiert haben.
Das Netzteil ist da!
9. Jun 2007
Yeah! Heute morgen um ~8 Uhr kam der DHL mit meinem Päckchen. Die Verpackung sieht sehr edel aus, fast wie von einem Apple-Produkt, richtig zum Verlieben. Drinnen sitzt ein kleines, edel spiegelndes be quiet! Straight Power Dual Rail mit 450W und 18 und 30A auf den zwei 12V-Kabeln. Wenn hier jemand einen Fotoapparat findet, dann fotografier ich es euch, denn die Bilder, die man z.B. in der Google Bildersuche findet, zeigen nicht diesen Spiegellook. Also sehr hübsch.
Heute Nachmittag geht also das große Aufrüsten los. Ich hab schon Festplatten-Überschreiber hergerichtet und bestimmte Betriebssystem-DVDs… Aber dazu später mehr; wenn’s läuft.
Noch ein interessantes Gerücht von der Apfelküche: Werden iLife und iWork 07 sowie Leopard und .Mac viel Google-Integration bekommen?
Ich könnte heulen: Immer noch kein neues Netzteil!
8. Jun 2007
Seit einem 3/4 Jahr hege ich die Pläne für neue Hardware. In dieser Zeit wuchsen die Wünsche immer mehr, so dass sie am Ende (Februar 2007) von irgendeinem AMD Athlon 64 auf einen Athlon 64 X2 5200+ geklettert sind; zwischenzeitlich sogar auf den 6000er und 5600er. Im Februar startete ich dann eine Einkaufsaktion mit Motherboard (Abit NF-M2 nView), ein GB DDR2 RAM-Baustein auf 800 MHz (vorerst nur einen, auch wenn er dann nur mit 400 läuft), dem CPU-Kühler Arctic Cooling Freezer64 Pro, dem aktuellen Wärmeleitpaste(npad)testsieger Coollaboratory Liquid MetalPAD und einer ASUS Geforce 7300 GS mit 256 MB Eigen-RAM. Als alles andere da war kaufte ich die CPU. Am darauf folgenden Tag gab es dann eine so große Preissenkung von AMD, dass ich beschloss, den Auftrag zu stornieren (ich habe alles online bei verschiedenen Händlern eingekauft). Das klappte hervoragend, damals hätte mich die CPU 199€ inklusive Versand gekostet. Ein paar Wochen später kaufte ich dann die CPU ADA5200IAACZ beim Händler Compuland (der zu Mindfactory.de gehört, wenn das jemanden etwas sagt). Das ist ein Athlon 64 X2 5200+ mit F3-Stepping, das ist neuer als F2-Stepping (dann hieße es hinten “CS”). Die Steppings geben bei AMD meistens die Revision der Herstellungsart oder die Güte der Rohstoffe an, und die neueren sind besser und oft auch etwas schneller. Der Lustige Anbieter schrieb sogar noch “65W” in seine Artikelbeschreibung und war der aktuell günstigste, so kaufte ich da ein. Nach über einer Woche gequälter Warterei kam ein ADA5200IAACS, den ich verärgert zurückschickte. Wirklich unglaublich: Die haben ein paar Tage später die CPU wieder genau so in ihren Shop gesetzt, “1 Stück im Lager” und ADA5200IAACZ mit 65W. Damals war ich noch etwas dümmer, jetzt weiß ich, dass nur der ADO5200IAACZ 65W braucht (also die EE-Version ist; die normalen ADAs brauchen 89W). Dieser war zu der Zeit noch deutlich teurer (um die 70€ mehr). Ich entschied mich dann nach einem erneuten Preisrutsch der AMD-CPUs, auf die Reduzierung des Athlon 64 X2 5600 zu warten, der 200 MHz schneller als der 5200 ist. Leider ergab es sich dann so, dass mein Geld sehr kapp war, so dass es nur noch einen Athlon 5200 mit jetzt 120€ gereicht hat
, aber jetzt war zu meinem Erquicken die EE-Version gleichteuer mit der 89-Watt-Version. Ich kaufte sie bei Noracom.de an einem Dienstagabend und lies mir von meinem Vater am Mittwoch von meinem Konto die Überweisung tätigen (weil mir Mitte April die Kniescheibe raus ist und ich noch eine Weile auf Krücken laufen muss). Die CPU kam am Samstag der Woche – und es war sogar die Richtige!
Wenige Wochen vorher stellte ich eine PC-Konfiguration für einen Freund zusammen (Athlon 64 X2 3800+, 1 GB 800MHz-RAM, OnBoard Geforce 6100) und der bekam beim Aufrüsten Probleme mit seinem alten Netzteil. Gut, das war aus seinem Pentium III-System mit 800 MHz von Anfang 2000…) Sein altes hatte 230W und laut Motherboard-Anleitung reicht das unter Umständen nicht. (Ja, ich weiß, dass es viel mehr auf die Ampere-Angaben, vor allem bei 12V ankommt.) Da mein Billignetzteil von 2004 vom Arlt (damals ging mein altes kaputt und ich besorgte mir Ersatz) mit 250W (und übrigens keiner Ampere-Angabe, nicht auf ihm drauf, noch in seinem Begleitheftchen) mir jetzt sehr suspekt vorkam, vor allem, da ich eine stärkere Konfiguration plante, lies ich mich im PC-WELT-Forum beraten und man riet mir, auf jeden Fall ein Markengerät zu kaufen, und so kam ich auf das bequiet! Straight Power BQT E5-450W.
Ja, OK, ich hätte es früher kaufen können, aber ich wollte meinen Vater nicht zweimal zur Bank schicken und hoffte insgeheim, dass der Preis die paar Tage über noch etwas fällt. So kaufte ich dann gemeinsam mit der CPU bei Noracom an diesem Dienstag das Netzteil beo NILSTECH.de. Ich hoffte, noch in dieser Woche beides beisammen zu haben, um endlich auf meinen lang ersehnten neuen Rechner upgraden zu können, aber das Ding kam am Samstag nicht, und als es auch letzten Montag nicht kam, schickte ich NILSTECH eine Email mit der Frage, wo meine Bestellung denn bleibe und die antworteten mir am Dienstag, sie hätten ihre Software aktualisiert und deshalb nichts ausliefern können (Geeks!), es ginge aber heute raus. Dann bekam ich gestern am DONNERSTAG eine automatisch zugesandte Mail, in der sie den Versand bestätigten. Das war GESTERN! Ey, unglaublich! Heute kam das Ding erwartungsgemäß immer noch nicht an, ich hoffe aber in meinen Gebeten auf Morgen.
Was lernen wir daraus? Kauft nie bei Compuland.de, Mindfactory.de oder NILSTECH.de!
VirtualBox 1.4 fertig
6. Jun 2007
Innotek hat Version 1.4 seiner Virtualisierungssoftware VirtualBox, von der ich schon einmal begeistert schrieb, veröffentlicht. Die größten Neuerungen sind die Unterstützung von 64bit-Betriebssystemen, ein kleiner Assistent zur Grundhardwarekonfiguration für das erste Starten einer neuem Maschine, eine lokalisierte Oberfläche, auch auf Deutsch, das benutzen von VMware-Festplatten (.vmdk) (Achtung: Dabei wird nur die VMware-Festplatte gemountet und nicht die Rechnerkonfiguration für diese virtuelle Maschine von VMware benutzt!), Zugriff auf real vorhandene Festplatten und Partitionen aus dem Gastsystem heraus, Unterstützung für serielle Ports, das USB-Zeug soll nun besser funktionieren, Kommentare zu virtuellen Maschinen und kleine optische und funktionale Änderungen sowie Verbesserungen in der Geschwindigkeit (war in Windows Longhorn Server Beta 3 Datacenter Edition deutlich spürbar) und bei der RDP-Unterstützung.
Wem der VMware Server zu klumpig und doch zu unfunktionell und für dem der WMware Player unakzeptabel ist, aber keine teure VMware Workstation Lizenz kaufen oder … möchte, für den ist VirtualBox das Programm seiner Wahl, das übrigens oft sogar schneller als VMware arbeitet.
Update: Im Fenster Hilfe → Über VirtualBox… gibt es bei Version 1.4 so ein schönes Bild, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte, gerade auch wenn euch das Programm vielleicht nicht interessiert. Danke an Innotek!
Installationstipps für Ubuntu Feisty: Von der Herstellerseite das richtige .deb-Paket herunterladen und gleich aus dem Downloadmanager mit Doppelklick heraus installieren lassen. Unbedingt “Terminal →” aufklappen, da werden während der fast automatischen Installation ein paar Fragen gestellt, die man mit der Tastatur (TAB und Enter) beantworten soll.
Nach der Installation muss man sich noch der Benutzergruppe “vboxusers” hinzufügen; also auf System – Administration – Benutzer und Gruppen – Gruppen verwalten – nach unten auf vboxusers fahren, markieren – Eigenschaften – eigenen Benutzer mit einem Häkchen hinzufügen.
Nachdem sollte man Neustarten (bei 1.3.8 gab es ohne Neustart noch Probleme, also macht es lieber) und kann danach sein VirtualBox unter Anwendungen – Systemwerkzeuge – Innotek VirtualBox starten.
Neue MacBook Pros mit Opteron Mobile Prozessor
5. Jun 2007
Heute startet Apple sein sein Back to School Programm, bei dem es Apple-Hardware zu günstigeren Preisen anbietet. Laut Apple Rumors war es schon vor Beginn sehr wahrscheinlich, dass neue MacBook Pros vorgestellt werden, weil etwa die Apple-Lager schon seit einigen Wochen leer sind und den Händlern keine näheren Informationen zum nächstmöglichen Liefertermin, oder gar Spezifikationen gegeben wurden.
Nun findet zur Minute irgendwo in einer öffentlichen Einrichtung eine Apple-Keynote statt; sie ist noch nicht zu Ende, aber ein Bild kam schon mal aus den geschlossenen Räumen. (Danke an Apfelküche)
Billy und Jobby gemeinsam auf der Bühne
3. Jun 2007
Am 30. Mai trafen sich Steve Jobs und Bill Gates nach einigen Jahren wieder gemeinsam auf einer Bühne. Anlass war die “All Things Digital – D5″ Konferenz, die jedes Jahr viele IT-Größen einlädt.
Anders als man vielleicht liebäugeln könnte, ist der Auftritt der beiden IT-Giganten keine Schlammschlacht um Vista und Leopard oder um “Gerechtigkeit”, sondern, für mich wirklich überraschend, anscheinend eine Begegnung zweier Freunde, die sich gut verstehen und vor allem über ihre Firmengeschichten und Zusammenarbeit sprechen gewesen. (Bildquelle: D5 Galleries; das Bild erinnert mich irgendwie an Star Wars, links Darth Vader und rechts Yoda, von den Handgesten und der Mimik her…)
Unter größten Mühen, weil die D5-Webseite so abartig umständlich ist, habe für euch die Mitschnitte der Podiumsdiskussion herausgesucht (man kann das Ganze auch nur lesen):
1. Intro mit Ausschnitten von den letzten gemeinsamen Auftritten der beiden mit teils computerhistorisch hohem Wert:
2. Teil 1 von 7 mit cooler Auftaktmusik bei der Schrift am Anfang =) 3. Teil 2 von 7 4. Teil 3 von 7 5. Teil 4 von 7 6. Teil 5 von 7 7. Teil 6 von 7 8. Teil 7 von 7 mit Publikumsfragen 9. Eine Zusammenfassung der Highlights, jedenfalls aus der Sicht von den D5-Leuten Entschuldigung für die miese Formatierung, aber ich kam mit meinen normalen HTML-Tags hier einfach nicht weiter^^.
In der Podiumsdiskussion (geiles Wort, von dem vermutlich niemand so genau eine Definition abliefern kann) kam nichts weltbewegendes zur Sprache. Wenn ich das recht überblicke gar nichts Neues. Das Ansehen soll also keinem echten Nutzen dienen, bei dem man Informationen zu Irgendetwas neuem erwartet, sondern nur die Visagen von Billy und Jobby für sich auffrischen und gegebenenfalls eine Sympathie zu ihnen entwickeln. Wer das noch vertiefen möchte, kann sich mal den Film, “Die Silicon Valley Story” ansehen.



