Der Linux-Kernel bekommt doch noch VMwares Virtualisierungsschnittstelle
Seltsamerweise kam die von VMware entwickelte Schnittstelle Virtual Machine Interface (VMI) nun doch in den aktuellen Entwicklerkernel 2.6.21. VMware und XEN entwickelten unlängst paravirt_ops (ich berichtete schon darüber), worauf dann beide Programme zugreifen können, aber irgendwie hat es VMware jetzt doch noch geschafft, sein “persönliches” Modul “Out-of-the-Box” in den (Entwicklungs-)Kernel zu bringen. Mir ist nicht klar, ob VMI closed code, oder frei ist, da die Kernelentwickler aber gesagt haben, ein profiteres Modul käme nicht in Frage, vermute ich mal, dass VMware sein VMI irgendwie so umgebaut hat, dass sie es unter die GPL stellen konnten.
Ein bisschen mehr dazu gibt es bei Golem zu lesen.

