Vista-Nachfolger kommt in noch mehr Versionen
Wie derStandard berichtet, plant Microsoft, Windows Codename Fiji (~2009), oder auch erst Vienna (~2012; ehemals Blackcomb) in noch mehr Versionen als Vista auszuliefern. Man betreibe gerade Marktforschung und ermittle neue Anwendungsgebiete für Programme und eben das Basisbetriebssystem.
Ich glaube, das spätestens mit Vienna ein Selbstbau-Windows kommt, bei dem man sich bei der Installation für Funktionen entscheidet und dann nachträglich einen entsprechenden Key kaufen muss. Das ist schon bei Vista in Ansätzen so: Man kann bei der Installation eine Vista-Version wählen; aber vermutlich wird dieser Schritt feiner und man kann einzelne Programme “mitkaufen”, oder auslassen, wie z.B. das Windows Media Center, DVD-Abspielcodecs, oder gar die DirectX-Implementation im Betriebssystem, ohne die man zwar keine (DirectX-)Spiele spielen kann, was aber im Büro nicht stört (kommt auf den Anwender an
). Ist dann Vienna auf einer DL-DVD (oder HD-DVD), ließe sich auch gleich Microsoft Office als Installationsoption beilegen. So würde ich es als Microsoft machen.
| Dieser Beitrag wurde von Frumble am 6. Dezember 2006 um 14:11 veröffentlicht und unter Windowsnachrichten abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |
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