Das Projekt Compiz-Quinnstorm hat einige Erweiterungen für Compiz, dem X-Server Ersatz, der 3D Effekte auf dem Desktop ermöglicht, geschrieben. Viele davon sind aber aus nicht wirklich begreifbaren Gründen abgelehnt worden. Auch die Komonikation zu den Entwicklungcheffs von Compiz sei sehr schwer gewesen. So haben die Compiz-Quinnstorm-Entwickler nun beschlossen, einen Fork von Compiz zu machen und der heißt jetzt Beryl. Beryl soll echte Desktopunabhängigkeit bringen, so dass er nicht auf Gnome oder halt einen anderen Desktop “beschränkt” ist, für den man aber extra noch Anpassungen machen muss. Mehr dazu findest Du hier. Man darf nun gespannt sein, für welche Compiz-Spielart sich die Distributoren der Linuxdistributionen nun entscheiden werden, denn gerade sind eigentlich alle am integrieren von XGL.
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23:35 um 20. Oktober 2006
[...] Da viele Entwickler mit der Führung von Novellleuten bei der Entwicklung der 3D-Erweiterung Compiz für den Xgl-X-Server für Linux, die zusammen geniale Oberflächeneffekte ermöglichen, nicht mehr einverstanden waren, haben sie einen Fork; eine Aufspaltung gemacht und sie Beryl genannt. (Ich berichtete *höhö*) [...]
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