Frumble201

Das Projekt Compiz-Quinnstorm hat einige Erweiterungen für Compiz, dem X-Server Ersatz, der 3D Effekte auf dem Desktop ermöglicht,  geschrieben. Viele davon sind aber aus nicht wirklich begreifbaren Gründen abgelehnt worden. Auch die Komonikation zu den Entwicklungcheffs von Compiz sei sehr schwer gewesen. So haben die Compiz-Quinnstorm-Entwickler nun beschlossen, einen Fork von Compiz zu machen und der heißt jetzt Beryl. Beryl soll echte Desktopunabhängigkeit bringen, so dass er nicht auf Gnome oder halt einen anderen Desktop “beschränkt” ist, für den man aber extra noch Anpassungen machen muss. Mehr dazu findest Du hier. Man darf nun gespannt sein, für welche Compiz-Spielart sich die Distributoren der Linuxdistributionen nun entscheiden werden, denn gerade sind eigentlich alle am integrieren von XGL.

Vielen Linux-Entwicklern stinkt zur Zeit die FSF. Zum Beispiel wegen der neuen GPL 3, die neben Bedingungen für Software auch Hardwarebedingungen (z.B. darf nirgends DRM sein) miteinschließt. Auch soll es große Probleme mit der GPL 3 geben, wenn z.B. ein Hardwarehersteller seine Treiber in GPL 3 lizenziert. Unter speziellen Bedingungen müsste er so allen Code seiner gesamten Softwareentwicklung freigeben. Mehr dazu gibt es hier zu lesen. Übrigens sind fast alle Linux-Entwickler gegen eine Neulizensierung des Kernels in GPL 3 und Linus Torvalds sagte einem Futzi von der FSF, der ihn zu “Verhandlungssgesprächen” einlud, dass er die FSF satt habe und nicht kommen wird. Hier gibt es mehr zu Linus’ Lage.

Es hat mich nun echt überrascht: Intel geht es doch nicht so gut, wie alle denken. Gerade im Servermarkt hat AMD mit dem Optereon einen 25% Anteil; Tendenz: steigend! Auch sind die Optereons oft ein paar Tausender billiger als die Intel Xeon Plagiate und bringen so sogar mehr Leistung. Das unterstreicht auch Google, denn der Suchmaschinengigant setzt seit einiger Zeit verstärkt AMD Opteron Prozessoren ein. Auch die neuesten CPUs von Intel, die auf der IDF vorgestellt wurden kommen nicht an die Leistung heran.

Bisher hat AMD immer in der Nähe der IDF einen “Stand” aufgemacht und so die ganzen angereisten Reporter (die auf Kosten von Intel in Hotels untergebracht wurden) gleich über seine Neuerungen informiert. Das war dieses Jahr irgendwie nicht so.
Aber was anderes lustiges ist passiert: AMD hat kürzlich ja den Grafikkartenhersteller Ati aufgekauft. Nun hat Ati doch auch öfters integrierte Grakas für Intelchipsätze angefertigt. Der Aufkauf von Ati durch AMD war für Intel jetzt zu kurzfristig, so, dass sie die Aussteller von AMD Ati nicht mehr abweisen konnten, und somit hatte AMD gewissermaßen einen Premiumplatz im Messegelände. Ob AMD Ati weiterhin Grakas für Intelchips herstellen wird, ist noch fraglich, ich denke aber mal nicht. Übrigens hat AMD Ati sogar die IDF mitgesponsert, was aber im Verlauf der Messe in keinster Weiße gedankt wurde.

I hate AMDBei der “Show” gab es unter einem Tisch mit Rechnern drauf einen Mülleimer mit der Aufschrift “dust bin of obsolet technology” also einen Abfalleimer für veraltete Technologie. Mitten in der Vorstellung verbrannten irgendwo in der Bühnentechnik die Sicherungen und es wurde relativ dunkel. Intels Chief Technology Officer (CTO) Justin Rattner witzelte dann, er glaube, er sehe da unten einen Optereon. Statt eines großen Lachens ging aber nur Tuscheln durchs Publikum. Auch sonst wurde sehr oft über AMD gelästert. Zum Beispiel bei der Vorstellung eines neuen Symantec Sicherheitkonzeptes, gab der zweithöchste Intel Boss Senior Vice President Pat Gelsinger “i hate amd” als Passwort ein. Daraus kann man sehr gut ablesen, dass Intel AMD keineswegs so gelassen nimmt, wie es es in der Öffentlichkeit – bis jetzt – dargestellt hat. Man hat sogar Angst davor. Auch wenn AMDs Desktop CPUs momentan nicht so schnell sind, wie die von Intel, ich denke, man kann das gelassen nehmen, da kommt bestimmt bald wieder was neues.

Über https://shipit.ubuntu.com kann man sich eine oder mehrere Ubuntu-, Kubuntu- und Edubuntu-CDs für verschiedene Plattformen kostenlos zuschicken lassen. Canonical, die Firma hinter Ubuntu, will für Ubuntu 6.10, das demnächst rauskommt aber keine CDs verschicken. Es bleibt erst einmal bei der stabileren 6.06 LTS, regionale Teams sollen aber weiterhin CDs (kostenlos?) verschicken. Bald soll es dann auch möglich sein, sich größere Mengen von Ubuntu 6.06 zuschicken lassen. Ab 100 Stück verlangt Canonical aber dann 1,50€ pro Stück.

Unglaublich: Intel hat auf der IDF (Intel Developer Forum) eine CPU mit 30 Quadratzentimetern vorgestellt, auf der 80 Prozessorkerne schuften können!

Es hört sich nach einem Wunder an, ist doch das aktuelle Standartmaßstab gerade bei der Erkenntnis, dass man auch 8 Kerne verbauen könnte. Immerhin lässt sich der 80 Kerner nur für “einfache” Berechnungen nutzen – bisher. Also, vermutlich sind damit einfachere Berechnungen (z.B. 4+5), aber sehr viele gemeint. Intel sagt, die Technik innerhalb der nächsten 5 Jahre marktreif zu haben.

Mir stinkt es zur Zeit arg, dass Intel eine Innovation nach der anderen vorstellt, AMD aber nur durch Gerichtsverhandlungen und Klagen gegen Intel in die Computerpresse kommt. Wirklich sehr schade. Ich hoffe ganz stark, dass meine Lieblingscomputerfirma bald auch wieder Neues zu bieten hat. Zum Beispiel etwas vergleichbares mit den neuesten (marktreifen) Intel CPUs. Hier liegen die AMD Modelle bislang leider weit hinter denen von Intel…

ZetaDie Install-Version des BeOS Nachfolgers ist immer noch nicht raus, aber jetzt kommt schon mal die Live-CD – mit monatelanger Verspätung. YellowTAB wurde ja mehr oder weniger von Magnussoft übernommen, und das brachte “bürokratische” Konsequenzen. Einen Start für die Setup-Version gab Magnussoft noch nicht an.

Die offizielle Live-CD hat keine zeitbeschränkte Laufzeit, kann aber keine Daten auf die Festplatte schreiben (Disketten, CDs und USB-Sticks weiß ich nicht) und es können keine Programme (dann ins RAM) installiert werden.

Die kostenlose Live-CD kann man hier runterladen und dann nach der Anleitung auf eine CD brennen. Ich werde das jetzt auch tun und mir das neue Zeta einmal anschauen. Die letzte Live-CD, die ich davon habe, ist allerdings von Zeta 1.1, ich werde die Unterschiede zwischen 1.2 und 1.2.1 also nicht erkennen können.

Die PCs der Stadtverwaltung sind jetzt fast alle auf Debian 3.1, KDE und OpenOffice.org 2 umgestellt, sogar der, des Oberbürgermeisters.

Damit ist die Hauptarbeit der Migratoren erledigt. Die Server sind schon opensourceisiert und was als nächstes käme, erschließt sich mir nicht.  Jedenfalls ist es toll, dass die Workstations der Stadtverwaltung jetzt umgestellt sind, das hätte vor wenigen Jahren noch keiner geglaubt.

Bevor Du das hier liest, solltest du, damit Du es verstehst, den letzten Artikel auch gelesen haben.

Ich war jetzt mit meiner wieder beim Saturn und habe den i.Beat classico zurückgegeben. Das war, ähem… Interessant. Der Type wollte wissen, welches System ich habe. Windows 98, Windows 2000, Windows XP, Windows Vista RC1, Haiku, Ubuntu und ein (Live-CD-)Knoppix. Unter allen Betriebssystemen wurde der Player zwar erkannt, aber es gab immer einen unbekannten Fehler beim Mounten. Der Mann sagte tatsächlich, es liege an der “Beta” von Windows Vista RC1 [für die Nicht-Checker: Die RC1 ist keine Beta mehr], die noch unfertig und fehlerhaft sei, dass alle Betriebssysteme, auch Knoppix den Ogg-Player nicht mounten können. Dem haben’se echt ins Gehirn ge********. Als ich dann erzählte, dass ich Vista nur wegen einem Artikel installiert habe, den ich noch für diesen Blog schreiben will, und dass das alles von den Kerneln und Kernel-Modulen der einzelnen Betriebssysteme abhängt, ist er offener geworden, und hat zumindest gesagt, dass er sich täuschen könnte… Meine Vermutung ist zwischenzeitlich, dass der Player nicht mit VIA-Chipsätzen, oder AMD-Plattformen getestet wurde.

Dieser Mensch hat mir dann einen Zettel gegeben, mit dem ich an der Kasse das Geld rausbekam. Er wollte mir kein anderes Gerät mitgeben, weil er meinte, alle “mp3″-Player würden an meinem Computer nicht tun, das wäre sinnlos. Jo, was’n Freak. Dann bin ich trotzig in den Media Markt gefahren und fragte, ob sie da den i.Beat classico haben, denn ich fand ihn eigentlich sehr schön und gut zu bedienen. Es gab ihn nicht, er war ausverkauft. Ich lies mir die Media Markt Telefonnummer für die Abteilung geben, damit ich Anfang Oktober anrufen kann, ob er schon da ist. Der Verkäufer da fragte mich dann, warum es denn genau dieser sein sollte, und ich erzählte ihm, dass ich Ogg will, und den Player im Internet gesehen habe und er sehr schön aussehe. Er verfiel dann in einen Überzeugungskampf, dass ich ja mit dem (Windowsprogramm) mp3Maker meine ganze hässliche Ogg Vorbis Sammlung konvertieren könnte, dass es sehr heikel sei, dass Ogg Vorbis Dateien auf einem Ogg-Player laufen, denn da gäbe es ja so viele Versionen… “Ogg Vorbis und Ogg Theora, ge?” “Ja genau, denn der Videocodec Theora kann auch als reiner Audiostream verwendet werden und dann ist das ein anderes Format”. Der gute Mann wusste nicht, dass Theora Ogg IMMER für die Audiausgabe nimmt, einen freien Videocodec hat, und so NIE ein Grund besteht, Theora für blose Audidateien zu verwenden. Er sah es dann irgendwann ein und ich fuhr wieder nach Hause. Wenn der Player wieder da ist, kauf ich ihn dan, und hoffentlich ist dass dann ein funktionierendes, getestetes Modell. Übrigens habe ich mir nicht den i.Beat classico FM ausgesucht, sondern nur den i.Beat classico, weil ich das Radio nicht brauche. Die Folge 3, wenn ich den neuen Player hab, kommt dann. ;)

Der TrekStor i.Beat classico FMIch hatte ja am 21. September Geburtstag und habe unter anderem einen Ogg Vorbis Player geschenkt bekommen, so wie ich es mir gewünscht hatte. Ein tolles Teil eigentlich: 1GB Speicher, UKW-Radio, integriertes Mikro, kann Radioprogramm aufnehmen, kann über Line-in aufnahmen, 2 Farb OLED-Display, eine geschickte Ordnernavigation und USB 2.0 High Speed. Dazu kann er noch die Dateiformate Ogg Vorbis, mp3 und WMA, auch mit DRM. Er sieht hübsch aus, und ist gut verarbeitet, aber

An seinem Innenleben wurde kräftig geschlampt! Ich wollte einmal die mitgelieferte CD (unter Linux) anschauen, denn es ist auch das Hörbuch “Zur besonderen Verwendung” mitgeliefert. Ein Schock traf mich dann, als auf der ganzen CD nur eine ISO-Datei war, vermutlich sollte das Werk davon die Produktions-CDs ziehen, denn im Namen der Datei steht sogar “master”. Das Kopierwerk hat aber nicht die ISO-Datei auf der CD auf die endgültigen CDs gebrannt, sondern vervielfältigte eine CD mit einem ISO-Brennimage. Mit Fileroller (Archivmanager in Gnome) konnte ich die Datei dann auch öffnen, ohne sie extra auf eine CD brennen zu müssen (also “entpacken”) und der Inhalt der CD stimmt schon, das Hörbuch ist drauf.

OK, ich hatte mich damit abgefunden. Aber so etwas darf einfach nicht passieren, es muss eine Qualitätskontrolle, auch der Fertigung geben. Ich habe dann den schicken Player ausgepackt, und an einer kleinen neuen USB-Ladestation für die Steckdose, die ich auch bekommen habe, aufgeladen. Irrendwann so drei Stunden später war die integrierte Batterie voll und ich steckte voller Freude das USB-Kabel, mit dem man den Player mit dem Computer verbindet (er hat keinen eigenen Stecker und keine eigene so große Kappe, die verloren gehen könnte) an den Laufenden Ubunturechner an. Auch Sekunden später kam kein USB-Stick-Icon auf den Hintergrund, und so wertete ich das Kernel Log aus: Sep 21 17:44:46 ubuntudesktop kernel: [17193204.024000] usb 4-5: new high speed USB device using ehci_hcd and address 124 toll, aber nichts von Mounten, bei anderen soll aber genau dieser Player wunderbar Plug&Play können, auch in Ubuntu 6.06. Gut, vielleicht muss ich mal Neustarten habe ich mir gedacht, obwohl man das als Linuxanwender nicht so gewohnt ist. Beim Booten die Überraschung: Das System versuchte um die fünf Mal, den Stick (ich sag einfach mal Stick dazu) einzuhängen, und immer kam eine Fehlermeldung, welche, habe ich nicht notiert. ;)

Toll. Gut, ich startete Windows 2000. Hier war das noch besser: Das System kam mit eingestecktem Player nicht mal zum Loginschirm und brachte es nur bis drei viertel vom Ladebalken! Ich habe dann den Player abgesteckt, und als das System oben war, wieder angeschlossen. Es wurde, wie beim Linuxkernel, ein USB-Massenspeichermedium gefunden, aber es gab dann einen “unbekannten” Fehler bei der Installation. TOLK! Luschtig wie ich bin habe ich dann auch noch Windows Vista RC1 (ja, ich habe mir jetzt doch auch die 32bit Version geladen, mir war langweilig, und hatte Zeit) gestartet. Das System kam mit eingesteckten i.Beat brav zum Loginschirm und auf die Oberfläche, meldete wie Win2k aber auch einen unbekannten Fehler bei der Installation eines Massenspeichermediums. Jo. Ich war verzweifelt, und habe dann den Stick am Intellaptop meiner Mutter angeschlossen (mit Win2k und allen Updates). Hier tat er! Ich habe dann testweiße ein paar Dateien drauf gespielt, und angehört. Bei der Ordnernavigation ist mit das Teil doch tatsächlich ABGESTÜRZT! Der Bildschirm flimmerte und es reagierte keine Taste mehr! Ein Reset mit einer wirklich sehr dünnen Nadel in das kleine Loch an der Rückseite brachte dann einen “Reboot”. Das System des Players konnte keine Umlaute darstellen, obwohl ich es auf deutsch eingestellt hatte.

Da kam mit die Idee, mal nach Firmwareupdates zu gucken, und ich fand die Version 1.0.1 vom Betriebssystem auf der Trekstor-Seite. Ich spielte es dann über den Rechner meiner Mutter ein und der Stick machte in einer hübschen Animation ein Update. Das änderte aber auch gar nichts, bis darauf, dass Umlaute nun richtig angezeigt wurden. Die Probleme an meinem Computer blieben. Sonst habe ich mit USB keine Probleme, wirklich alles funktioniert super mit der normalen vorgesehen Geschwindigkeit, auch andere USB-Sticks (für Daten). Ich habe das Anstecken an verschiedene USB-Anschlüsse auch schon ausprobiert, es kann weiterhin kein Betriebssystem den Stick mounten. Übrigens ist das Anwenderhandbuch, dass dem Player beilag, zwar für mich gut zu begreifen. Aber der typische Computer-Counterstrike-Windows_Meida_Player-Word- Windows-Internet_Explorer-Nutzer wird da nicht durchblicken, das ist sicher.

Ein Fazit für den Trekstor i.Beat classico FM verkneife ich mir mal.
Ich werde den Ogg-Player jetzt umtauschen lassen, und hoffe, dass ein neuer dann nicht das gleiche Problem mit meinem Computer hat, zumindest das. Egal ob’s tutelt, oder nicht, ich werde es dann hier wieder berichten. ;-)

Microsofts Musik, Foto und Video Abspieler Zune, er vermutlich noch Ende des Jahres in den Handel kommen wird, hat ja eine WLAN-Funktion, mit der man Bilder, Musik und Videos an Freunde weiterschicken kann. Nun ist bekannt geworden, dass Zune beim Verschenken von Daten alles mit einem DRM-Schutz neu komprimiert (ein Qualitätverlust ist also auch sehr wahrscheinlich). So soll gewährleistet werden, dass die Daten nur drei Tage und drei Mal benutzt werden können. Danach soll man die Daten dann in Zune-Musikshop (vermutlich auch mit Videos) kaufen müssen. Das ist nicht gut, weil man ja auch ungeschützte, freie Daten auf den Zune packen kann, z.B. Musik von der eigenen Band, Fotos vom letzten Urlaub, oder selbstgedrehte Videos. Alles wird einfach mal DRMisiert. Das ist auch für Geschäftspartner, die den Zune eventuell zum Verbreiten von Sitzungsgesprächen benutzen (OK, wird niemand machen) schlecht. Natürlich ist es unmöglich, festzustellen, ob die Daten auf dem Zune geschützt, oder nicht sind. Das ist die einzige technische Lösung so.

Achtung! Microsoft baut jetzt in die eigenen “Minicomputer” digitales Rechtemanagement ein – TCPA! Denn das ist kein “normales”, gerade noch so vertretbares DRM, das ist TCPA! Unter solchen Umständen sollte man die Funkfunktion lieber gleich raus lassen. Was Microsoft aber nicht tun wird, denn sie macht ja Werbung für Musik, Videos und Bilder, die es zu Kaufen gibt. Quasi ein Probehören oder Probegucken von kostenpflichtigen Material. Für den Normalanwender hat das fast keinen Nutzen, da ist es besser, die Daten über einen Computer auf einen anderen Zune zu kopieren (oder sonst was) – wenn das die Software überhaupt unterstützen wird, auch ohne DRM.